Schlagwortarchiv: Soli-Party

Soli-Party: Sommer, Sonne, Solidarität

Eine bunte Tüte Musik für die Solidarität

Konzert & Soli-Party:
Sa, 13.07.2019 | 15:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)

Live:
– Alina (PoetrySlam / Oldenburg)
– Jugendstil (Rap / Osnabrück)
– SkaMarley (Ska / Berlin)
– ROi!m- und StrOi!FahrzOi!ge (Oi! / Ostberlin)

Aftershow:
– Schwebedeckel
– Pannix

Wir wollen das Leben und sein Vielfalt feiern!
Demenstprechend bunt ist auch unser Programm. Der Tag startet ab 15 Uhr mit Chillen im Garten. Dort habt Ihr die Möglichkeit zum Malen an der Graffitiwand (bring your own cans), Gammeln in der Sonne oder einfach mit bekannten und fremden Leuten über die Schönheit des Lebens Austauschen. Ab 18 Uhr könnt Ihr euch dann am Eingang den Stempel gegen eine Eintrittsspende holen und um 19 Uhr beginnen die Künstler*innen. Von Poetry Slam über Singer-Songwriter*innen und Rap bis hin zu Oi, Skapunk und Techno wird eine Menge geboten. Als Erstes wird euch Alina (Oldenburg) ein bischen in ihre Welt von Poetry-Slam und ihrer Musik einführen. Weiter geht es dann mit den Jungs von JUGENDSTIL. Ihre Verbindung von Osnabrück und Berlin wird in voller Rapkraft auf der Bühne präsentiert werden. Im Anschluss daran werden Roim und Stroifahrzoige mit Alarm die Bühne rocken, bevor dann Skamarley mit ihrer Skapunk-Mucke die Stimmung zum Überkochen bringen werden. Nach all den verschiedenen Künstler*innen werden Schwebedeckel und danach Pannix (live) mit ihren krachenden Beats und Drops die Bude zum Wackeln bringen und der Nacht zur Eskalation verhelfen!

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Soli-Party: Solidaridad Internaciónal!

Solidaridad Internaciónal!

Soli-Party:
Sa, 06.07.2019 | 21:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)
Eintritt: 5,00€

[Spendenaufruf]

Feiern für den gegenkulturellen Widerstand gegen Rechts in Kolumbien!
Das eingenommene Geld wird verwendet, um den FreundInnen von RASH Bogotá /// zu ermöglichen nach Deutschland zu kommen und Vorträge zu ihrer Arbeit und zur Situation in Kolumbien halten zu können.

Lineup:

21:00 – 00:00 Uhr:
Ska, Rocksteady, Northern Soul, 69 mit Scortesi
00:00 – 02:00 Uhr:
Punk, Ska-Punk, Oi Classix
02:00 – Ende:
Müllmusik aus 90er und 00er Jahre für Feddische

Mit kühlen Getränken und ganz viel Spaß!

Solidarisch musizieren statt Waffen exportieren

Die Mexiko-Kurdistan Soliparty in der Prinzenallee 58 mit Tatort Kurdistan

Soli-Party:
Fr, 28.06.2019 | 21:00 Uhr | PA58 (Prinzenallee 58 / Wedding)

Veranstalter*innen: Interbrigadas & TATORT Kurdistan

Unter dem Motto „Solidarisch musizieren statt Waffen exportieren!“ wollen wir Projekte in Kurdistan/Mexiko unterstützen und unserer Solidarität mit fortschrittlichen Bewegungen Ausdruck verleihen, die direkt unter deutschen Waffenexporten zu leiden haben.

Ab 21 Uhr heizen der mexikanische Rapper Filosoflow und das Kreuzberger Bandprojekt Elevation (Antinational Embassy) die Stimmung an. Danach legen North Korean Rude Boys & Angry Hammond sowie Soulix vom Beat Kollektiv/Wedding Soul für euch auf.

Die Hälfte der Einnahmen geht an die Kampagne „Ein Krankenwagen für Mexmûr“, die den Kauf eines Krankenwagens für das alternativ organisierte Geflüchtetencamp Mexmûr in Südkurdistan (Irak) unterstützt.

Die andere Hälfte geht an Filosoflow, der sich mit dem kulturellen Kollektiv PalabrAndando gegen die (neo)koloniale Unterdrückung und Rassismus in Mexiko einsetzt.

