Schlagwortarchiv: NSU

Naziaktivist Kai Schuster auf Pankower Baustelle aktiv

! Achtung Pankow: Faschisten im Kiez !

Kai Schuster (ehemaliges Mitglied der “Autonomen Nationalisten Berlin” und der NPD, aktuell III. Weg) arbeitet derzeit für die Firma “Klimavida” als Pflasterer in Niederschönhausen, zwischen Blankenburger Straße und Wackenbergstraße. 

Zur Firma gehören die Fahrzeuge UM-AL 644 (orangenes Baufahrzeug) und MOL-CZ 110 (grüner MAN).

Schuster war in den letzten Jahrzehnten immer wieder bei faschistischen und rassistisch motivierten Demonstrationen in Berlin vorne mit dabei, ließ sich 1999 als Direktkandidat für die NPD-Hellersdorf aufstellen und fuhr bundesweit zu faschistischen Aufmärschen. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei die Hetze gegen geflüchtete Menschen. Mit der rassistischen “Bürgerbewegung Hellersdorf”, trieb er sich in den vergangenen Jahren immer wieder vor Unterkünften für Geflüchtete rum, versuchte Anwohnende gegen die neuen Nachbar:innen aufzuhetzen und sorgte für eine bedrohliche Stimmung in der Umgebung.

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[Indymedia] ReUpload | Video: Aktion gegen NSU-Anwalt Nahrath | #Keinschlussstrich

ReUpload | Video: Aktion gegen NSU-Anwalt Nahrath | #Keinschlussstrich

Nachdem das Video innerhalb von 5 Studen gelöscht wurde, gibt es hier nun zwei neue Uploads. Spiegelt das Video, ladet es überall hoch – Kein Schlussstrich und Keine Zensur von praktischer Kritik an Nazis!

Wolfram Nahrath verteidigt im NSU-Prozess seit 2013 Ralf Wohlleben, der dem NSU die Waffe für ihre rassistische Mordserie beschaffte und Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt beim Untertauchen half.
Seit mehreren Jahrzehnten ist Nahrath Verteidiger von Holocaustleugnern und gewaltbereiten Nazis.
Die Nahrath-Familie besteht aus nunmehr rund drei Generationen überzeugter NationalsozialistInnen.
Wer keinen zweiten NSU will, muss jetzt aktiv werden – gegen die HelferInnen des rechten Terrors und ihre Netzwerke.

– Kein Schlussstrich unter den NSU-Komplex!
– Farbe bekennen gegen rechten Terror!

Link zum Video:

1 – Video: www.liveleak.com/view?t=a3diJ_1531326594
2 – Download: www.mediafire.com/file/ov3tn054o3kb5vx/Aktion+gegen+NSU-Anwalt+Nahrath+-+%23Keinschlussstrich.mp4

Infos zu Wolfram Nahrath
www.belltower.news/lexikontext/nahrath-wolfram
de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Nahrath
blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2018/05/18/medienlog-plaedoyer-wohlleben-nahrat-nsu/

Infos zum NSU-Komplex:
www.nsu-watch.info
www.nsuprozess.net

Quelle: de.indymedia.org/node/22751

Die NSU-Monologe – Dokumentarisches Theater im Wedding

Die NSU-Monologe – Dokumentarisches Theater im Kiez – Der Kampf der Hinterbliebenen um die Wahrheit…

Dokumentarisches Theater & Publikumsgespräch:
Sa, 10.03.2018 | 17:30 Uhr | NachbarschaftsEtage (Osloer Straße 12 / Wedding)

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

Trailer: Die NSU-Monologe – Trailer – NSU Monologları – Fragman

Buch und Regie / Yazar ve Yönetmen: Michael Ruf
Team / Ekip: Leonie Jeismann, Serpil Erdik, Franziska Abt, Basma Bahgat, Zoe Branczyk

Mit einem anschließenden Publikumsgespräch mit der Kampagne Ban Racial Profiling und NSU Watch (angefragt)

Unterstützt vom Rapper Matondo als Schirmherr der Veranstaltungsreihe „Zusammen gegen Rassismus in Wedding & Moabit“, des Bündnisses, der Bühne Für Menschenrechte der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße sowie Hände weg vom Wedding.

almanca:

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Gedenkkongress in Leipzig in Erinnerung an alle Opfer rechter Gewalt

gedenkkongress_leipzig_2015NSU-Gedenken im Kontext bisheriger Gedenk- und Erinnerungspolitik nichtstaatlicher Gruppen an rechte Morde und Gewalttaten

Gedenkkongress:
Fr, 11. – So, 13.09.2015 | Leipzig

Mehr Infos: www.gedenkkongress.de

Veranstaltungen, an denen wir beteiligt sind:

