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[RASH Nord-Ost] Paramilitärs stürmen Soziales Zentrum in Bogotá

Paramilitärs stürmen Soziales Zentrum in Bogotá

Vergangenen Donnerstag stürmten vermummte und bewaffnete Unbekannte das Linke Zentrum „Casa Juvenil“ in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá.

Sie bedrohten anwesende Aktivist*innen der Organisationen Juventud Rebelde Colombia und unserer Genoss*innen von RASH Bogotá /// mit Maschinenpistolen und sprachen sie gezielt mit Namen an.

Dabei wurden sämtliche Handys und Computer gezielt mitgenommen. Die Professionalität der Operation lässt darauf schließen, dass es sich um kolumbianischen Staatsschutz „nicht im Dienst“, d.h. in paramilitärischer Operation gehandelt hat. Die Genoss*innen der Juventud Rebelde sammeln nun Geld, um die Arbeitsmittel zu ersetzen.

In Kolumbien wurden seit dem Abschluss des Friedensvertrags hunderte Aktivist*innen im ganzen Land von genau solchen paramilitärischen Einheiten ermordet.

Zeigen wir Solidarität, indem wir diese Nachricht verbreiten.

Nieder mit dem Staatsterrorismus
und seinen rechtsradikalen Handlangern!

Ob Hannibal oder AUC – Rechte Privatarmeen zerschlagen!

Banner: [#1] [#2]

Quelle: www.facebook.com/RASH-Nordost-Berlin-876607359342876/

Soli-Konzert: Siempre Antifa

Siempre Antifa

Soli-Konzert:
Sa, 25.01.2020 | 19:00 Uhr | KvU (Storkower Straße 119 / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: RASH Nord-Ost Berlin

Live:
– Harbour Rebels (Streetpunk / Hamburg)
– Oi!ronie (Streetpunk / Berlin)
– Schwindelbude (Streetpunk / Finsterwalde)

Eintritt: 8€

[Flyer] | [Banner]

Sponsored by: HOOLYWOOD, Fire and Flames & Hardcore World Wide

Worum gehts?

„Gegen 16:25 Uhr waren Beamte der Berliner Polizei am Röderplatz 10367 Berlin damit betraut, eine Sitzblockade, welche sich gegen die alljährlich stattfindende sogenannte Rudolf Hess Demo richtete, aufzulösen. Sie befanden sich in der Gruppe der Störer und beobachteten, dass Polizeibeamte eine Festnahme durchführten. Mit einem Anlauf von wenigen Metern sprangen Sie mit gestrecktem rechten Bein voraus einem der Polizeibeamten, welcher innerhalb einer sogenannten Sicherungsglocke eingesetzt war, so heftig gegen den Körper, dass dieser ins Taumeln und in den Bereich der noch nicht gesicherten Festnahme geriet. Sodann schlugen Sie mit geballter Faust in Form eines gezielten Seitenhakens gegen den Kopf eines weiteren Einsatzbeamten, wobei nicht ermittelt werden konnte, ob der Schlag die Helmkante oder das Gesicht des Beamten traf“

So der Vorwurf der Staatsanwaltschaft gegen einen Genossen, der sich den Neo-Faschisten zum Rudolf Hess Marsch entgegen stellte. Die Einnahmen des Konzerts gehen direkt an den Anwalt des Betroffenen von staatlicher Repression.

Getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle!