Solidarisch durch die Krise- rechte Verschwörungsideologie ist keine Alternative!

24.05.2021, 13 Uhr, Alice Salomon Platz (U Hellersdorf / vor der ASH)

Wie in ganz Berlin findet auch in Hellersdorf am Pfingstmontag eine verschwörungsideologische Kundgebung statt.
Dabei versammelt sich auf dem Alice-Salomon Platz ein Spektrum, dass von Corona Leugner*innen über
Impfgegner*innen bis zu Reichsbürger*innen, AfDler*innen und Neonazis reicht. Wir haben da kein Bock drauf und
wollen den rechten, rassistischen und antisemitischen Müll der da verbreitet wird nicht unkommentiert lassen.
Staatliche Corona-Maßnahmen zu hinterfragen ist legitim und dafür sind solidarische Kämpfe möglich und dringend nötig.
Ein Schulterschluss mit Nazis und Rassist*innen ist aber keine Option. Deshalb kommt am 24.5. um 13 Uhr zum
Alice-Salomon Platz (vor der ASH), um mit uns gemeinsam dagegen zu protestieren!

Es gibt eine gemeinsame Anreise vom U Frankfurter Allee, um 12:30 Uhr

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22. und 23. Mai 2021 – Nazis und Coronaleugner:innen wollen durch Wedding, Mobait und Reinickendorf

Fr. 21. MAI 2021
Linke Vorabenddemo / 18 Uhr / Gesundbrunnen

Am selben Abend fährt ein rechter Autokorso durch Wedding.

Sa. 22. MAI 2021
Aufmarsch der Coronaleugner:innen und Nazis stören!
>> Ihre Route geht von Reinickendorf über Wedding, durch Moabit bis Mitte (Kurt-Schumacher-Pl., Müllerstr., Stromstr.)
>> Details dazu weiter unten

UPDATES FOLGEN. | Checkt auf Twitter: #b2105 #b2205

Für das Pfingstwochenende ruft eine breite Front aus Coronaleugner:innen, Nazis und Verschwörungsgläubigen zum Sturm auf Berlin auf. Anreisen gibt es aus dem gesamten Bundesgebiet. Von mehreren Punkten in der Stadt wollen die Coronaleugner:innen am 22. Mai einen Sternmarsch zum Großen Stern durchführen. Das Netzwerk „Solidarisch durch die Krise!“ ruft dazu auf die Nordroute der Coronaleugner:innen mit aktivem Gegenprotest zu begleiten. Diese verläuft von Reinickendorf, über Wedding und Moabit nach Mitte. Zudem fährt am Vorabend dem 21. Mai ein rechter Autokorso aus diesem Spektrum durch Wedding und den Norden der Stadt. Es gilt diese Provokation nicht einfach so hinzunehmen!

Gegen Rechtsruck und Coronaleugnung!

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Podium: Linke Politik in Zeichen von Repression, Rechtsruck und Covid19 in Lateinamerika

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#UnblockCuba: Fahrraddemo von der kubanischen Botschaft in Pankow zur U.S.-Botschaft in Mitte

Jetzt reicht’s! Stoppt die U.S.-Blockade gegen Cuba!

Fahrraddemo
29.05.2021 | 12:00 Uhr | Kubanische Botschaft (Stavangerstraße 20 / Pankow)

Material:
Flyer 1 (PDF) | Flyer 2 (PDF)
Video: YouTube

org: Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V., Interbrigadas e.V.

Wir treten in die Pedale gegen die US-Blockade gegen Kuba und gegen die Mittäterschaft von EU und Bundesregierung. Denn 60 Jahre Blockade sind: 60 Jahre Völkerrechtsbruch, 60 Jahre Menschenrechtsverletzung, 60 Jahre Unrecht der USA gegen das souveräne und freie Kuba.

Mit unserer Rad-Demo protestieren wir gegen die verbrecherische allumfassende Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade und die zerstörerischen Sanktionen, die die US-Regierungen seit 1960 gegen das friedliebende Nachbarland Kuba und seine Bevölkerung betreiben. Und wir protestieren gegen die Tatenlosigkeit der EU und Bundesregierung gegen dieses Verbrechen.

Wir fordern das sofortige Ende der Blockade, die nicht nur die kubanische Bevölkerung in existenzbedrohender Weise trifft, sondern durch seine „extraterritorialen Effekte“ auch Unternehmen, Händler*innen, Banken, Vereine und Privatpersonen in unserem Land schädigt.

