Kategoriearchiv: Infoabend

Info-Veranstaltung: „Berlin-Buch – Wohlfühlkiez für Nazis und Rassisten!?“

buch_va_jup„Berlin-Buch – Wohlfühlkiez für Nazis und Rassisten!?“

Info-Veranstaltung:
Mo, 16.02.2015 | 19:00 Uhr | JUP (Florastraße 84 / Pankow)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] in Kooperation mit dem Montagscafé des JUP

Berlin–Buch liegt am nordöstlichen Stadtrand Berlins. Schlafstadt, Medizinstandort und Familienbezirk im Grünen. Der an Brandenburg angrenzende Pankower Stadtteil fällt aus der Wahrnehmung der meisten Berliner*innen heraus. So verwundert es nicht, dass die zunehmende Dominanz organisierter Neonazis in Buch nur von wenigen wahrgenommen wird. Dieses Problem schwelt schon seit zwei Jahren und wurde bisher nur von wenigen Akteuren und Zuhörer*innen wahrgenommen. Erst die Mobilisierung gegen die geplanten Flüchtlingsunterkünfte machte es für die Allgemeinheit sichtbar.
In unserer Veranstaltung zeichnen wir die Entstehung der lokalen Nazistrukturen im Bezirk hin zu Neuformierung der Pankower NPD, dokumentieren rechte Übergriffe und Propaganda, so wie die aktuellen rassistischen Proteste gegen Geflüchtete in Buch. Im Anschluss bieten wir euch die Möglichkeit, Gegenstrategien zu entwickeln und euch an geplanten Aktionen zu beteiligen.

Diskussionsveranstaltung: Rojava – Widersprüche einer Revolution

rojava_reisebericht_flyer_frontRojava – Widersprüche einer Revolution

Diskussionsveranstaltung mit Christian Zeller
Do, 12.02.2015 | 19:00 Uhr | Mosaik (Oranienstraße 34 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Neue antikapitalistische Organisation (NaO) & Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]

Flyer: [Front / Back]

Seit September 2014 sammeln wir Geld für die Selbstverteidigungskräfte in Rojava. Bisher sind 80.000 Euro für die Kampagne „Waffen für die YPG/YPJ – Solidarität mit Rojava“ bundesweit gespendet worden.

Wir wollen aber auch solidarisch-kritisch die Verhältnisse in Rojava diskutieren. Christian Zeller (Redaktuer der Zeitschrift „Emanzipation“) bereiste im Dezember 2014 Rojava. Er analysiert und diskutiert die dortige politische und ökonomische Lage.

Gibt es Gemeineigentum an Produktionsmitteln? Plan oder Markt? Wie steht es um die Gleichstellung der Frau? Sind die Religionen wirklich gleichberechtigt?

Demokratischer Konföderalismus – Sackgasse oder Modell für die Region? Nach vielen Gesprächen mit politischen und militärischen Vertretern unterschiedlicher Parteien und Gruppierungen zeichnet C. Zeller ein widersprüchliches Bild der Lage in Rojava.

Info-Veranstaltung: Rassistische Mobilmachung

info_va_pegida_baizEine Analyse zu PEGIDA und anderen Asylgegnern in Dresden und Umland

Info-Veranstaltung:
Sa, 07.02.2015 | 18:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

Vortrag von: Antifa Recherche Team Dresden
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

*AKTUELLES:*
Diskussionsbeitrag der [NEA]:
PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

BÄRGIDA, PEGIDA, MAGIDA… das “neue” bundesweite kulturrassistische Phänomen gegen eine vermeintliche Islamisierung bekommt nach den Anschlägen gegen das Satiremagazin Charlie Hebdo neuen Diskurswind. Eine der “Hotspots” der rassistischen Bewegung ist die sächsische Landeshauptstadt.
Dresden reiht sich damit in eine lange Liste sächsischer Orte ein, in denen Bürger immer dann den Arsch vom Sofa bekommen, wenn es gegen Ausländer geht. Mit PEGIDA und ihren Massendemonstrationen besitzt Dresden darüber hinaus aber ein Alleinstellungsmerkmal. Erste Erklärungsansätze aus Politik und Dresdner Wissenschaft sprechen von “besorgten Bürgern”, “Rechtsextremisten” oder “Wutbürgern”, zeigen Verständnis und plädieren für das Ernstnehmen der Sorgen und Ängste. Manche suchen den offenen Dialog, andere kommen mit Sondereinheiten gegen “kriminelle Asylbewerber”. Keinen der Ansätze halten wir für ausreichend, die meisten für falsch.
Den folgenden Fragestellungen wird sich der Vortrag annehmen: Wer protestiert da eigentlich? Welche Gemeinsamkeiten in den Argumentationen sind erkennbar, wo bestehen aber auch gravierende Unterschiede? Und was hat das Geschehen mit 1989 zu schaffen?

