Schlagwortarchiv: Björn Höcke

[Hohenschönhausen] Protest gegen AfD-Veranstaltung & Repression

Antifaschistischer Protest gegen völkisch-nationalistische AfD- Veranstaltung durch massive Repression der Berliner Polizei unterbunden.

Fotos:
– 14.04.2018 Wartenburger Fest des Berliner Flügels (AfD) (Oskar Schwartz)
– AfD-Veranstaltung im Wartenberger Hof (Kim Winkler)

Seit einigen Wochen luden die „Berliner Freunde des Flügels“ für den 14.04.2018 zum „Wartenberger Fest“. Als Redner*innen waren Parteigrößen wie Björn Höcke, Jörg Meuthen, Jürgen Pohl und Andreas Kalbitz geladen, doch auch Berliner Personalien wie Thorsten Weiß, Jeanette Auricht und der frisch gebackene JA Führer David Eckert standen auf der Redner*innenliste. Lange war unklar, wo die Veranstaltung genau stattfinden würde, da die AfD den Ort bis zuletzt nicht veröffentlichte und die Veranstaltung nur für AfD- Mitglieder war. Am Morgen zeichnete sich dann ab, dass die Veranstaltung trotz vorangegangener Dementierungen des Wirtes im „Wartenberger Hof“ stattfinden wird. Gegen 09:30 Uhr trudelten dort die ersten AfDler*innen mit Autos ein. Dann reisten nach und nach weitere Teilnehmer*innen unter anderem auch mit der Bahn über die S- Bahn Station Wartenberg an.

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Extrem*is(t)*mus(s) – Den Kongress der AfD stören!

Extrem*is(t)*mus(s) – Den Kongress der AfD stören!

Sa. 18.03.2017 | 8.00 Uhr | Berlin-Mitte (Ort wird bekannt gegeben)
Weitere Infos: antifa-nordost.org | twitter.com/antifanordost & #b1803
Veranstalter*innen: North East Antifa [NEA]

Am 18.03.2017 veranstaltet die AfD einen sogenannten »Extremismuskongress« mit dem Titel »Deutschland im Fadenkreuz – Der Kongress zu den Gefahren für die Demokratie durch linken, rechten und religiös motivierten Extremismus«. Als Tagungsort wird momentan lediglich «Berlin-Mitte” angegeben. Das Verschweigen des Ortes ist politische Taktik. Die Partei hat mit ihren menschenverachtenden Positionen spätestens seit der Dresdner Rede von Björn Höcke massive Schwierigkeiten bei der Raumsuche. In der Vergangenheit kam es bei offiziell angekündigten Veranstaltungen der AfD immer wieder zu einer breiten Form von antifaschistischem und zivilgesellschaftlichem Gegenprotest, so dass viele Hotels, Gaststätten und Tagungszentren mitunter auch aufgrund von Imagegründen die Partei scheuen und sich weigern ihnen Räumlichkeiten für ihre rechte Hetze zur Verfügung zu stellen.

 

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