Free Josef – Epic Trash-Soliparty @ Lauschangriff

Seite-1-FlyerTrash-Soliparty
Fr. 19.09.2014 | 22.00 Uhr |  Lauschangriff | Rigaer Str. 103 | Friedrichshain

DJ-Teams:
2 DRUNK 2 DANCE (Punk, Ska, 80er, 90er, Trash)
DJ Ali Mente (Landfriedensbruch aus den Boxen)

Es ist mal wieder soweit – die Repressionskeule des Staates hat zugeschlagen und das bedeutet für die betroffenen Genoss_innen vor allem eins: Sie brauchen Geld für Prozess- und Anwaltskosten etc.

Vor kurzem wurde der Student und Aktivist Josef aus Jena in einem Schauprozess zu 12 Monaten Freiheitsstrafe (davon 8 Monate auf Bewährung) verurteilt. Ihm wurden schwere Sachbeschädigung, Landfriedensbruch und versuchte schwere Körperverletzung bei den Protesten gegen den Wiener Akademikerball Anfang des Jahres vorgeworfen.

Josef geht in Revision, aber inzwischen sind für ihn schon mehrere tausend Euro Anwaltskosten angefallen und wenn die Verurteilung bestehen bleibt, könnte er auch noch für Entschädigung wegen der angeblichen Sachbeschädigungen bei den Protesten belangt werden.
Wir wollen ihn und einen weiteren von Repression betroffenen Genossen unterstützen, damit sie die finanzielle Last nicht allein tragen müssen!

Daher kommt zur Party, tanzt die ganze Nacht zu den trashigen Klängen des DJ-Teams 2 DRUNK 2 DANCE (Punk, Ska, 80er, 90er, Trash) & DJ Ali Mente, sauft Euch die Hucke voll oder trinkt Mate bis die Bäuche gluckern – Hauptsache Ihr habt Spaß und es kommt ein bisschen Solikohle rein.

Don’t trust the Police – Mistkübel für Alle!

Veranstalter*innen: North-East Antifascists

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Spendenaufruf: Solidarität mit Rojava!

solidaritaetmitrojavaSolidarität mit Rojava!
Spendenaufruf für die Verteidigung der Demokratischen Autonomie

Autor: North East Antifa (Sept. 2014)

Die selbstverwaltete kurdische Region Rojava und ihr Wertesystem stehen für alles, was dem IS verhasst ist.
Entsprechend brutal gehen die IS-Truppen gegen Rojava und die kurdische Bevölkerung vor, was die Legalisierung von Plünderungen, Hinrichtungen und Vergewaltigungen gegen Kurd*innen und andere “Ungläubige” durch IS-Imame nur zu gut veranschaulicht.
Um die kurdische Unabhängigkeitsbewegung zu schwächen, bilden die USA seit Jahren Islamisten aus, die zudem von Regionalregierungen unterstützt werden. Mit der brutalen und expansionsartigen Ausbreitung des IS gerät den westlichen Staaten ihre Gier nach mehr Einflussspähre zum eigenen Nachteil. Dass es nun ausgerechnet linke kurdische Guerillas sind, welche die Dschihadisten zurückdrängen, kann quasi als Ironie der Geschichte gelten.

“Europa muss doch froh sein, dass wir alle ihre Islamisten hier versammeln und bekämpfen”, so eine Kommandantin der YPJ in Serê Kaniyê gegenüber Autor*innen der Zeitschrift Kurdistan Report. Nach Angaben des Pressezentrums der YPG fielen im Jahr 2013 bei Gefechten 379 Angehörige von YPG und YPJ, während 2 923 Mitglieder der Dschihadisten starben.
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Über 1200 demonstrieren für Bleiberecht