Info-Veranstaltung & Konzert: „Punkrock – Tanzlust – VOSIFA“

vosifa_konzert_twh_jan15„Punkrock – Tanzlust – VOSIFA“

Info-Veranstaltung & Konzert:
Sa, 24.01.2015 | 18:00 Uhr | Tommy Weisbecker Haus (Wilhelmstraße 9 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: VOSIFA

Material: Flyer

VOSIFA startet in das neue Jahr mit Livemusik. Euch erwartet allerfeinster Punk von „Ladehemmung“, „Val Sinestra“, „Schuttrutsche“, „MCWB“ und „Deaf Valley Drive In“. Die Einnahmen gehen an das „Open Air for Open Minds“, welches am 12.6. und 13.6.2015 erstmals in Buch stattfinden wird. Ziel ist es, dem sich etablierenden, rassistischen Mainstream, ein antifaschistisches Festival entgegen zu setzen.

Der Abend beginnt mit einer Infoveranstaltung des VVN-BdA zum 70. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung.

18:00 Uhr Infoveranstaltung, 20:00 Uhr Konzert.

[NEA]-Tresen: Film-Abend „The Silent Revolution“ und Input „Demokratische Autonomie in Kurdistan“

People sit in the back of a truck as they celebrate what they said was the liberation of villages from Islamist rebels near the city of Ras al-AinInfo-Abend zu Kurdistan: Film-Vorführung „The Silent Revolution“ und Input-Referat zur demokratischen Autonomie in Kurdistan

Info-VA, Film, Tresen, VoKü:
Do, 15.01.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Unterstützt durch: Hände weg vom Wedding

Material: [Flyer Front / Back]

Bei unserem ersten Antifa-Tresen im Jahr 2015 zeigen wir den Dokumentarfilm „The Silent Revolution“, vorher wird es ein kurzes Input-Referat zum Aufbau der demokratischen Autonomie in Kurdistan geben.
Dazu wie immer leckere und kreative Soli-Getränke und köstliche vegane VoKü.

Film-Ankündigung:

Sprache: Kurdisch mit englischen Untertiteln
Trailer: www.liveleak.com/view?i=4f8_1381064651

„The Silent Revolution“ ist eine 50-minütige Dokumentation, gedreht von David Meseguer und Oriol Gracià, über den Aufbau der Demokratischen Autonomie in Westkurdistan/ Syrisch-Kurdistan, genannt Rojava. Nach dem Ausbruch der syrischen Konflikts 2011 haben die Kurd*innen in Rojava einen dritten Weg unabhängig von dem des Assad-Regimes und dem des Syrischen Nationalrats und der Freien Syrischen Armee (FSA) eingeschlagen. Die Kurd*innen begannen eine politische, soziale und kulturelle Erneuerung von historischer Bedeutung, die besonders ab dem Aufbau eigener Selbstverwaltungsstrukturen unter dem Begriff „Demokratische Autonomie“ ab 2012 in der Öffentlichkeit bekannt wurde.

Weitere Infos zum Film: Yekîtiya Xwendekarên Kurdistan (YXK)

Info-Veranstaltung zum Naziaufmarsch in Magdeburg

md_2015_bannerNaziaufmarsch am 17.01.2015 in Magdeburg verhindern!

Info-Veranstaltung:
Mi, 07.01.2015 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstaler*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Magdeburg Nazifrei

Der Tag der Bombardierung Magdeburgs jährt sich am 16. Januar 2015 zum 70ten mal. Es ist davon auszugehen, dass alte und neue Nazis auch in diesem Jahr wieder versuchen werden, Geschichtsrevisionismus, Rassismus und Antisemitismus mit einem der letzten verbliebenen Großaufmärsche auf die Straße zu bringen. Das Bündnis “Magdeburg Nazifrei” ruft dazu auf, den vermutlichen Aufmarsch von neonazistischen bis verschwörungstheoretisch-rechten Spektren wie der Partei “Die Rechte”, der NPD/ JN, diversen Kameradschaften sowie einer ominösen “MAGIDA” am 17.01. zu verhindern. Eine Referentin gibt Einblicke in die Geschichte und Bedeutung des Nazi-Aufmarsches sowie die antifaschistischen Gegenstrategien.

