Schlagwortarchiv: YPG

Info-und Diskussions-Veranstaltung: „Rojava und der Kampf um die Frauenbefreiung“

va_frauen_rojava„Rojava und der Kampf um die Frauenbefreiung“

Informations-und Diskussions-Veranstaltung:
Do, 13.11.2014 | 19:00 Uhr | Mosaik (Oranienstraße 34 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Neue antikapitalistische Organisation (NaO)

Wir informieren über die Lage der Frauen in Rojava. Wie steht es um die Gleichberechtigung der Frauen in Rojava? Welche Rolle spielen die Frauen im Kampf? Wie organisieren sich die Frauen im Alltag? Darüberhinaus stellen wir das Buch von A. Öcalan ” Die Befreiung der Frau” vor und diskutieren es kritisch.

Mit einer Vertreterin des kurdischen Frauenrates Berlin Destdan

Für Kinderbetreuung ist gesorgt.

Antifa-Tresen der [ALJ]: Aktuelle Lage in Rojava

antifa_logoAntifa-Tresen der Antifaschistischen Linken Jugend [ALJ] zur zur aktuellen Lage in Rojava bzw. generell Kurdistan.

Sa, 01.11.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: Antifaschistische Linke Jugend [ALJ]

Bei unserem monatlichen Antifa-Tresen gibts diesmal einen Expert*innen-Vortrag zur aktuellen Lage in Rojava bzw. generell Kurdistan. Nach dem Vortrag gibt es wie immer Tresen mit kühlen Getränken, guter Musik und gratis Kicker. Außerdem wird es Soli-Buttons für Kurdistan geben. Die Einnahmen fließen an fortschrittliche Kräfte vor Ort.

Info-Veranstaltung: „Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“

newroz_va_bethanien_banner01„Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“
Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan und Rojava

Info-Veranstaltung:
Di, 21.10.2014 | 20:00 Uhr | New Yorck im Bethanien (Mariannenplatz 2A / Kreuzberg)

Banner: [1082×567] | [1664×463]
Veranstalter*innen:
North East Antifascists [NEA], Hände weg vom Wedding, YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Im März 2014 waren die Referent_innen Teil einer internationalistischen Delegation, welche mit YXK, dem kurdischen Studierendenverband, Nord-Kurdistan bereiste. Der Fokus der Veranstaltung liegt hauptsächlich auf der politischen Situation in der Region, dem Aufbau basisdemokratischer Strukturen, der Rätesysteme sowie der Frauen- und Jugendbewegung inmitten einer gelebten demokratischen Autonomie und der Repression des türkischen Staats. Es ist nicht der Anspruch, eine umfassende und detaillierte Erläuterung der Geschichte des Widerstandskampfs in Kurdistan wiederzugeben, sondern das Erfahrene mit den Bestrebungen der linken kurdischen Freiheitsbewegung zu verknüpfen und vorzustellen. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, die Menschen in der Region nicht als einheitlich denkende oder homogen agierende Masse zu begreifen und Differenzen sowie Widersprüche zwischen politische Strömungen oder Initiativen aufzuzeigen.

Michael Knapp vom Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin bereiste vor einigen Monaten Rojava. Er wird einen Vergleich zum Aufbau der demokratischen Autonomie in West-Kurdistan geben, außerdem einen aktuellen Überblick über die Belagerung von Kobanê durch den IS und die Rolle von Massud Barsani und Süd-Kurdistan beleuchten. Außerdem gibt es Aktuelles zur Situation um Kobanê und die Angriffe des „IS“ sowie die Rolle von Massud Barsani (Süd-Kurdistan).

Bei der Veranstaltung wird es Info-Material zur Thematik geben und die Möglichkeit Kobanê (Rojava) durch Spenden zu unterstützen. Ab 19:30 Uhr ist der Tresen geöffnet, wie immer mit Knabbereien und Schnittchen.