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Soli-Party für Left Report und das Filmprojekt „Contrahistoria“

Fieste „Contrahistoria“

Soli-Party, Reisebericht & Soli-Stuff:
Sa, 16.06.2018 | 20:00 Uhr | Syndikat (Weisestraße 56 / Neukölln)

Veranstalter*innen: Left Report

Veranstaltung: 20:00 Uhr
– Reisebericht und Videos zum Gedenken an Clément Méric

Party: 22:00 Uhr
– Lucha Amada (Latin-SKA, Punky Reggae, Patchanka-Sounds)
– North Korean Rude Boys & Girls feat. DJ Hölzi (Rocksteady & Northern Soul)
– DJ Anartxo (Rock radikal Vasco & SKA-Punk von der Iberischen Halbinsel)

Soli-Shirts: Packt Kohle ein, es gibt Soli-Shirt’s! Neben Infostuff, Veranstaltung und Party, gibt es auch Shirt’s aus Catalunya. [Motive]

Flyer: [Front] [Back]

Left Report ist ein linkes Medienkollektiv aus Berlin mit dem Schwerpunkt auf der Dokumentation sozialer und antifaschistischer Proteste und dem media producing zu den Themen Antifaschismus, Internationalismus, Gedenkpolitik und lokale Kämpfe.
Derzeit arbeiten wir neben vielen kleineren Projekten an einem Film über das Gedenken an den vor 10 Jahren ermordeten Antifaschisten Carlos Palomino, Repression, Faschismus und linke Gegenbewegungen in „Spanien“.

Unsere Videos, Bilder und Texte stellen wir grundsätzlich frei unter CC-Lizenzen zur Verfügung. Die Medienarbeit verursacht allerdings Kosten – für technisches Equipment, Reisen, Übersetzungsarbeiten etc., die wir u.a. mit dieser Soliparty decken wollen.

Der Soli-Abend beginnt mit einer Infoveranstaltung, bei der wir euch einen Überblick über das Gedenken an Clément Méric, der 2013 von Nazis erschlagen wurde, geben wollen. Dabei wird es einen Reisebericht über das diesjährige Clément-Gedenken in Paris zu seinem 5. Todestag, an dem wir teilgenommen haben, geben und wir werden Bilder und Videos vergangener Gedenk-Aktionen zeigen. Danach beginnt die Party mit großartiger Musik, Cocktails, jeder Menge Infostuff und Soli-Shirts.

Kommt vorbei, euer Left Report-Team!

Soli-Abend: Repression hat Tradition – Widerstand auch!

Repression hat Tradition – Widerstand auch!

Soli-Abend & Party:
Sa, 07.04.2018 | 19:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Antifaschistischer-internationalistischer Block

Flyer: Farbe: [Front | Back] S/W: [Front | Back]

Buffet (ab 19:00 Uhr):
– Bring & Share

Live-Musik (ab 22:00 Uhr):
– Kurdische Liedermacher*innen

Party (ab 00:00 Uhr):
– DJ Addictet (Punkrock)
– TurnTableTölpelz (Punk & Trash)
– North Korean Rude Boys feat. DJ Hölzi (Ska/Reggae/Rocksteady)

Das Bündnis „Fight & Remember“ lädt zum Soli-Abend. Trotz und gerade wegen der Repression auf der diesjährigen Liebknecht-Luxemburg-Gedenkdemonstration und den fortwährenden Attacken auf Antifaschist*innen und Internationalist*innen, wächst unsere Solidarität.
Angesichts der Festnahmen und Kriminalisierungen durch die Polizei, möchten wir Solidarität gemeinsam leben.

Solidaritäts-Aufruf:

Während der Demonstration in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 14.01.2018, ließ es sich die Berliner Polizei nicht nehmen, mehrfach Demonstrationsteilnehmer*innen zu kriminalisieren. Neben dem Angriff auf unseren antifaschistisch-internationalistischen Block, wurden auch im Vorfeld und im Anschluss der Demonstration Personen grundlos kontrolliert, schikaniert und schließlich kriminalisiert. Dabei kam es auch zu Festnahmen.
Während sich die Berliner Polizei wieder als verlängerter Arm des türkischen Staates verstand und weiterhin zu verstehen scheint, zeigen wir umso entschlossener unsere Solidarität. Unser gemeinsamer Block war ein starkes antifaschistisches und internationalistisches Zeichen. Diese Kooperationen zwischen kurdischen, türkischen und deutschen radikal linken Strukturen werden wir in Zeiten deutsch-türkischer Regierungszusammenarbeit weiter ausbauen. Die fortwährenden Attacken des türkischen Staates mit islamistischen Banden, unterstützt mit deutschen Rüstungsgütern, auf das Kanton Afrin/Efrîn, zeigen erneut die dringende Notwendigkeit internationalistischer Solidarität.

Wir rufen daher zu Spenden auf, um sich gemeinsam gegen Polizeigewalt und daraus resultierende Anzeigen wehren zu können. Wir freuen uns über solidarische Spenden an folgendes Konto:

Rote Hilfe e.V.
GLS-Bank
Konto-Nr.: 4007 238 317
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE55 4306 0967 4007 2383 17
BIC: GENODEM1GLS

Verwendungszweck: LL-Demo2018

Im Namen aller Betroffenen bedanken wir uns!

Kampf der Repression! – Heraus zum 18. März, dem Tag des politischen Gefangenen.

Kampf der Repression!
Heraus zum 18. März, dem Tag des politischen Gefangenen.

Soli-Konzert:
Fr, 16.03.2018 | 20:00 Uhr | KvU (Storkower Straße 119 / Prenzlauer Berg)

Demo zum Tag der politischen Gefangenen:
So, 18.03.2018 | 17:00 Uhr | Bundeskriminalamt (Am Treptower Park 5-8 / Treptow)

Mehr Infos: Rote Hilfe Berlin

Material: [Plakat]

Aktuell erleben wir eine Zeit, die von der Mobilisierung gegen Linke und der Kriminalisierung linker Proteste geprägt ist. Darüber hinaus sehen wir uns Tag für Tag mit bedrohlichen Verschiebungen des öffentlichen Diskurses hin zu einer repressiven, alltäglichen Überwachung konfrontiert. Während die AfD in den Parlamenten mit plakativen Feindbildern hetzt, steht der Feind immer häufiger links.

Viele von uns erlebten die Proteste gegen den Gipfel der G20. Ca. 100.000 Aktivist*innen protestierten auf vielfältige Art und Weise. Gegen die Proteste wurden 31.000 Polizist*innen mit Wasserwerfern, Räumpanzern, Pfefferspray, Knüppeln, aber auch Gummigeschossen und Spezialeinheiten eingesetzt. Dabei wurden tausende Aktivist*innen verletzt, hunderte festgenommen und davon 36 in Untersuchungshaft genommen. Der Staat isolierte und die Justiz verurteilte zu hohen Bewährungs- und Haftstrafen mit der Absicht unseren legitimen Protest in all seinen Facetten zu diffamieren. Doch damit nicht genug. Im folgenden halben Jahr wurde die Plattform linksunten.indymedia.org nach dem Vereinsgesetz verboten, bundesweit Wohnungen und mehr als 20 linke Objekte von der Polizei durchsucht und Öffentlichkeitsfahndungen gegen mehr als 100 Aktivist*innen der G20 Proteste in die Wege geleitet.

Auch die Kriminalisierung der migrantischen Linken ist ein kontinuierliches Geschäft des Staates. Im Jahr 2017 wurden die Fahnenverbote kurdischer Organisationen beschlossen. So wurde es verboten, die Fahnen der Befreier*innen Kobanes auf Demonstrationen zu zeigen. Seit 1993 besteht das PKK-Betätigungsverbot und seit jeher werden Mitglieder kurdischer Kulturvereine und politischer Organisationen, denen PKK-Nähe unterstellt wird, inhaftiert. Momentan sitzen in Deutschland wegen der vermeintlichen Mitgliedschaft in der PKK neun Kurd*innen in Haft, bzw. Untersuchungshaft. Den Inhaftierten werden meistens Banalitäten wie das Anmelden von Demonstrationen, das Sammeln von Spenden oder die Organisation von Kulturveranstaltungen vorgeworfen und damit eine Mitgliedschaft in der PKK konstruiert. Diese fadenscheinige Argumentation reicht soweit, dass in den meisten Fällen Haftstrafen ab 2,5 Jahren verhängt werden. Genauso werden Genoss*innen die in Strukturen der türkischen Partei TKP/ML gearbeitet haben sollen mit den gleichen Vorwürfen angeklagt.

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Soli-Gala: Trotz alledem! Solidarität feiern mit der Frauen*befreiung in Rojava!

Trotz alledem! Solidarität feiern mit der Frauen*befreiung in Rojava!