Auf nach Magdeburg – Nazispuk beenden!

Infos zur Anreise: www.magdeburg-nazifrei.com

NEA/RASH-Tresen: „Antifaschistische Aktion – Geschichte einer linksradikalen Bewegung“

tresen_1412Das neue Buch von Bernd Langer:
„Antifaschistische Aktion – Geschichte einer linksradikalen Bewegung“

Buchvorstellung, Tresen, VoKü:
Do, 18.12.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Referent: Bernd Langer
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Red & Anarchist Skinheads (RASH)
Material: Flyer (Buch), Flyer (Tresen)
Presse: Neues Deutschland (29.10.2014), Neues Deutschland (01.11.2014)

Das Buch hat 264 Seiten und kostet 16,00€

Unter »Antifa« kann sich wohl jede*r etwas vorstellen. Schwarzer Block gleich Antifa; so vermitteln es zumindest die Medien in falscher Verkürzung. Denn die Geschichte dieser Bewegung reicht weit zurück und ist keineswegs auf Militanz zu reduzieren.
Antifaschismus wurde in Deutschland Anfang der 1920er Jahre als polemischer Kampfbegriff durch die KPD eingeführt. Verstanden wurde darunter Antikapitalismus. Erst Anfang der 1930er Jahre rückte der Kampf gegen die Nationalsozialisten mehr und mehr in den Fokus. 1932 mündete diese Entwicklung in der Gründung der Antifaschistischen Aktion.
In der BRD griffen kommunistische Gruppen in den 1970er Jahren das Emblem wieder auf. Später, von Autonomen übernommen und neu gestaltet, wurde es zum Zeichen der heutigen Antifa. Undogmatisch, radikal und systemkritisch ist Antifaschismus also von jeher viel mehr als nur ein Kampf gegen Nazis.
Dieses Buch liefert den ersten umfassenden Überblick über die Entwicklung der Antifa. Ein Grundlagenwerk für AktivistInnen und all diejenigen, die erfahren wollen, in welcher Tradition Antifaschismus in Deutschland steht.

Info-Veranstaltungs-Reihe: „Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“

va_reihe_nordkurdistan2_front„Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“
Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan (und Rojava)

Zweiter Teil der Info-Veranstaltungs-Reihe:

Sa, 08.11.2014 | 21:00 Uhr | Zielona Gora (Grünberger Straße 73 / Berlin-Friedrichshain) | FAU-Tresen

Mi, 19.11.2014 | 18:00 Uhr | Technische Universität (Straße des 17. Juni 135 / Berlin-Charlottenburg)

Mi, 26.11.2014 | 20:00 Uhr | Hochschule für nachhaltige Entwicklung (Schicklerstraße 5 / Eberswalde)

Mi, 03.12.2014 | 20:00 Uhr | Horte (Peter-Göring-Straße 25 / Strausberg)

Mi, 10.12.2014 | 17:00 Uhr | Alice Salomon Hochschule (Alice-Salomon-Platz 5 / Berlin-Hellersdorf) | mit Michael Knapp vom Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin | [Plakat]

Veranstalter*innen: North East Antifascists [NEA], Hände weg vom Wedding, YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Flyer: [Front] | [Back]

Im März 2014 waren die Referent*innen Teil einer internationalistischen Delegation, welche mit YXK, dem kurdischen Studierendenverband, Nord-Kurdistan bereiste. Der Fokus der Veranstaltung liegt hauptsächlich auf der politischen Situation in der Region, dem Aufbau basisdemokratischer Strukturen, der Rätesysteme sowie der Frauen- und Jugendbewegung inmitten einer gelebten demokratischen Autonomie und der Repression des türkischen Staats. Es ist nicht der Anspruch, eine umfassende und detaillierte Erläuterung der Geschichte des Widerstandskampfs in Kurdistan wiederzugeben, sondern das Erfahrene mit den Bestrebungen der linken kurdischen Freiheitsbewegung zu verknüpfen und vorzustellen. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, die Menschen in der Region nicht als einheitlich denkende oder homogen agierende Masse zu begreifen und Differenzen sowie Widersprüche zwischen politische Strömungen oder Initiativen aufzuzeigen.

Nur an der ASH: Michael Knapp vom Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin bereiste vor einigen Monaten Rojava. Er wird einen Vergleich zum Aufbau der demokratischen Autonomie in West-Kurdistan geben, außerdem gibt es Aktuelles zur Situation um Kobanê und die Angriffe des “IS”, sowie die Rolle von Massud Barsani (Süd-Kurdistan).