Filmvorführungen: „Une vie de lutte – Der Kampf geht weiter“
Fr, 11.09.2015 | 20:30 Uhr | UT Connewitz (Wolfgang-Heinze-Straße 12A / Leipzig)
Mit: North-East Antifascists [NEA]

Podiumsdiskussion: Institutionalisierung von Gedenken? Ist eine langfristige Erinnerungskultur möglich oder wird jedes Gedenken irgendwann zum inhaltsleeren Ritual?
Sa, 12.09.2015 | 11:00 Uhr | Frauenkultur (Windscheidstraße 51 / Leipzig)
Mit: Niemand ist vergessen! & RE:GUBEN

Podiumsdiskussion: „Rassismus tötet!“ – Rückblick und Reflexion einer bundesweiten Kampagne
Sa, 12.09.2015 | 14:00 Uhr | Similde (Simildenstraße 9 / Leipzig)
Mit: „Rassismus tötet!“ & „Rassismus tötet!“ Leipzig

Von Freitag, den 11. bis Sonntag, den 13. September 2015 findet in Leipzig der „Gedenkkongress 2015“ statt. Dieser trägt den Titel: „NSU-Gedenken im Kontext bisheriger Gedenk- und Erinnerungspolitik nichtstaatlicher Gruppen an rechte Morde und Gewalttaten“.

Er wird von den beiden Initiativen „Rassismus tötet!“ Leipzig und „Pogrom 91“ organisiert. Dabei werden diese dankenswerterweise von zahlreichen Gruppen und Einzelpersonen unterstützt.

Der Besuch des Kongresses sowie die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Dennoch freuen wir uns natürlich jederzeit über Spenden.

[recherche&aktion]: Limited Booze Boys – Vom Ende einer unpolitischen Band

blackland_boozeboys[recherche&aktion]: Limited Booze Boys – Vom Ende einer unpolitischen Band

Auf [recherche&aktion] ist ein umfangreicher Recherche-Artikel zur Band Limited Booze Boys, welche ein Konzert im Blackland am S-Bahnhof Greifswalder Straße im Prenzlauer Berg, am Samstag, 11.04.2015 geben wollen.

Vom Ende einer unpolitischen Band
Limited Booze Boys

Am 11. April 2015 feiert der Ber­liner Metal­club „Black­land“ am aktu­ellen Standort in der Lili-Hennoch-Straße in Berlin-Prenzlauer Berg sein fünf­jäh­riges Bestehen. Als Head­liner wird die Band „Limited Booze Boys“ aus Thü­ringen ange­kün­digt. Die Band ist umstritten, spä­tes­tens seit bekannt wurde, dass ihr lang­jäh­riger Gitar­rist Hen­ning Haydt in den 1990er Jahren zum Kern der Jenaer Neo­na­zi­szene gehörte und dass gegen ihn im Zusam­men­hang mit dem Unter­tau­chen des NSU-„Trios“ ermit­telt wurde. Wei­tere Bilder zeigten Mit­glieder der Band mit Neonazi-Tattoos und Beklei­dung der Nazi­marke „Thor Steinar“. Nachdem einige Auf­tritte der Band auf­grund der im Raum ste­henden Vor­würfe abge­sagt wurden, ver­ließ der Gitar­rist die Band. Die ver­blie­benen „Booze Boys“ stellen sich seitdem als Opfer einer Ver­leum­dungs­kam­pagne dar und waschen ihre Hände in Unschuld.

Vollständiger Artikel:
www.recherche-und-aktion.net/2015/04/limited-booze-boys-ende-einer-unpolitischen-band/

Demo im Gedenken an die Opfer des NSU

anti_nsu_demo_weddingNSU-Terror: Staat und Nazis Hand in Hand
– Rassismus in der Gesellschaft bekämpfen!

Demonstration:
Sa, 01.11.2014 | 13:30 Uhr | S/U-Bahnhof Gesundbrunnnen / Hanne-Sobeck-Platz (Wedding)

Veranstalter*innen: Bündnis gegen Rassismus
Aufruf / Çağrı / Call: deutsch | türk | english

Anlässlich des 3. Jahrestages des “Auffliegens” der rechten Terrorzelle “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) ruft ein breites Bündnis zu einer Gedenk-Demonstration an die Opfer des NSU auf. Gleichzietig wendet sich die Demonstration gegen das Schweigen des Staates zum NSU und das Fortbestehen rassistischer Zustände.

Wir gedenken: Abdurrahim Özüdoğru, Enver Şimşek, Habil Kılıç, Halit Yozgat, İsmail Yaşar, Mehmet Kubaşık, Mehmet Turgut, Süleyman Taşköprü und Theodoros Boulgarides.