01_Demostart_revalerstr_pm_cheungÜber 1200 demonstrieren in Berlin für Rechte von Flüchtlingen nach Bruch des „Oranienplatz-Agreements“ 1200 bis 1500 Menschen haben am Sonntag, den 31.08.2014, in Berlin für die Rechte der protestierenden Geflüchteten in der Hauptstadt demonstriert. Laut und entschlossen zogen die Demonstrierenden durch den Stadtteil Friedrichshain und forderten Bleiberecht für alle Flüchtlinge in Deutschland sowie Zugang zu Nahrung, Wasser, Strom und Medikamenten für die acht Asylsuchenden, die seit Dienstag das Dach eines ehemaligen Hostels in der Gürtelstraße 39 besetzt halten. Sie hatten zuvor auf dem von Geflüchteten besetzten Oranienplatz gelebt, der jedoch im April geräumt wurde. Im Gegenzug bot der Senat im sogenannten „Oranienplatz-Agreement“ sechs Monate Unterbringung und die wohlwollende Prüfung jedes einzelnen Asylantrags an. Der Senat lehnte jedoch alle Anträge der 108 in dem Hostel untergebrachten Flüchtlinge ab, die acht Besetzer weigern sich nun, das Dach des Hauses zu verlassen. Die Demo stand unter dem Motto „Senat – Bürgermobs – Lampedusa – Brandstifter – Abschiebungen… – Gegen jeden Rassismus!“. Aufgerufen hatten die North-East-Antifascists und weitere antirassistische und antifaschistische Gruppen. Weiterlesen »

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Antira-Demo: Gegen Senat, Bürgermobs, Lampedusa, Abschiebungen, Branddstifter

gegenjedenrassismus_demo_webSenat – Bürgermobs – Lampedusa – Brandstifter – Abschiebungen

Gegen jeden Rassismus!

Demo: So. 31. August 2014 – 17.00 Uhr | S+U-Bhf. Warschauer Str. | bei Kaisers

Staatlicher und alltäglicher Rassismus war lange nicht mehr so offensichtlich wie in den letzten Tagen und Wochen! Vor knapp 4 Wochen wurden in den USA zwei nicht weiße Jugendliche von rassistischen Polizisten erschossen. Binnen einer Woche ertranken mehr als 300 Flüchtlinge auf dem Weg in die EU im Mittelmeer. Nach einer von der CSU initiierten, kriminalisierenden Medienkampagne insbesondere gegen “Roma” verschärfen CDU/CSU und SPD die deutschen Einwanderungs- und Asylgesetze, sowie Rechte für EU-Ausländer und Menschen aus Südosteuropa. Binnen zwei Wochen kam es in Niedersachsen zu drei Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte, die ein Menschenleben und weitere Verletzte kosteten. Im sächsischen Bautzen demonstrierten rund 600 Menschen zusammen mit der NPD gegen das örtliche Flüchtlingsheim. Und in Berlin? Seit vergangenem Dienstag hat der Berliner Senat entgegen seiner Absprachen über 100 Geflüchtete aus ihren Unterkünften geworfen und verweigert ihnen jede weitere Unterstützung. Mehrere Refugees, die aus Protest das Dach ihrer ehemaligen Unterkunft, einem Hostel in Friedrichshain, besetzt haben, werden von der Berliner Polizei isoliert, zermürbt und ausgehungert.
Wir sagen: Es reicht!

Route und Aufruf: Weiterlesen »

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Friedenslesung anlässlich des Anti-Kriegstages

anti_kriegs_lesungFriedenslesung
Mo. | 01.09.2014 | 19.00 Uhr | Haus der Jugend Bunte Kuh | Bernkasteler Str. 78 | Weißensee

Anlässlich des 75. Jahrestages des Begins des 2. Weltkrieges durch den Überfall Nazideutschlands auf Polen am 1. September, veranstalten wir eine Friedenslesung. Wir werden Erinnerungen von polnischen Menschen über den direkten Kriegsausbruch verlesen. Die Lesung beginnt pünktlich um 19.30 Uhr.

Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee/Hohenschönhausen

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Info-Veranstaltungsreihe: Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan“

va_reihe_kurdistan_delereise_teil1_flyer_frontInfo-Veranstaltungsreihe im September 2014:
Es lebe die Freiheit!

Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan

Zu Zeiten staatlicher Repression und dem Versuch eines Friedensprozesses zwischen den Guerillas der PKK und dem türkischen Staat beginnt der Aufbau eines Rätesystems. Frauen-, Jugendräte und weitere Formen der Selbstorganisation von unten sowie kommunale Selbstverwaltung werden aufgebaut. Sie sind jenseits von Staat, Macht und Kapital die Antwort auf kapitalistische Ausbeutung sowie militärische und biopolitische Unterdrückung. Ein Modell für die radikale Linke (nicht nur) hierzulande?

