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Wedding-Tresen: United Neighbours – Organize!

wedding_tresen_201605United Neighbours – Organize!

Tresen & Austausch:
Do, 05.05.2016 | 20:30 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Auch in diesem Jahr waren wir am 30. April gemeinsam auf der Straße, um ein Zeichen gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Verdrängung zu setzen. Längst haben wir die Schnauze voll von willkürlichen Bullenkontrollen, Zwangsräumungen und Lagerindustrie. Die derzeitige Situation wurde von Menschen gemacht und kann auch von Menschen verändert werden. Es gibt Alternativen! Wir wollen eine Stadt für alle. Statt Leerstand und Ferienwohnungen in Mietshäusern wollen wir Wohnraum. Wir wollen soziale Zentren und Jugendclubs statt Luxusprojekte. Wir wollen Recht auf Wohnen statt Lagerunterbringung. Wir wollen Freiheit statt Sicherheitswahn.

Lasst uns daher an unserem monatlichen Tresen zusammenkommen! Wir wollen euch konkrete Organisierungsmöglichkeiten vorstellen, unsere Arbeit erläutern und gemeinsam zu einer besseren Organisierung im Kiez kommen. Natürlich sprechen wir auch gemeinsam über die Demo, schauen Videoschnipsel und genießen dabei den schmackhaften Cocktail „Roter Wedding“.

30. April – Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“

organize_demo_2016_500x457Organize! – United neighbours against racism and social exclusion

Antikapitalistische Demonstration:
Sa, 30.04.2016 | 16:30 Uhr | U-Bahnhof Osloer Straße (Wedding)

Veranstalter*innen & mehr Infos: Hände weg vom Wedding
Banner: [800×554] [600×322] [500×457] [600×338] [600×300]
Flyer: [Termine]
Mobi-Video: MobiVideo 30.04.2016 | Organize – Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Mehrsprachiger Aufruf

Demostrecke

MobiVideo 30.04.2016 | Organize – Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Aufruf:

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[NEA]-Tresen: „Organize – gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung“

organize_demo_2016_banner_800x554Organize – gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Tresen und Info-Veranstaltung:
Do, 21.04.2016 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: Hände weg vom Wedding
Eintritt: frei
Ankündigung: 30. April – Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“

Ferienwohnungen, explosiv steigende Mieten, Zwangsräumungen, Lagerunterbringung von Menschen auf der Flucht und vieles mehr, machen das Leben in dieser Stadt tagtäglich schwerer. Um diesen Entwicklungen eine kraftvolle und solidarische Antwort zu geben, bedarf es einer Selbstorganisierung von unten. Aus diesen Anlass findet am 30.04. um 16:30 Uhr am U-Bhf. Osloer Straße eine antikapitalistische Demonstration für Selbstorganisierung und solidarische Perspektiven statt. Die stadtteilpolitische Gruppe “Hände weg vom Wedding” stellt aktuelle Kämpfe gegen Verdrängung vor.

Kommt vorbei, informieren und vernetzen wir uns und tragen unseren Widerstand auf die Straße!

Proteste in Berlin rund um den 30. April und 1. Mai 2015

1mai2015_plakateSelbstorganisiert. Solidarisch. Antikapitalistisch.

Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)
Mehr Infos: haendewegvomwedding.blogsport.eu

DGB-Demo: Klassenkämpferischer Block: „Organisieren. Streiken. Besetzen“
Fr, 01.05.2015 | 10:00 Uhr | Hackescher Markt (Mitte)
Mehr Infos: klassenkampfblock.blogsport.de

Revolutionäre 1.Mai-Demo: Block: „Wir sind überall“
Fr, 01.05.2015 | 18:00 Uhr | Spreewaldplatz (Kreuzberg)
Mehr Infos: www.radikale-linke.net

Zur Teilnahme an den Aktionswochen und Demonstrationen rund um den 30.04. und 1.Mai 2015 ruft ein Bündnis aus verschiedensten Gruppen und Initiativen auf. Im Fokus einer gemeinsamen Mobilisierung vom Klassenkampf Block, Radikale Linke Berlin und der Stadtteilgruppe “Hände weg vom Wedding” stehen drei Termine, die den Kampf um Selbstbestimmung in einer antikapitalistischen Perspektive von Selbstorganisierung gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung auf die Straße tragen.

Interview vom Lower Class Magazin mit Radikale Linke Berlin zum revolutionären 1.Mai und Formen linker Politik in Deutschland.

Antikapitalistische Walpurgisnacht 2015: Aktionswoche im Wedding

walpurgisnacht_2015_aktionswoche_01Aktionswoche im Wedding

Noch bevor die Demonstrationen am 30.04. und 1.Mai stattfinden könnt ihr euch in die anstehende Aktionswoche hineinstürzen. Yalla! Aber seht selbst:

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Flyer: [Front] [Back]

Termine:

Graffiti Jam und Demobasteln: „All Colours Are Beautiful!“
Fr, 24.04.2015 | 16:00 Uhr | Nettelbeckplatz (Wedding)

Kiezrundgang: Berlin zwischen Gentrifizierung und Selbstorganisierung von unten
Sa, 25.04.2015 | 15:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Info-Veranstaltung: „Von Madrid bis Berlin“
Sa, 25.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Open-Air-Kino: „Buy, Buy Sankt Pauli“
So, 26.04.2015 | 17:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

VoKü & Film: Stadtpolitischer Schwerpunkt
Mo, 27.04.2015 | 20:00 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50 / Wedding)

Info-Veranstaltung: „Organize! – weltweite Perspektiven von Selbstorganisierung“
Di, 28.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Alle Ankündigungstexte lesen: Weiterlesen →

Info-Veranstaltung: Perspektiven von Selbstorganisierung in Venezuela

wedding_tresen_201503Wedding-Tresen: Perspektiven von Selbstorganisierung in Venezuela

Info/Mobi-Veranstaltung:
Do, 05.03.2015 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Interbrigadas

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Organize! – weltweite Perspektiven von Selbstorganisierung rund um die Proteste am 30.4. und dem 1. Mai, halten Interbrigadas einen Vortrag zu Ansätzen der politischen Organisation von unten in Venezuela.

Vor 15 Jahren begann in Venezuela ein Prozess in dessen Mittelpunkt u.a. die Inklusion der Bevölkerung steht. Der Aufbau und die Übertragung von staatlicher Macht auf Kommunale Räte und Kommunen ist erklärtes Ziel des “Sozialismus des 21. Jahrhunderts”. Das interessante Wechselspiel zwischen staatlicher Macht und Basisorganisationen hat den politischen Weg des Bolivarischen Prozesses geprägt, an dessen Ende die Abschaffung des bürgerlichen Staates stehen soll. Wir werden über unsere Erfahrungen mit verschiedenen Stadtteilräten, Fabrikräten und Kollektiven berichten, sowie deren Strukturen, Kämpfe und Erfolge darlegen.

Zusätzlich werden Produkte aus der von Arbeiter*innen besetzten und selbstverwalteten Fabrik in Griechenland Vio.Me. erhätlich sein. Unterstützt durch die Vio.Me. Soligruppe Berlin.

Der Abend wird abgerundet durch einen un-/alkoholischen Soli-Cocktail um kommende Aktionen im Kiez zu unterstützen.