Weitere Veranstaltungstermine im November 2014 folgen in Kürze. Informationen dazu gibt es auf den Websites der Veranstalter*innen.

Demo gegen den IS-Terror im Wedding

anti_is_demo_weddingJugend-Demo gegen den IS-Terror

Sa, 18.10.2014 | 17:00 Uhr | U-Bahnhof Bernauer Straße (Wedding)

Veranstalter*innen: Bündnis der Kurd*innen zur Unterstützung von Rojava
Unterstützt durch: Bündnis Berlin für Kobanê | #allefuerkobane

Der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) führt seit rund sechs Monaten einen blutigen Feldzug im Mittleren Osten. In den Augen des IS sind alle, die sich ihnen nicht anschließen Ungläubige und somit zur Tötung freigegeben. Wo die Anhänger des IS einfallen, morden, plündern und vergewaltigen sie.

Nun droht der nordsyrischen Stadt Kobanê ein Massaker, wie in zahlreichen anderen Städten. Trotz des mutigen Widerstandes der Volksverteidigungseinheiten (YPG/YPJ) gegen die IS-Angriffe, kontrolliert der IS mittlerweile 30-40% des Stadtgebietes. Weiterlesen →

Der Kurdische Befreiungskampf zwischen IS-Terror und ausländischer Intervention

va_jelpke_flyerVeranstaltung mit Ulla Jelpke (MdB) und Michael Knapp (Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin)

Do, 09.10.2014 | 19:00 Uhr | Mosaik (Oranienstraße 34)
Veranstalter*innen: Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB] & Neue antikapitalistische Organisation (NaO)
Material: [Flyer]

Der Massenmord an den Yeziden im irakischen Shengal-Gebirge hat den Terror des „Islamischen Staates“ (IS) zum Gegenstand der internationalen Debatte gemacht. Die USA reagierten mit Luftangriffen auf IS-Stützpunkte, Deutschland und andere imperialistische Staaten liefern nun Waffen an die Pershmerga-Kräfte des konservativen nordirakischen Kurdenpräsidenten Barzani.
Währenddessen werden die linken Kräfte der kurdischen Befreiungsbewegung weiterhin als „terroristische Vereinigungen“ von Deutschland, der EU und der USA verfolgt, obwohl selbst bürgerliche Beobachter_innen feststellen mussten, dass vor allem die Guerillakräfte der PKK und der syrischen YPG den Völkermord an den Yeziden verhinderten. Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit kämpfen die kurdischen Selbstverteidigungskräfte der YPG seit Jahren einen blutigen Abwehrkampf gegen die zahlenmäßig überlegenen „Gotteskrieger“ des „Islamischen Staates“ und der „Al Nursa Front“, um die „Rojava“ genannten kurdischen Gebiete in Syrien zu verteidigen.

Dort wird seit Beginn des syrischen Bürgerkrieges versucht, eine emanzipatorische Alternative zum religiösen Terror des Islamischen Staates und der Unterdrückung durch das Assad-Regime aufzubauen. Basisdemokratie, Selbstorganisation, Konföderalismus und die Überwindung ethnischer und konfessioneller Spaltungen sind die Grundlagen dieses gesellschaftlichen Experimentes.
Michael Knapp (Kurdistan Solidaritätskomitee) war mehrere Monate in Rojava und wird vom Aufbau einer gesellschaftlichen Alternative berichten. Ulla Jelpke (MdB/Linkspartei) ist als erste deutsche Politikerin in den Nordirak geflogen, nachdem sie von den Massakern an den Yeziden hörte, und hat sich dort in Flüchtlingslagern einen eigenen Eindruck gemacht. Sie wird außerdem zur Debatte um deutsche Waffenlieferungen und das PKK-Verbot Stellung nehmen.