Im März 2014 waren die Referent*innen Teil einer internationalistischen Delegation, welche mit YXK, dem kurdischen Studierendenverband, den türkischen Teil Kurdistans bereiste.

Termine:

27.08.2014 | 19:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)
04.09.2014 | 20.00 Uhr  | Café CralleHWVW-Tresen (Hochstädter Str. 10A / Wedding)
16.09.2014 | 20:00 Uhr  | M29 | VOSIFA-Tresen (Malmöer Straße 29 / Prenzlauer Berg)
18.09.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso | [NEA] / (RASH)-Tresen (Lottumstr. 10A / Prenzlauer Berg)
20.09.2014 | 20:00 Uhr  | Lunte | (ASJ)-Tresen (Weisestr. 53 / Neukölln)
25.09.2014 | 20:00 Uhr  | Bunte Kuh | [AINO]-Tresen (Bernkasteler Str. 78 / Weißensee)
26.09.2014 | 19:00 Uhr | La Casa (Wurzener Str. 6 / Hellersdorf)

Flyer: [Front] | [Back]

Veranstaler*innen:
North East Antifascists [NEA] | www.antifa-nordost.org
Hände weg vom Wedding | haendewegvomwedding.blogsport.eu
YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan | www.yxkonline.com
Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin | kurdistan.blogsport.de

Nach den ersten vier Veranstaltungen über die Delegationsreise zum Newroz-Fest in Nord-Kurdistan im März diesen Jahres, ziehen die beteiligten Gruppen und Einzelpersonen ein kleines Resumé.
Im Laufe der letzten Woche wurde die Präsentation noch etwas gekürzt, um die Menge an Infos etwas zu beschränken und einen angemessenen Zeitrahmen für die Zuhörer_innen zu gestalten. Der Fokus liegt hauptsächlich auf der politischen Situation in der Region, dem Aufbau basisdemokratischer Strukturen, der Rätesysteme sowie der Frauen- und Jugendbewegung inmitten einer gelebten demokratischen Autonomie und der Repression des türkischen Staats. Wie bereits von den Referent_innen erwähnt, ist es nicht der Anspruch, eine umfassende und detaillierte Erläuterung der Geschichte des Widerstandskampfs in Kurdistan wiederzugeben, sondern das Erfahrene mit den Bestrebungen der linken kurdischen Freiheitsbewegung zu verknüpfen und vorzustellen. Dies gelang bisher sehr erfolgreich. Speziell die Rolle Süd-Kurdistans wurde auf Nachfrage aus Sicht der Referent_innen erläutert. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, die Menschen in der Region nicht als einheitlich denkende oder homogen agierende Masse zu begreifen und Differenzen sowie Widersprüche zwischen politische Strömungen oder Initiativen aufzuzeigen.
Die Referent_innen danken den bisherigen Besucher_innen für die Beteiligung und die Spendenbereitschaft.
Für detailiertere Hintergründe und nähere Recherche wurde eine Kontakt- und Medienliste erstellt, um an die Themen und Schilderungen im Vortrag anzuknüpfen. Weitere Veranstaltungstermine im Oktober/November 2014 folgen in Kürze…

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Im Gedenken an Aneck E. – Rassismus tötet!

ploetzensee_kundgebung__flyer_vorderseite_9.08.2014_webSpendenaufruf & Gedenkkundgebung: Im Gedenken an Aneck E. – Rassismus tötet!

29.08.2014 | 17.30 Uhr | Seestraße, Ecke Dohna-Gestell | Haltestelle: Virchow ­Klinikum

Material: Flyer | Plakat

Am 19.07. ertrank Aneck (35) im Plötzensee. Gemeinsam wollen wir um ihn trauern und unserer Erschütterung darüber Ausdruck verleihen, dass Rassismus Menschen in Deutschland zu Tode bringt.