Bei der Veranstaltung wird es Info-Material zur Thematik geben und die Möglichkeit Kobanê (Rojava) durch Spenden zu unterstützen.

Veranstaltungsreihe: Weißensee MACHT Vielfalt

weissensee_machtvielfalt_veranstaltungsreiheVeranstaltungsreihe: Weißensee MACHT Vielfalt

19.11.2014 bis 02.12.2014 | Weißensee/Heinersdorf

Veranstalter*innen:
Ein Projekt von Förderverein Trixiewiz e.V.
Programmheft: [PDF]

Mi, 19.11.2014 | Filmvorführung zum Thema Alltagsdiskriminierung und Identität
Mi, 19.11.2014 | Filmvorführung und performance zum Thema Flucht und Migration
Do, 20.11.2014 | Ausstellungseröffnung: Eine visuelle Sprache der Migration
Fr, 21.11.2014 | Ausstellungseröffnung: Stereotypen
Fr, 21.11.2014 | Tag des offenen Projekts: Kommen und Bleiben
Sa, 22.11.2014 | Training zu Migration und Rassismus
So, 23.11.2014 | Interreligiöser Spaziergang durch Weißensee und Heinersdorf
So, 23.11.2014 | Filmvorführung: Augen AUF!
Di, 25.11.2014 | Kunstaktion: Wieviel kostet ein Leben?
Fr, 28.11.2014 | Fortbildung zur rassismuskritischen pädagogischen Praxis
Sa, 29.11.2014 | Kunstaktion mit Jugendlichen zum Thema Diversität und Zivilcourage
So, 30.11.2014 | Performance und Diskussion: Jeder nach seinen Bedürfnissen
Di, 02.12.2014 | Finissage der Wanderausstellung vom Kollektiv migrantas: Eine visuelle Sprache der Migration

Veranstaltungstexte und Informationen zur Reihe hier:
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Hoyerswerda 1991: Ausstellung, Vortrag, Banneraktion in Berlin

ausstellung_hoyo_banditoAusstellungseroeffnung und Vortrag zu Hoyerswerda 1991 in Berlin

[Ankündigungstext] | [Ausstellungsfotos] | [Bericht]

Am vergangenen Donnerstag eröffnete die Initiative “Pogrom 91” in Berlin eine Ausstellung in Erinnerung an das rassistischen Pogrom von Hoyerswerda 1991. Gezeigt werden die Ergebnisse der diesjährigen Gedenkaktion an den Herbst 1991. “Pogrom 91” hatte verschiedene Gruppen in ganz Deutschland aufgerufen, Erinnerungsplakate zu verkleben, ausgestellt wurden nun Fotos der Plakate sowie Bilder von Graffiti in Gedenken an den Herbst 1991.Hoyerswerda_gedenkbanner_okt2014_1Die Ausstellung kann in den kommenden Tagen im Bandito Rosso in Berlin besucht werden.

Zur Eröffnung der Galerie hielt die Initiative “Pogrom 91” im voll besetzten Bandito Rosso vor etwa 30 ZuhörerInnen einen Vortrag mit dem Titel “Hoyerswerda 1991 – Möglichkeiten und Grenzen linker Erinnerungspolitik”. Veranstalter waren die Northeast Antifascists (NEA) Berlin. Im Vortrag wurde begleitet von zahlreichen Videoaufnahmen und Interviews von Zeitzeugen zunächst erläutert, was sich 1991 ereignet und welche Auswirkungen das rassistische Pogrom in Hoyerswerda und bundesweit hatte. Im Anschluss wurde der Umgang der Stadt mit dem Ereignis analysiert und dabei die Rolle der Initiative “Pogrom 91” erläutert. Anlass war die Einweihung eines offiziellen Denkmals an den Herbst 1991 vor wenigen Tagen in Hoyerswerda. Ein solcher Ort der Erinnerung war zwar immer eine zentrale Forderung von “Pogrom 91”, allerdings gibt es nun Kritik an der optischen und inhaltlichen Gestaltung des errichteten Denkmals. Zentrales Thema des Vortrags war deshalb die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen linker Erinnerungs- und Gedenkpolitik.

Die Ausstellung und der Vortrag werden auch in weiteren Städten vorgestellt, aktuelle Infos gibt es auf pogrom91.tumblr.com. Gern kommen wir mit unserer Veranstaltung auch in eure Stadt – schreibt uns einfach eine Mail.
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