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27. Mai: Gedenkdemo anlässlich Frieda Seidlitz’ 85. Todestag

Lang leben die Frauen im antifaschistischen Widerstand!
»Wir waren – wir sind – wir werden sein«

Gedenkdemonstration anlässlich Frieda Seidlitz’ 85. Todestag
27.05.2021 | 16.30 Uhr | Antonplatz (Weißensee)
Anreise: M4/M13

Material:
Plakat
(bunt, web) | Plakatkopiervorlage (s/w, A4)

Org: Arbeitskreis »Frauen im Widerstand (North East Antifa [NEA], VVN-BdA Weißensee/hohenschöhausen, Pankower Antifaschistische Offensive [PAO])

Die Demo wird unterstützt durch:
Rote Hilfe OG Berlin, DKP Pankow

»Sollte ich einmal verhaftet werden, über meine Leiche können sie gehen, über meine Lippen kommt nichts! « – Frieda Seidlitz, im Untergrund

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Online-Veranstaltung zur aktuellen Situation in Lateinamerika

Rückblick, Ausblick und Zuversicht
Linke Revolutionäre Politik in Zeichen von Repression, Rechtsruck und Covid19 in Lateinamerika

Diskussion im Livestream mit Aktivist*innen aus Ecuador, Kolumbien & Venezuela:
So. 16.05.2021 | 17:00 Uhr | Online auf Youtube (Link: youtu.be/S-Og3tovtUA)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: Bloque Latinoamericano & Unidos por la Paz Alemania

Die globale Corona-Pandemie und die damit verbundene Wirtschaftskrise trifft die Lohnabhängigen vieler Länder hart. Das liegt an unzureichend ausgebauten und für viele nicht bezahlbaren Gesundheitssystemen und an „Lockdownstrategien“, die im Interesse des Kapitals nur private und politische Zusammenkünfte sanktionieren sowie an einer neoliberalen Wirtschaftspolitik. Die darauf resultierende Verschärfung der Krise macht die Reichen reicher und Armen ärmer. Dies trifft noch in verstärktem Maße auf Länder des globalen Südens zu, so auch auf die Länder Lateinamerikas. Wir haben daher im Bloque Latinoamericano organisierte Aktivist*innen aus Ecuador, Kolumbien und Venezuela eingeladen, uns aus einer linken und revolutionären Perspektive über die politische Situation der jeweiligen Länder zu berichten. Dabei interessiert uns insbesondere auch die Frage, wie die Linke auf die staatliche Corona-Politik reagiert, wie sie Gegenwehr zur kapitalistischen Krisenlösung organisiert und wie sie mit Repressionen des States umgeht. Als Internationalis*innen wollen wir von einander lernen und in einen Austausch kommen, wie eine linke Antwort auf Corona und Repression aussehen kann.
Die Veranstaltung wird online auf Youtube in unserem Kanal gestreamt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, den Referent*innen Fragen zukommen zu lassen.

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Frauen im Widerstand – antifaschistische Gedenkkampagne

Lang leben die Frauen im antifaschistischen Widerstand!
antifaschistische Kiezkampagne

Termine:

Auf den Spuren von Frauen im Widerstand
Gedenkralley mit und ohne Rad
Sa. 15.05.2021 | 12:00 – 16:00 Uhr | Brenner Berg (Pankow)

Parkausstellungen zu Frauen im Widerstand
Sa. 21.-24.05.2021 | Zeit: tba |  verschiedene Parks (Pankow/Prenzlauer Berg)

„Ich war ich bin ich werde sein“
Gedenkdemo anlässlich des 85. Todestages von Frieda Seidlitz
Do. 27.05.2021 | 16.30 Uhr | Antonplatz (Weissensee)

Aufruf: hier lesen

org: Arbeitskreis „Frauen im Widerstand“ (VVN-BdA Weißensee/Hohenschönhausen, Pankower Antifaschistische Offensive [PAO],North East Antifa [NEA])

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17. Mai – Gegen Nazis, Compact und Coronaleugner*innen in Mitte

Solidarisch durch die Krise –Nazis und Coronaleugner*innen raus aus den Kiezen!

