Schlagwortarchiv: Refugees welcome

Mi, 11.02.: HSH – Nazi-Wohlfühlzonen angreifen!

hsh_20150211_flyerGemeinsam gegen Rassismus – Nazi-Wohlfühlzonen angreifen!

Antirassistische Kundgebung:
Mi, 11.02.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt:
Mi, 11.02.2015 | 17:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Weitere Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net
Live-Ticker am 11.02.2015: www.twitter.com/ai_b_bbg (AntiRa Infoportal // @ai_b_bbg)
Hashtag: #hsh_antira
EA: 030 / 6922222

Material: [Flyer] | [Aktionskarte]

*AKTUELLES:*
Recherche-Beitrag:
„Recherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg“

Am 11.2. wollen Rassisten zum sechsten Mal durch Berlin Neu-Hohenschönhausen laufen. Unter der Führung des NPD-nahen “Berlin wehrt sich”-Bündnisses protestieren sie gegen die Errichtung von zwei Unterkünften für geflüchtete Menschen im Stadtteil. Zogen anfangs noch über hundert Rassisten durch die Straßen, ist es inzwischen nur noch ein Haufen von rund 50 Neonazis. Der Nazi-Protest bröckelt. Doch bis jetzt wurde er von den Bullen immer durchgeprügelt. Das kann sich nur ändern, wenn mehr Menschen ins Randgebiet kommen, um die Aufmärsche ein für alle Mal zu beenden. Überall, wo Nazis marschieren, müssen wir uns ihnen entgegen stellen. Dies ist besonders wichtig, da in der einen Unterkunft bereits geflüchtete Menschen leben, die sich jeden Tag den rassistischen Zuständen gegenüber sehen. Die Zeit ist reif – Antifa Widerstand!

Pankow-Buch: 70 Antifaschist*innen blockierten Anti-Asyldemonstration

buch_blockade_01Für Donnerstag, den 4. Dezember hatte eine rassistische Anwohner*innen-Initiative zu einem Aufzug aufgerufen, der sich gegen eine neu entstehende Flüchtlings-Containerunterkunft im Berliner Ortsteil Buch richtete. Der Aufmarsch sollte von Karow nach Buch führen.

Zur Blockade

Während sich die Aufmarsch-Teilnehmer*innen gegen 18.30 Uhr zusammen fanden, besetzten rund 70 Antifaschist*innen die Autobahnunterführung am Bucher Ortseingang (Karower Chaussee/Bucher Landstraße). Die Antifaschist*innen entrollten Banner mit der Aufschrift „Geflüchtete willkommen“ und „Rassismus tötet!“. Weiterlesen →

Mi, 28.01.: Gemeinsam gegen Rassismus – Nazis aus der Platte jagen

hsh_banner_20150128Gemeinsam gegen Rassismus – Nazis aus der Platte jagen

Antirassistische Kundgebung:
Mi, 28.01.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt:
Mi, 28.01.2015 | 17:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Mit Live-Auftritt von Mal Elévé (Sänger von Irie Révolté)

Weitere Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

Material: Plakat | Termin-Flyer | Webbanner

Seit Dez. 2014 kommt es regelmäßig zu rassistischen Mobilisierungen in Hohenschönhausen. Der Protest richtetet sich gegen die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften in Falkenberg und Neu-Hohenschönhausen. Bereits viermal fanden Neonazi-Aufmärsche statt, die vor allem von der NPD und ihrem Umfeld organisiert wurden. Dazu gab es zahlreiche kleinere Kundgebungen, u.a. von Pro Deutschland. Unterstützt werden sie dabei tatkräftig von der Berliner Polizei. Hand in Hand verbreiten Anwohner und (organisierte) Neonazis ein Klima des Hasses. Selbst vor offenen Gewaltaufrufen wird nicht mehr zurückgeschreckt. Diese stellen gerade für die Bewohner*innen der Notunterkunft in Neu-Hohenschönhausen eine enorme Gefahr dar.

Durch antifaschistische Interventionen konnten die Aufmärsche mit teilweise über zweihundert Teilnehmern stark behindert werden. Jetzt mussten die Neonazis ihren wöchentlichen Aufmarschtermin von Dienstag auf Mittwoch verschieben. An diesen Erfolg müssen wir anknüpfen! Deshalb kommt am Mittwoch, den 28.01.2015, alle nach Hohenschönhausen. Lasst uns gemeinsam auch den neuen Termin der Nazis zum Desaster machen. Dafür brauchen wir allerdings die Unterstützung ALLER antifaschistischen Kräfte in Berlin. Nur zusammen können wir die menschenverachtende Allianz von Neonazis, rassistischen Anwohnern und Polizei durchbrechen.

Di, 20.01.: Schluss mit rassistischen Aufmärschen in Hohenschönhausen!

hsh_banner_20150120Lasst uns am Dienstag, den 20.01., in Hohenschönhausen gemeinsam gegen Rassismus kämpfen! Stellen wir uns dem angekündigten Aufmarsch des NPD-nahen „Berlin wehrt sich Netzwerks“ entgegen.

Antirassistische Demo:
Di, 20.01.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Musikalischen Support bekommen wir von: Pyro One (Zeckenrap)

Weitere Infos unter: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

*AKTUELLES:*
Recherche-Beitrag:
“Recherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg”

Seit Dez. 2012 marschieren Neonazis und rassistische Anwohner regelmäßig Hand in Hand durch den Stadtteil. Zuerst protestierten sie gegen die geplante Eröffnung eines Container-Lagers für geflüchtete Menschen im nahen Dorf Falkenberg. Mittlerweile richten sich die Aufmärsche auch gegen eine neu eröffnete Notunterkunft für Flüchtlinge im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen. Seit Bekanntwerden der Eröffnung in der letzten Woche patrouillieren Nazis täglich vor der Unterkunft. Sie halten Spontan-Demos ab und rufen im Internet zu Gewalttaten gegen die Bewohner*innen auf. Und die Anwohner klatschen Beifall und schließen sich zu hunderten den Aufmärschen an. Wir werden diese Zustände im Randbezirk nicht mehr länger hinnehmen. Wir rufen alle Antirassist*innen auf, sich dem wütenden deutschen Mob entschlossen entgegen zu stellen. Am 13.01. konnte mit einer antirassistischen Demo bereits der wöchentliche Aufmarsch verhindert werden. Let’s do it again!

Lasst uns aufstehen – gegen die deutschen Zustände in Hohenschönhausen und den anderen Randbezirken.
Lasst uns aufstehen – gegen einen rassistischen Senat, der für die entwürdigende Unterbringung überhaupt erst verantwortlich ist.
Nächsten Dienstag holen wir uns die Straße zurück!

Antifaschistische Demonstration in Hohenschönhausen

hsh_banner_20150113„Refugees Welcome – Gemeinsam gegen Rassismus“

Antifa-Demo:
Di, 13.01.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Weitere Infos unter: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

*AKTUELLES:*
Recherche-Beitrag:
„Recherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg“

Seit Dezember 2014 marschieren Neonazis regelmäßig durch Hohenschönhausen. Zuerst protestierten sie gegen die geplante Eröffnung eines Containerlagers für geflüchtete Menschen im Dorf Falkenberg. Jetzt richten sie sich auch gegen die Einrichtung einer Notunterkunft im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen. Die Proteste werden immer von der gleichen NPD-nahen Neonazi-Struktur getragen. Es droht die Gefahr, dass sich in Hohenschönhausen ein neuer Anlaufpunkt für gewaltbereite und aktionsorientierte Neonazis entwickelt.

Doch wir wollen den Faschos die braune Suppe versalzen. Am 13.1. gibt es eine antifaschistische Demonstration durch Hohenschönhausen. Wir überlassen den Neonazis nicht die Straßen.

Deshalb unterstützt den antifaschistischen Protest!

Unangemeldete Spontan-Demo gegen Rassisten-Mob

buch_lichterkette_20141113_01Unangemeldete Spontan-Demo gegen Rassisten-Mob

Für den 13. November hatten Anwohner*innen und organisierte Neonazis in Buch zur Lichterkette am Bauzaun der geplanten Flüchtlings-Container-Unterkunft aufgerufen. Dagegen demonstrierten rund 50 Antifaschist*innen am selben Abend in Buch.

Weitere Artikel zur Thematik: [Berlin-Buch: Naziübergriffe häufen sich – Rechte wollen am 17.11. Neonazi-Gegner angreifen] [Nazis und Bürger Hand in Hand – 200 bei Rassisten-Demo in Buch] [Berlin-Buch: Protest gegen Flüchtlinge formiert sich]
Weitere Fotos: [Flickr]

Demo durchs Viertel, Platz besetzt…

Die Donnerstags-Kundgebung der Bucher Rassist*innen fand an diesem Tag zum dritten Mal in Folge statt, zum zweiten Mal in Form einer Lichterkette. Die rassistische „Bürgerinitiative“, die auf Facebook unter dem Namen „Kein Asylanten- Container Dorf in Buch“ agiert, kündigte vergangene Woche an, die Lichterkette wöchentlich durchzuführen.
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Am 15. Dezember Rassist*innen in Marzahn blockieren!