Zum Hintergrund: Als Aneck im Plötzensee ertrank, wurde auch der Bademeister des Strandbads, Mike Z., darauf aufmerksam gemacht. Warum kam er nicht zur Hilfe? Die Polizei und Staatsanwaltschaft sagen, er sei zu spät informiert worden. Doch als der Rettungsschwimmer gebeten wurde zu helfen, konnte er nicht wissen, ob es zu spät war. War Mike Z.s Tatenlosigkeit rassistisch motiviert? Die Suche nach einer Antwort darf nicht ausblenden, dass Mike Z. jahrelang als Neonazi aktiv war.

Er war Mitglied der NPD Neukölln und der Kameradschaft „Freie Nationalisten Berlin Mitte“. Wir denken, dass Neonazis nicht in helfenden Berufenarbeiten sollten: Wir wollen, dass allen Menschen in Not geholfen wird! Das ist nicht der erste rassistische Vorfall. Schon im letzten Jahr gab es Anzeigen wegen rassistischen Übergriffen und Beleidigungen gegen Angestellte und einen Pächter des Strandbads. Solche Zustände wollen wir nicht hinnehmen. Wir fragen uns: Musste Aneck sterben, weil er Schwarz ist?
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Antira-Aktionswoche in Hellersdorf

Antira_aktionswochen_hellersdorf_plakat_2014Aktionswoche: Aktiv gegen Rassismus und Ausgrenzung
Mo. 25.08.2014 – Fr. 29.08.2014 | Hellersdorf

Vor ca. einem Jahr wurde in Hellersdorf eine neue Unterkunft für asylsuchende Menschen eröffnet. Rechte Gruppen machten dagegen mobil und es kam zu etlichen verbalen und physischen Angriffen auf Bewohner*innen und Unterstützende. Gleichzeitig zeigte sich aber auch, dass viele Hellersdorfer*innen dies nicht hinnehmen wollen. Sie beteiligten sich an Demonstrationen gegen Rechts und engagierten sich in Kampagnen wie „Hellersdorf hilft“. Auch wenn die mediale Aufmerksamkeit in letzter Zeit abgenommen hat, ist die Situation für die Bewohner*innen der Unterkunft weiterhin unzumutbar und für Unterstützende schwierig.
Darüber hinaus verschärft sich in der ganzen BRD die Lage der Asylsuchenden, z. B. durch die geplante Verschärfung der Asylgesetzgebung im September. All dies wollen wir nicht länger hinnehmen und gemeinsam ein solidarisches Hellersdorf für alle schaffen, ohne Rassismus und Ausgrenzung!

Mo. 25.08.2014
16.00 Uhr Video-Workshop, ASH
18:00 Uhr Vortrag: Was ist Rassismus?, ASH
20:00 Uhr Podiums-Diskussion: Möglichkeiten der Flüchtlingsunterstützung, ASH

Mo. 27.08.2014
16:00 Uhr Skateboard-Workshop
18:00 Uhr Vortrag: Lampedusa, La Casa
20:00 Uhr Theater: Asylmonologe, La Casa

Fr. 29.08.2014
16:00 Uhr Offenes Transparente-Malen, ASH
18:00 Uhr Kiezspaziergang: Hellersdorfer Tatorte, U-Bhf. Cottbusser Platz
20:00 Uhr Balkonkino, Alice-Salomon-Platz

Sa. 30.08.2014
12:00 Uhr Demonstration, U-Bhf. Cottbusser Platz
14:00 Uhr rand.gestalten Festival (Umsonst & Draußen)

Ankündigungstexte und Adressen der Veranstaltungsorte siehe unten
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Erich Mühsam neu vertont – Sich fügen heißt lügen

erich_mühsam_neuvertont_web„Sich fügen heißt lügen“ – Erich Mühsam neu vertont

Fr. 19. September 2014 | 18.00 Uhr | Freilichtbühne Weißensee (Große Seestr. 9)
Musik: Der singende Tresen | Lesung: Markus Liske (Gedankenmanufaktur Wort & Ton) | Eintritt frei

Matrerial: Flyer [Vorderseite] | [Rückseite]

