HoGeSa? – WTF?

flyer_hogesa_va_wb13Info-Veranstaltung zum HoGeSa-Netzwerk
Mi, 05.11.2014 | 18:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)

Referent*innen: APABIZ
Im Anschluss: Konzert mit Tree House Fire (Ska, Reggae / UK)

Netzwerke militanter Neonazis versorgen die Szene bundesweit und international mit Strategien, Know-How und Waffen für den Untergrundkampf. Sie finanzieren sich nach wie vor über Konzerte und über die Produktion und den Vertrieb neonazistischer Rockmusik. Militante Neonazinetzwerke bieten außerdem Aktivisten der NPD, denen die Partei nicht radikal genug ist, eine politische Heimat.
Im Fokus dieses Abends stehen Hammerskins, Blood & Honour und „Hooligans gegen Salafisten“. Diese Strukturen sind in Deutschland längst verzahnt mit Rockergruppen und dem Milieu der so genannten „Organisierten Kriminalität“.

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Antifa-Tresen der [ALJ]: Aktuelle Lage in Rojava

antifa_logoAntifa-Tresen der Antifaschistischen Linken Jugend [ALJ] zur zur aktuellen Lage in Rojava bzw. generell Kurdistan.

Sa, 01.11.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: Antifaschistische Linke Jugend [ALJ]

Bei unserem monatlichen Antifa-Tresen gibts diesmal einen Expert*innen-Vortrag zur aktuellen Lage in Rojava bzw. generell Kurdistan. Nach dem Vortrag gibt es wie immer Tresen mit kühlen Getränken, guter Musik und gratis Kicker. Außerdem wird es Soli-Buttons für Kurdistan geben. Die Einnahmen fließen an fortschrittliche Kräfte vor Ort.

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Demo im Gedenken an die Opfer des NSU

anti_nsu_demo_weddingNSU-Terror: Staat und Nazis Hand in Hand
– Rassismus in der Gesellschaft bekämpfen!

Demonstration:
Sa, 01.11.2014 | 13:30 Uhr | S/U-Bahnhof Gesundbrunnnen / Hanne-Sobeck-Platz (Wedding)

Veranstalter*innen: Bündnis gegen Rassismus
Aufruf / Çağrı / Call: deutsch | türk | english

Anlässlich des 3. Jahrestages des “Auffliegens” der rechten Terrorzelle “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) ruft ein breites Bündnis zu einer Gedenk-Demonstration an die Opfer des NSU auf. Gleichzietig wendet sich die Demonstration gegen das Schweigen des Staates zum NSU und das Fortbestehen rassistischer Zustände.

Wir gedenken: Abdurrahim Özüdoğru, Enver Şimşek, Habil Kılıç, Halit Yozgat, İsmail Yaşar, Mehmet Kubaşık, Mehmet Turgut, Süleyman Taşköprü und Theodoros Boulgarides.

Rassismus tötet! Deshalb fordern wir: + Einrichtung eines unabhängigen Kontrollgremiums zur Bekämpfung von Rassismus in staatlichen Institutionen! + Straßenumbenennungen im Sinne der Angehörigen der Ermordeten! + + Lückenlose Aufdeckung der Kooperation staatlicher Institutionen mit dem NSU-Netzwerk! + Abschaffung aller Geheimdienste! + Abschiebungen stoppen, Abschaffung der Lager und Bleiberecht für alle! + Abschaffung aller rassistischen Sondergesetze! + Racial Profiling stoppen! +

Unterstützer*innen des Aufrufes:
North-East Antifascists [NEA], AKEBI e.V. — Allmende e.V. — *andere zustände ermöglichen — Antirassistische Initiative (ARI) — Bündnis gegen Rassismus — Café Cralle — DIDF-Berlin — DurDe! Deutschland — GLADT e.V. — Hände weg vom Wedding! — Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B. — Lesbenberatung Berlin e.V. — Migrantengruppe Wedding — Migrationsrat Berlin-Brandenburg e.V. — ReachOut

Aufruf / Çağrı / Call:

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Gegen die NPD in Weißensee!

refugess_welcomeGegen rassistische Hetze! Der NPD-Pankow das Maul stopfen!

Kundgebung gegen die NPD-Pankow:
Sa, 01.11.2014 | 10:30 Uhr | Hamburger Platz (Weißensee)

Die NPD Pankow hält am Samstag, den 01.November, eine Kundgebung in der Gustav-Adolf-Straße Ecke Pistoriusstraße (Weißensee) ab. Sie wollen hier ihre rassistische Hetze gegen die neu entstehende Gemeinschaftsunterkunft in der Bühringstraße kundtun. Aus dem Grund rufen wir – DIE.LINKE, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die Piratenpartei – alle Bürgerinnen und Bürger von Pankow dazu auf ein eindeutiges Zeichen gegen Neonazis und Rassismus zu setzen und um 10:30 Uhr zum Hamburger Platz (Bus 156, 158, 255 || Weißensee) zu kommen. Gemeinsam und lautstark werden wir der NPD zeigen, was wir von ihren Rassimus halten.