Soli-Gala, Austellung, Infos:
Fr, 09.03.2018 | 19:00 Uhr | KvU (Storkower Straße 119 / Prenzlauer Berg)

Material: [Flyer]

Line-Up:
– Konny (Kleinkunstpunk)
– Option Weg (Platzpatronenpunk)
– Hörzu! (Accustic Streetbeat)
– Zerreißprobe (Antifapop; Streetchancon)
– Finna (HipHop)

DJ:
– Gehüpft wie Gesprungen (DnB, Breakz, Punkrock)

Specials:
Soli-Bowle & Vegane Hotdox

In Rojava, im Norden Syriens konnte in den letzten Jahren eine basisdemokratische Gesellschaft erkämpft werden. Dreh- und Angelpunkt dieser Revolution ist die Befreiung der Frau* und ihre Emanzipation. Nachdem diese demokratsche und emanzipatorische Bewegung den sogenannten Islamischen Staat besiegt und über einige Jahre für Millionen Menschen einen relativen Frieden in Mitten des bestialischen Krieges in Syrien verteidigen konnte, versucht nun das faschistische Regime der Türkei der Befreiung der Gesellschaft und der Frauen* in Rojava ein Ende zu machen.

Gerade in dieser düsteren Lage wollen wir uns die Hoffnung nicht nehemen lassen. Wir feiern mit euch die Solidarität mit der Frauen*bewegung vor Ort, wollen mit euch einen stärkenden Abend verbringen, zusammenkommen, uns kennenlernen und organisieren.

Dabei sammeln wir Geld für solidarische Bauprojekte der Frauenbewegung in Rojava.

Gemeinsam Widerstand aufbaun!
Überall ist Afrin, überall Widerstand!

Soli-Party für das Medienkollektiv Left Report

Don’t hate the media – support the media! | Soli-Party für das Medienkollektiv Left Report

Soli-Party:
Sa, 18.11.2017 | 21:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Left Report

Material: [Flyer]

Tendenziöse Berichte in der rbb-Abendschau kotzen dich an? In keiner deiner Tageszeitungs-Apps kannst du etwas darüber lesen, was dich wirklich interessiert? Dein Gesicht ist nach dem 1. Mai schon wieder auf Seite 3 der Bild-Zeitung gelandet?

Gut, dass es linke und unabhängige Medienkollektive wie Left Report gibt, die dort berichten, wo Menschen etwas in Bewegung setzen (wollen), einen Gegenpol zur Massenmedien-Landschaft bilden und dabei konsequent die Anonymität der Protagonist*innen linker Kämpfe wahren.

Damit wir das auch weiterhin machen können, brauchen wir Geld.

Deshalb kommt ins großartige „Lauschangriff“ und feiert und trinkt mit uns bis in den Morgen!

HipHop-Party für Antifa-Arbeit in Nord-Ost-Berlin

HipHop-Party für Antifa-Arbeit in Nord-Ost-Berlin

Soli-Party für die [NEA]:
Sa, 21.10.2017 | 21:00 Uhr | Syndikat (Weisestraße 56 / Neukölln)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Material: [Flyer]

Live:
– Spezial K (Hip-Hop)

An den Platten:
– DJ Test Rock (Hip-Hop)
– Phil LIB (HipHop, Boombap)
– DJ-Team NE (Trash, Punk und das beste von heute)

Antifa-Solisause zur Finanzierung antifaschistischer Arbeit im Berliner Nordosten. Die Bedürfnisse der Partygäste werden mit kühlen Getränken und progressiver Musik befriedigt. Deswegen kommt zu unserer Party und tanzt mit uns gegen Nazis, Rechtspopulist*innen und andere Unsympath*innen! Fasizme karsi omuz omuza!!!

Soli-Karaoke-Party: Support your local Randbezirk!

Support your local Randbezirk!

Soli-Karaoke-Party:
Sa, 27.05.2017 | 20:00 Uhr | Fischladen (Rigaer Straße 83 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: AKA VOSIFA & WB13
Eintritt: Spende

Die beste Karaoke-Party Ostberlins zur Unterstützung vom “Open Air for Open Minds”-Festival, welches Anfang September in Hohenschönhausen stattfinden wird. Für Stärkung vor dem Auftritt und genug Schmiermittel für die Stimmbänder ist gesorgt. Danach geben DJ Bonga-Flava und DJ Playtaste (HipHop, R’n’B and beyond) alles. Ab 20 Uhr gibt es zudem leckeres Essen. Kommt vorbei!