Schlagwortarchiv: Regenbogenfabrik

Antifa Hoffest in der Regenbogenfabrik

„Musik, Aktivismus und Solidarität“

Workshops & Konzert:
Sa. 28.05.2022 | 14:30 Uhr | Regenbogenfabrik (Lausitzer Straße 21A / Kreuzberg)

[Plakat] | [Flyer] | [Banner]
Eintritt: Spende

Wir sind als North-East Antifascists [NEA] mit einem Info-Stand vor Ort.

14:30 – 16:30 Uhr
– Gesangsworkshop für alle (Kinosaal)
– Aktivitäten für Kinder (draußen)

Konzert:
– 17:00 Uhr: Antifachor (Berlin)
– 17:30 Uhr: Mata Granata (MC, Wien)
– 18:00 Uhr: Der KMC (Berlin)
– 19:00 Uhr: Turgay Ulu & Band (Oplatz, Berlin)
– 20:00 Uhr: Hor 29. Novembar (Wien)

Tagsüber:
Info-Stände: F*ANTIFA/36-39, Antifa Nord-Ost, Aufstehen gegen Rassismus, International Women* Space,…

Aktuelle Coronaregeln beachten

Info-Veranstaltung: NS-Verherrlichung stoppen

Geschichtsrevisionistische Aufmärsche und faschistisches Gedenken in (Süd-)Osteuropa

Info-Veranstaltung:
Di. 25.01.2022 | 19:00 Uhr | Regenbogenfabrik (Lausitzer Straße 22 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Antifa West-Berlin, VVN-BdA Berlin & PostKom
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Anfang Februar versammeln sich jährlich mehre Tausend Nazis, aus ganz Europa in der ungarischen Hauptstadt Budapest zum „Tag der Ehre“ um dort der Waffen-SS und ihren ungarischen Verbündeten zu gedenken.

Auch im lettischen Riga wird jedes Jahr am 16. März ein Gedenkmarsch zu Ehrung der lettischen Waffen-SS durchgeführt. In bulgarischen Hauptstadt Sofia findet der jährliche Naziaufmarsch zu ehren des NS- Kollaborateurs Hristo Lukov statt und im österreichischen Bleiburg/Pliberk versammeln sich jährliche zehntausend Menschen zum gedenken an die kroatischen Faschisten der Ustaša.

Die Verherrlichung des Nationalsozialismus und seiner Verbündeten und die Relativierung und Leugnung des Holocaust sind zentralen Themen der extremen Rechten nach 1945, nicht nur in Deutschland. Besonders in einigen postsozialistischen Staaten Ost- und Südosteuropas haben sich seit den 1990er Jahren geschichtsrevisionistische und NS-verherrlichende Veranstaltungen etabliert, an denen sich Nazis aus ganz Europa beteiligen.

Die Kampagne „NS-Verherrlichung stoppen“ hat sich zum Ziel gesetzt die geschichtsrevisionistischen Aufmärsche in Europa zu stoppen!

Der Vortrag wirft Schlaglichter auf die NS-Kollaboration in (Süd-) Osteuropa, zeichnet die Entwicklung der Geschichtsrevisionistischen Aufmärsche nach und stellt die Kampagne „NS-Verherrlichung stoppen“ vor.

Info-Veranstaltung: Spitzel – eine Realität im linken Alltag England und Deutschland

Spitzel – eine Realität im linken Alltag England und Deutschland

Info-Veranstaltung:
Mi, 13.06.2018 | 19:00 Uhr | RegenbogenKino (Lausitzer Straße 22 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Spiedupon, Regenbogenfabrik & Delfina Grundrechte e.V.
Eintritt: Frei (Spenden werden gerne genommen)

Zu den Waffen eines Staates gehören Spitzel. Es ist eine Möglichkeit zu versuchen, die Persönlichkeiten der vom Staat als Gegner*innen Angesehenen auszukundschaften, sich in Debatten und Entscheidungen einzumischen und Misstrauen und Zerwürfnisse in Gruppen und Zusammenhängen zu schüren. Und das alles, ohne dafür öffentlich Rechenschaft ablegen zu müssen. Durch die Enttarnung des international tätigen britischen Polizeispitzels Mark Kennedy 2010 wurde deutlich, wie intensiv und wie international emanzipative Gruppen und Einzelpersonen ausgeforscht wurden. Zudem konnte belegt werden, dass Spitzel immer wieder gezielt sexuelle Beziehungen eingingen, um ihre Position zu stärken – ohne, dass die Betroffenen wissen konnten, worauf sie sich einließen. Im Gegensatz zu den eingesetzten Spitzeln, die eine Rundumbetreuung des Staates genießen, werden Betroffene mit ihren Erfahrungen allein gelassen. Diese Erfahrungen mit Spitzeln machen es Neuen oft schwer, in die Szene zu kommen und sie stehen oft vor einer für sie oft unverständlichen Wand aus Misstrauen.

Es wird Inputs zum Spitzelsystem in England von dem Regisseur des Dokumentarfilms „Spied upon“ Jason Kirkpatrick und zur Sozialgeschichte der Spitzel in Deutschland geben. Zusammen mit Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen möchten wir das System Spitzel in England und Deutschland ergründen und zusammen diskutieren, wie mit dem Fakt umgegangen werden kann, dass das Gegenüber bei politischer Arbeit eventuell Polizist*in sein kann.

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