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Solidaritätsdemo und Kundgebung mit Kobanê und Shingal

demo_kobane_141026„Egal, ob Kobanê oder Shengal – Unsere Herzen sind bei Euch“

Demo & Konzert:
So, 26.10.2014 | 14:00 Uhr | U-Bahnhof Hermannplatz (Neukölln)

Veranstalter*innen: PYD Berlin

Aufzugsweg:
Anfang: U-Bahnhof Hermannplatz –> Kottbusser Damm –> Adalbertstraße –> Oranienstraße –> Ende: Oranienplatz

Kundgebung – Konzert unter freiem Himmel

Bühnenprogramm: (in Vorbereitung)
– Natalya Seran
– Hozan Aydin
– Ibrahim Kurdi
– Hesen Şêxmus
– Hemî Dêrikî

 


 

„Yeke Yeke Konabê Û Şengalê Yeke!“

Meş Û Ahenga piştgiriya Berxwedana Kobanê û Şengalê

Meş Û Aheng:
Yekşem, 26. Cotheh 2014 | Demjimêr 14E | U-Bahnhof Hermannplatz (Neukölln)

Meş: Hermannplatz
Aheng: Oranienplatz

Bernameya Ahengê di amade kirinê de ye…

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!! Achtung – Reisewarnung !! travel warning !!

schilder_refugees_welcome!! Achtung – Reisewarnung !!

Vom 13.-26.10. findet in der gesamten EU eine Polizeioperation unter dem Namen “mos maiorum” statt. In diesen zwei Wochen werden etwa 18.000 Polizisten in enger Zusammenarbeit mit FRONTEX auf Jagd nach Menschen ohne Aufenthaltsstatus gehen. Sie wollen unsere Migrationswege herausfinden und möglichst viele von uns festnehmen. Warnt bitte alle Menschen ohne Papiere!
Vor allem in Zügen, auf Bahnhöfen, an Flughäfen, auf Autobahnen und an innereuropäischen Grenzen sind vermehrt Kontrollen zu erwarten.

Gegen die Festung Europa!
Kein Mensch ist illegal!


!! travel warning !!

An EU-wide police operation with the name „mos maiorum“ is taking place from 13th to 26th of October. During two weeks 18.000 police forces will chase people without papers. They want to find out about our migration routes and arrest as many of us as possible. Please warn all people without papers! Encreased controls are expected in trains, train stations, on airports, on highways and on inner-european borders.

Against fortress Europe! *
No one is illegal!


Mehr Infos:

http://www.statewatch.org/news/2014/sep/eu-council-2014-07-10-11671-mos-maioum-jpo.pdf
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42375/1.html
http://www.ffm-online.org/2014/09/29/reisewarnung-innerhalb-eu-13-26-10-2014/

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Antifaschistisches Tagesseminar: „Wohin treibt Polen?!“

siempre_antifaAntifaschistisches Tagesseminar: „Wohin treibt Polen?!“

Sa, 25.10.2014 | 11:00 Uhr | Allmende e.V (Kottbusser Damm 25)
Veranstalter*innen:
Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung
Flyer: [Front] | [Back]

Nach der Wende 1989 hat sich Polen zu einem neoliberalen Musterschüler in EU und Nato entwickelt. Die brutale Schocktherapie der 1990er Jahre führte zu einer Verarmung und Deklassierung breiter gesellschaftlicher Schichten und zu einer erstarkenden rechten Bewegung. Dagegen formierte sich Widerstand. Polen wurde zu einem Schauplatz unterschiedlicher Widerstandsbewegungen. Verschiedene Aktivist_innen aus den Bereichen “Antifaschismus”, “Antiüberwachung” und “Soziale Kämpfe” werden die Bewegungen im Kampf gegen die neoliberale Umstrukturierung sowie neofaschistische Tendenzen in Polen vorstellen, über die aktuelle Situation berichten und Raum für gegenseitigen Austausch und Vernetzung geben.

Tagesübersicht:
11.30 Uhr: Begrüßung und Einführungsvortrag
12.30 Uhr: „Nationalismus in Polen“ | Referent*innen: Antifa-Aktivist*innen aus Polen
14.30 Uhr: „Soziale Kämpfe“ | Referent*innen: Inicjatywa Pracownicza
16.30 Uhr: „Linke Kulturpolitik“ | Referent*innen: Martyna Dominiak (Krytyka Polityczna)

Eintritt frei

Weitere Infos:
www.antifa-nordost.org | www.ozzip.pl | www.krytykapolityczna.pl | www.bildungswerk-boell.de

Alle Ankündigungstexte lesen:

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Info-Veranstaltung: „Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“

newroz_va_bethanien_banner01„Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“
Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan und Rojava

Info-Veranstaltung:
Di, 21.10.2014 | 20:00 Uhr | New Yorck im Bethanien (Mariannenplatz 2A / Kreuzberg)