Demomarzahn08122014Rassist*innen in Marzahn blockieren!
Mo, 15.12.2014 | Marzahn

Treffpunkte:

17:00 Uhr – S-/U-Bahnhof Lichtenberg (Vorplatz)
für alle Menschen aus Friedrichshain, Lichtenberg, Mitte, Pankow und Wedding

17:00 Uhr – S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße)
für alle Menschen aus Neukölln, Kreuzberg, Treptow-Köpenick und Schöneberg

18:30 Uhr – S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße)
für alle Menschen, die nicht früher Feierabend machen können

Seit mittlerweile sechs Wochen ziehen nun Nazis zusammen mit rassistischen Anwohner*innen jeden Montag durch Marzahn. Dankbar nahmen sie ein geplantes Containerlager für Geflüchtete zum Anlass, ihre Hetze gemeinsam auf die Straße zu tragen. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass von staatlicher Seite Geflüchteten statt Wohnungen und selbstorganisierten Häusern nur noch eine menschenunwürdige Unterbringung in Containerlagern zugestanden wird, zieht nun auch noch ein rassistischer Mob durch die Straßen. Für uns sind solche Zustände unerträglich! Lasst uns deshalb gemeinsam an den Erfolg vom 22. November anknüpfen und den Aufmarsch der Rassist*innen endlich auch an einem Montag blockieren.
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Demo: „Gegen Rassismus – Gefüchtete willkommen in Buch und Karow“

demo_buch_20141117„Gegen Rassismus – Gefüchtete willkommen in Buch und Karow“

Demo gegen Rassismus:
Mo, 17.11.2014 | 19:30 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)

Vortreffpunkt:
Mo, 17.11.2014 | 19:00 Uhr | S-Bahnhof Pankow (Pankow)

Mehr Infos: Willkommensnetzwerk „Pankow Hilft!“

Am Montag, den 17.11., ist eine rassistische Demonstration im Ortsteil Berlin-Buch um 20 Uhr angemeldet. Organisiert wird diese Veranstaltung von der dubiosen Bürgerinitiative „Pankow lebenswert“. Diese hatte bereits am 1. November 2014 zu einer Kundgebung und anschließender Demo aufgerufen, zu der 200 Menschen kamen.
Die Hauptorganisation stellte damals die NPD Pankow mit Unterstützung von der rechtsextremen Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf sowie NPD Brandenburg und JN Berlin.
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Gegen die NPD in Weißensee!

refugess_welcomeGegen rassistische Hetze! Der NPD-Pankow das Maul stopfen!

Kundgebung gegen die NPD-Pankow:
Sa, 01.11.2014 | 10:30 Uhr | Hamburger Platz (Weißensee)

Die NPD Pankow hält am Samstag, den 01.November, eine Kundgebung in der Gustav-Adolf-Straße Ecke Pistoriusstraße (Weißensee) ab. Sie wollen hier ihre rassistische Hetze gegen die neu entstehende Gemeinschaftsunterkunft in der Bühringstraße kundtun. Aus dem Grund rufen wir – DIE.LINKE, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die Piratenpartei – alle Bürgerinnen und Bürger von Pankow dazu auf ein eindeutiges Zeichen gegen Neonazis und Rassismus zu setzen und um 10:30 Uhr zum Hamburger Platz (Bus 156, 158, 255 || Weißensee) zu kommen. Gemeinsam und lautstark werden wir der NPD zeigen, was wir von ihren Rassimus halten.

NPD-Kundgebungen am 8.10.2014 in Buch

anti-npd_mobi_webNPD-Kundgebungen am 8.10.2014 in Buch

18.00 – 20.30 Uhr | Berlin-Buch

Die NPD-Pankow hat für Mittwoch den 8. Oktober vier Kundgebungen mit Infostand in Berlin-Buch angemeldet. Die Veranstaltung am Mittwoch wird den Charakter eines Wanderumzuges haben.

Konkret richtet sich die NPD-Hetze gegen Flüchtlinge aus Afghanistan, Tschetschenen, Dagestan, und dem Iran, die seit einigen Monaten im Pankower Stadtteil Buch in Einzelwohnungen leben. „In Buch gibt es keine Flüchtlingsunterkunft, die den Pankower Nazis als Projektionsfläche für ihre Anti-Asyl-Kampagne dienen könne. Nun sollen die wenigen Flüchtlinge die in Buch leben für die NPD-Hetze herhalten.“ So Martin Sonnenburg von der Gruppe North East Antifa aus Pankow.

Angemeldet hat die NPD fünf Personen, jedoch kann mit bis zu 15 Teilnehmer*innen gerechnet werden. Da Buch den Rückzugsraum der Pankower NPD-Aktiven darstellt, ist mit der Beteiligung nicht organisierter Rechter zu rechnen.

Alle Nazi-Gegner*innen sind darum dazu aufgefordert sich den Nazis in Buch in den Weg zu stellen!

 

Folgende Tourdaten wurden angemeldet:
– 18.00 Uhr: S-Bahnhof Buch (Wahrscheinlich)
– 18.30 Uhr: Wildbergstraße/Walter-Friedrich-Straße (Wahrscheinlich)
– 19 Uhr Norma-Supermarkt | Bruno-Appelt-Straße
– 19.30 Uhr: Getränke Hoffmann | Karower Chaussee

Info: Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Gegenanmeldungen. Dies sollte trotzdem nicht davon Abhalten nach buch zu fahren. (Stand 16.00 Uhr)