antifaschistische Kundgebung:
Mo. 17.05.2021
17:30 Uhr
Brandenburger Tor (Vorplatz am Tiergarten)

Org: Bündnis: Solidarisch durch die Krise

Material: Flyer [s/w] | Banner [Instagram-Format]

Solcialmedia:
Twitter:https://twitter.com/soli_krise
Instagram:https://www.instagram.com/solidarisch_durch_die_krise
Telegram: @solidarischdurchdiekrise

In vollster Bärgida-Tradition lässt das rechte Pack die Montagsdemos wieder aufleben. Dabei treffen sich seit März jeden Montag Menschen aus der radikalen Rechten und Coronaleugner*innen vor dem Brandenbuger Tor, um gegen eine erfundene Corona-Diktatur zu protestieren. Um dies nicht unkommentiert zu lassen mobilisieren wir für Montag den 17. Mai zu einer Gegenkundgebung.

Unter den Redner*innen finden sich zahlreiche Menschen aus der oder mit Verbindung in die rechte Szene. Auch Querdenken & Co sprechen bei der Kundgebung. Das strategische Ziel dieser Zusammenkünfte ist es, die Schnittmengen zwischen der radikalen Rechten und dem Spektrum der Coronaleugner*innen zu erhöhen. Die Teilnehmer*innenzahlen dieser Kundgebungen erreichen bei weitem nicht die Größe von Massenmobilisierungen der Querdenkenbewegung, inhaltlich sind die regelmäßig stattfindenden Montagskundgebung jedoch hoch gefährlich.

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Naziaktivist Kai Schuster auf Pankower Baustelle aktiv

! Achtung Pankow: Faschisten im Kiez !

Kai Schuster (ehemaliges Mitglied der “Autonomen Nationalisten Berlin” und der NPD, aktuell III. Weg) arbeitet derzeit für die Firma “Klimavida” als Pflasterer in Niederschönhausen, zwischen Blankenburger Straße und Wackenbergstraße. 

Zur Firma gehören die Fahrzeuge UM-AL 644 (orangenes Baufahrzeug) und MOL-CZ 110 (grüner MAN).

Schuster war in den letzten Jahrzehnten immer wieder bei faschistischen und rassistisch motivierten Demonstrationen in Berlin vorne mit dabei, ließ sich 1999 als Direktkandidat für die NPD-Hellersdorf aufstellen und fuhr bundesweit zu faschistischen Aufmärschen. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei die Hetze gegen geflüchtete Menschen. Mit der rassistischen Bürgerbewegung Hellersdorf”, trieb er sich in den vergangenen Jahren immer wieder vor Unterkünften für Geflüchtete rum, versuchte Anwohnende gegen die neuen Nachbar:innen aufzuhetzen und sorgte für eine bedrohliche Stimmung in der Umgebung.

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8. Mai – Pankow-Buch: Ganztägiges Gedenken an die Befreiung

8./9. Mai 2021 – 8./9. мая 2021 – Erinnern heißt kämpfen

Gedenken an die Befreiung: Sa. 08.05.2021

ab 10:00 Uhr: Gedenken, Info-Stand & Redebeiträge
ab 15:00 Uhr: Kundgebung mit Musik & Redebeiträgen
Sowjetisches Ehrenmal Buch (Wiltbergstraße / Pankow)

Vortreffpunkt: 14:30 Uhr S-Bahnhof Pankow (am Gleis)

Veranstalter*innen: DIE LINKE. Pankow, North-East Antifascists [NEA], Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) Pankow, Kommission für Bürgerarbeit Pankow, Roter Stern Berlin & Pankower Aktivistische Organisation (PAO)

Außerdem:
Antifa-Fahrradtour zum Tag des Sieges:
12:00 Uhr | Sowjetischen Ehrenmal Schönholzer Heide (Pankow)
Mehr Infos: neuntermai.vvn-bda.de

Video: Spuren des Widerstands – Der 8. Mai 2020 im Nordosten von Berlin (re:volt magazine)

Aufruf zum Gedenken an die Befreiung am 8. Mai in Pankow-Buch

8./9. Mai 2021 – 8./9. мая 2021 – Erinnern heißt kämpfen

Das antifaschistische Bündnis 8. Mai in Pankow-Buch ruft alle Pankower*innen auf, am 8. Mai 2021 am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Buch ein Zeichen der Mahnung und des Friedens zu setzen.

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