Banner: [1082×567] | [1664×463]
Veranstalter*innen:
North East Antifascists [NEA], Hände weg vom Wedding, YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Im März 2014 waren die Referent_innen Teil einer internationalistischen Delegation, welche mit YXK, dem kurdischen Studierendenverband, Nord-Kurdistan bereiste. Der Fokus der Veranstaltung liegt hauptsächlich auf der politischen Situation in der Region, dem Aufbau basisdemokratischer Strukturen, der Rätesysteme sowie der Frauen- und Jugendbewegung inmitten einer gelebten demokratischen Autonomie und der Repression des türkischen Staats. Es ist nicht der Anspruch, eine umfassende und detaillierte Erläuterung der Geschichte des Widerstandskampfs in Kurdistan wiederzugeben, sondern das Erfahrene mit den Bestrebungen der linken kurdischen Freiheitsbewegung zu verknüpfen und vorzustellen. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, die Menschen in der Region nicht als einheitlich denkende oder homogen agierende Masse zu begreifen und Differenzen sowie Widersprüche zwischen politische Strömungen oder Initiativen aufzuzeigen.

Michael Knapp vom Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin bereiste vor einigen Monaten Rojava. Er wird einen Vergleich zum Aufbau der demokratischen Autonomie in West-Kurdistan geben, außerdem einen aktuellen Überblick über die Belagerung von Kobanê durch den IS und die Rolle von Massud Barsani und Süd-Kurdistan beleuchten. Außerdem gibt es Aktuelles zur Situation um Kobanê und die Angriffe des „IS“ sowie die Rolle von Massud Barsani (Süd-Kurdistan).

Bei der Veranstaltung wird es Info-Material zur Thematik geben und die Möglichkeit Kobanê (Rojava) durch Spenden zu unterstützen. Ab 19:30 Uhr ist der Tresen geöffnet, wie immer mit Knabbereien und Schnittchen.

Weitere Veranstaltungstermine im November 2014 folgen in Kürze. Informationen dazu gibt es auf den Websites der Veranstalter*innen.

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Demo gegen den IS-Terror im Wedding

anti_is_demo_weddingJugend-Demo gegen den IS-Terror

Sa, 18.10.2014 | 17:00 Uhr | U-Bahnhof Bernauer Straße (Wedding)

Veranstalter*innen: Bündnis der Kurd*innen zur Unterstützung von Rojava
Unterstützt durch: Bündnis Berlin für Kobanê | #allefuerkobane

Der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) führt seit rund sechs Monaten einen blutigen Feldzug im Mittleren Osten. In den Augen des IS sind alle, die sich ihnen nicht anschließen Ungläubige und somit zur Tötung freigegeben. Wo die Anhänger des IS einfallen, morden, plündern und vergewaltigen sie.

Nun droht der nordsyrischen Stadt Kobanê ein Massaker, wie in zahlreichen anderen Städten. Trotz des mutigen Widerstandes der Volksverteidigungseinheiten (YPG/YPJ) gegen die IS-Angriffe, kontrolliert der IS mittlerweile 30-40% des Stadtgebietes. Weiterlesen »

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23. Jahrestag des rassistischen Pogroms von Hoyerswerda

tresen_1410Rassismus tötet!
23. Jahrestag des rassistischen Pogroms von Hoyerswerda

Ausstellung, Diskussion, Kneipe
Do, 16.10.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Referet*innen: Initiative „Pogrom 91“
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Red & Anarchist Skinheads (RASH)

Vor 23 Jahren, im September 1991 attackierten Neonazis sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt die in Hoyerswerda lebenden DDR-Vertragsarbeiterinnen und -Vertragsarbeiter aus Mosambik und Vietnam sowie Asylsuchende. Bei dem rassistischen Pogrom erhielten die Betroffenen kaum Schutz und Unterstützung – schließlich mussten sie die Stadt verlassen. Es folgte eine Welle rassistischer Gewalttaten, die 1992 in Rostock-Lichtenhagen und Mölln ihren Höhepunkt erreichte. Die Auswirkungen spüren Asylsuchende bis heute: Die Politik reagierte 1993 auf die rassistische Gewalt mit der faktischen Abschaffung des Grundrechts auf Asyl.

An den Jahrestag erinnerte die Initiative “Pogrom 91” in diesem Jahr mit einer bundesweiten Plakataktion. In zahlreichen Städten in ganz Deutschland wurden Gedenkplakate verklebt und Fotos der Plakate eingereicht. Daraus ist eine Ausstellung entstanden, die wir am 16. Oktober ab 20 Uhr im Bandito Rosso zeigen.

Es erwarten euch Infos zur Geschichte des Pogroms und dem lokalen Umgang damit. Weiterhin möchten wir mit euch über die Denkmalsdebatte diskutieren und über den aktuellen Stand zum städtischen Gedenken informieren. Anschließend laden wir zum gemeinsamen Kneipengespräch und -austausch ein.

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