Anlässlich des 80. Todestages von Erich Mühsam laden wir zu einem kleinen Kulturprogramm in die Freilichtbühne Weißensee.
Erich Mühsam war Literat und Dichter, Anarchist, Freigeist und vieles mehr. Der Glaube daran, dass der Mensch im Kern gut sei, auch wenn er viel Dummes täte und eine lebensbejahende Einstellung zur Welt waren sein Antrieb.
Dem lebensfrohen und manchem Genuss nicht abgeneigten Mühsam haucht der „Singende Tresen“ mit seinem Programm „Mühsam Blues“ neues Leben ein. Ergänzend leitet Markus Liske anhand verschiedener Anekdoten und Stationen aus dem Leben Erich Mühsams durch den Abend. Neuvertonungen der Gedichte „Schnaps“ und der „Gesang der Vegetarier“ gehören zu den Schmunzlern des Programms. Die Sympathie Mühsams für Bettelnde, Prostituierte, Diebe und andere Ausgegrenzte finden hier eine besondere Betonung.
Mühsams Ansinnen, möglichst unterschiedliche Menschen für den Kampf um Freiheit und Gleichheit zu gewinnen, machte ihn immer wieder zur Zielscheibe rechter Kräfte. So saß er Zeit seines Lebens immer wieder in Haft. Am 10. Juli 1934 wurde er im KZ Oranienburg von den Nazis ermordet, denen Mühsam wegen seiner jüdischen Wurzeln, seiner Weltanschauung und seiner publizistische Tätigkeit verhasst war.

An das Werk der vielschichtigen Persönlichkeit Erich Mühsam wollen wir erinnern, indem wir seine Chansons und Gedichte für einige gemeinsame Stunden wieder zum Leben erwecken.

Veranstalter*innen: North East Antifa (NEA) | Haus der Jugend Bunte Kuh e.V.
Kooperationspartner*innen: Freilichtbühne Weißensee & Lokaler Aktionsplan Weißensee

Terminhinsweise nach dem Mühsam-Abend:
19.30 – 21.30: Uhr Video-Kundgebung gegen den Thor Steinar Laden |Anton Platz

20.30 Uhr: Vorführung des Films „Django“ | Freilich Bühne Weißensee
Eintritt: Erwachsene: 6,50 Euro, Kinder: 3 Euro.

Anfahrt zur Frei Lich Bühne:
Tram 12: bis Rennbahnstr./Berliner Allee | Tram M4/M13 bis Buschallee/Berliner Allee

Infos: www.erichmuehsam.antifa-nordost.org
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NPD-Kundgebung am 23. August in Weißensee

NPD_kundgebung_23augus_2tProtest gegen NPD-Kundgebung
Sa. 23.08.2014 | Rennbahnstr. | Weißensee


Gegenkundgebungen:
ab 12.00 Uhr Kreuzung Rennbahnstr./Gustav-Adolf-Str.  & Kreuzung Rennbahnstr./Roelkestraße 

Aufruf des Gegen-Bündnisses: Die NPD Pankow möchte am Samstag, den 23. August, von 13.00 bis 17.00 Uhr erneut eine Kundgebung gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in der Rennbahnstr. 87/88 abhalten und ihre rassistische und menschenverachtende Grundhaltung auf Kosten von Menschen in einer Fluchtsituation in Weißensee propagieren. Bereits vor zwei Wochen haben ca. 20 Neonazis eine Kundgebung
an gleicher Stelle gegen die geplante Eröffnung einer Flüchtlingsunterkunft für 260 Menschen im Hotel Comfort durchgeführt. Rund 130 Menschen haben dagegen lautstark ihre Solidarität mit Menschen auf der Flucht bekundet und gegen die NPD demonstriert.

DIE LINKE, die SPD, Bündnis 90/die Grünen, die Piraten, North East Antifa und Antifaschistische Gruppen aus Pankow rufen dazu auf, den Neonazis auch dieses Mal entgegenzutreten und gemeinsam Solidarität mit den Geflüchteten zu zeigen. Alle Bürger_innen sind dazu aufgerufen, sich ab 12.00 Uhr an der Kreuzung Rennbahnstr./Gustav-Adolf-Str. sowie an der Kreuzung Rennbahnstr./Roelkestraße unter dem Motto „Solidarität mit den Geflüchteten“ zu versammeln.

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