„Islamic State“ Fuck You! – Veranstaltungen zur Terror-Bewegung „Islamischer Staat“

is_va_bannerVeranstaltungen zur Terror-Bewegung „Islamischer Staat“

Info-Veranstaltung: „Islamischer Staat“ – Ideologie, Entstehung & Politik der neuen Terror-Bewegung
Mo, 06.10.2014 | 19:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)
Referent*innen:
Atilla Steinberger, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Saudi-Arabien: Die saudische Roll-Back-Politik
Di, 07.10.2014 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Referent: Atilla Steinberger

Material: [Flyer] | [Banner]
Nachbereitung: Mitschnitt – IS-Veranstaltung

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Unterstützt durch:
Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Ankündigungstexte:

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Aktionswoche: „Halt Stand Freies Kobanê“

kobane_flyerAktionswoche & Groß-Demo: „Halt Stand Freies Kobanê“

Dauerkundgebungen:
Di, 30.09. – Do, 02.10.2014 | Pariser Platz
Do, 02.10. – Sa, 04.10.2014 | Potsdamer Platz

Groß-Demo:
Sa, 04.10.2014 | 14:00 Uhr | Potsdamer Platz

Aufgrund der aktuellen Situation in #Kobanê rufen kurdische Vereine mit Unterstützung des Kurdistan Solidaritätskomitee, der ARAB und der Neuen antikapitalistischen Organisation (NaO) vom Dienstag den 30.September bis Samstag den 04.Oktober zu einer Aktionswoche in Berlin auf.

Ab Dienstag 10 Uhr wird es eine Dauerkundgebung und Mahnwache am Brandenburger Tor geben. Um 13 Uhr wird es dort eine Pressekonferenz geben, auf der Vertreter_innen kurdischer Vereine über die aktuelle Situation in Kobanê und die geplanten Protestaktionen der kommenden Tage informieren werden. Es ist ein mehrtägiger Solidaritätshungerstreik geplant der am Brandenburger Tor und einem zweiten Ort stattfinden wird. Jeden Tag von 16 – 19 Uhr ist „Aktionszeit“ am Brandenburger Tor, grade in dieser Zeit sollten Unterstützer_innen vorbeikommen, wobei natürlich immer unterstützung erwünscht ist. Täglich um 17 Uhr wollen die Kurd_innen vom Brandenburger Tor aus eine Demonstration zu verschiedenen Orten durchführen. Für Dienstag ist geplant zum Auswärtigen Amt zu ziehen. Ab Freitag muss die Dauerkundgebung vom Brandenburger Tor zum Potsdamer Platz umziehen, wegen der Deutschnationalen Riesenparty zum „Tag der Einheit“. Höhepunkt und Abschluss der Aktionswoche ist eine Grossdemonstration zur Solidarität mit der Bevölkerung von #Kobanê und gegen den Terror des IS am kommenden Samstag um 14 Uhr am Potsdamer Platz.

Biji Azadi – Den Terror des IS stoppen!

bijiazadi_bannerBiji Azadi – Halt Stand freies Kobane – Gegen den Terror des IS!

Mahnwache:
Do. 25.09.2014 | 10:00 – 24:00 Uhr | Brandenburger Tor (Pariser Platz)
Fr. 26.09.2014 | 10:00 – 24:00 Uhr | Brandenburger Tor (Pariser Platz)

Demonstration:
Sa. 27.09.2014 | 16:00 Uhr | U-Bahnhof Wittenbergplatz

Die Schlacht um Kobane hält weiter an. Die progressiven Kräfte der YPG, YPJ und Guerillaeinheiten der HPG liefern sich heftige Gefechte mit den „Gotteskriegern“ des islamischen Staates. Teilweise soll es gelungen sein den Vormarsch zu stoppen, die Situation für das eingeschlossene Kobane bleibt jedoch weiter kritisch. Aus Solidarität mit den Bevölkerung von Kobane rufen die PYD und kurdischen Vereinen gemeinsam mit ARAB und NaO am Donnerstag und Freitag zu einer Mahnwache am Brandenburger Tor (Pariser Platz) und am Samstag zu einer Demonstration gegen den Terror des IS auf.