Rassismus tötet! Deshalb fordern wir: + Einrichtung eines unabhängigen Kontrollgremiums zur Bekämpfung von Rassismus in staatlichen Institutionen! + Straßenumbenennungen im Sinne der Angehörigen der Ermordeten! + + Lückenlose Aufdeckung der Kooperation staatlicher Institutionen mit dem NSU-Netzwerk! + Abschaffung aller Geheimdienste! + Abschiebungen stoppen, Abschaffung der Lager und Bleiberecht für alle! + Abschaffung aller rassistischen Sondergesetze! + Racial Profiling stoppen! +

Unterstützer*innen des Aufrufes:
North-East Antifascists [NEA], AKEBI e.V. — Allmende e.V. — *andere zustände ermöglichen — Antirassistische Initiative (ARI) — Bündnis gegen Rassismus — Café Cralle — DIDF-Berlin — DurDe! Deutschland — GLADT e.V. — Hände weg vom Wedding! — Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B. — Lesbenberatung Berlin e.V. — Migrantengruppe Wedding — Migrationsrat Berlin-Brandenburg e.V. — ReachOut

Aufruf / Çağrı / Call:

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Berlin-Buch: NSU-Ausstellung durch Neonazis bedroht

19.mai-2014_nsu_schmierereiBerlin-Buch: NSU-Ausstellung durch Neonazis bedroht

Die Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ wurde am Montag, den 19. Mai, in Berlin-Buch eröffnet (1). Die Eröffnung verlief jedoch nicht ohne Störungen. Vor dem Veranstaltungsort, dem Bucher Bürgerhaus, schrieben Neonazis mit Kreide auf den Vorplatz des Nachbarschaftszentrums die Parole „Wahrheit macht frei! Stopt den NSU-Schauprozess!!!“ (Fehler im Original).

Einer der fünf Beteiligten war der lokale Kameradschaftsaktivist Christian Schmidt. Er brachte die Kreidemalerei an, fotografierte diese und veröffentlichte sie später auf der Facebookseite der NPD-Jungendorganisation JN-Berlin. Schmidt erschien bereits eine halbe Stunde zuvor in der Ausstellung, um Fotos anzufertigen, die Polizei verwies ihn jedoch des Hauses. Während der Eröffnungsveranstaltung postierten sich Christian Schmidt und vier weitere Neonazis vor dem Gebäude, wo sie Veranstaltungsteilnehmer*innen fotografierten und bedrohten.

Laut Informationen der Ausstellungsveranstalter*innen (Initiative „Niemand ist vergessen!“) wurden am Donnerstag, den 22. Mai Infomaterialien und ein Werbeposter der Ausstellung entwendet.
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Ausstellung „Die Opfer des NSU“ kommt nach Buch

ausstellung_nsu_front_websmallAusstellung “Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
Mo. 19.05.2014 | 19.30 Uhr | Bucher Bürger Haus (Franz-Schmidt-Str. 8-10

Veranstaltung im Rahmen des Gedenkens an Dieter Eich.

 Referentin: Birgit Mair (Ausstellungs-Kuratorin)

Über sechs Jahre zog die Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) mordend durch die Republik. Ihr Treiben kostete zehn Menschen das Leben. Bis zur Selbstaufdeckung des Terrortrios im November 2011 waren die Familien der vor allem migrantischen Opfer, mit rassistischen Ermittlungen konfrontiert. Deren Umfeld und Familien wurde die Einbindung in ein »kriminelles migrantisches Milieu« unterstellt, von dem die Morde ausgegangen sein sollen. Die bilderreiche Wanderausstellung »Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen« setzt sich auf 22 Tafeln mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2011 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung des NSU auseinander. Sie beschäftigt sich mit den lebensbedrohlichen Bombenanschlägen in Köln, der Neonaziszene der 1990er Jahren und dem NSU-UnterstützerInnen-Netzwerk. Vor allem aber stellt sie die Mordopfer des NSU in den Mittelpunkt und verleiht ihnen anhand ihrer Biografien und den Erzählungen von Angehörigen ein Gesicht.
Anlässlich des 14. Todestages von Dieter Eich, der im Jahr 2000 von Neonazis in Berlin-Buch ermordet wurde, kommt die Aus- stellung nach Berlin-Buch. Die sich zuspitzenden Provokationen seitens organisierter Neonazis in Buch, verleiht der NSU-Thematik und dem Mord an Dieter Eich derzeit leider eine traurige Aktualität. Hiermit möchten wir darum alle interessierten Menschen zur Ausstellungseröffnung und zur diesjährigen Dieter Eich-Gedenk-Demonstration einladen

www.niemandistvergessen.blogsport.eu | www.opfer-des-nsu.de

Die Ausstellung wird finanziell Unterstützt durch Die. LINKE und Die Piratenpartei