Update: HoGeSa-Treffen mit 70 Nazis in Prenzlauer Berger Kneipe / Kommt alle!

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Polizeiaufgebot in der Naugarder Straße

++ 50 Nazis in Kneipe „Stumpfe Ecke“ ++ unter Polizeischutz ++ Gegenkundgebung angemeldet ++
Die Organisator*innen von HoGeSa Berlin („Hooligans gegen Salafisten“) haben heute zu einem „Kennenlerntreffen“ in Prenzlauer Berg eingeladen. Rund 50 Neonazis folgten dem Aufruf. Rund 40 Antifaschist*innen hatten sich auf Grund der Ankündigung im Kiez versammelt.

Die Polizei organisierte für den Neonazitross Geleitschutz und begleitete die Gruppe zu der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15). Die Neonazis sitzen bis jetzt in der Kneipe, trinken, reden und rauchen gemütlich vor der Tür – geschützt von der Polizei.

„70 hogesas laufen extrem aggressiv durch die naugarder strasse“ heißt es auf dem Twitterprofil des Berliner Journalisten Sören Kohlhuber.
Weiterihn heißt es: „80 Antifas und belagern samt Cops die Kneipe. Ein Nazi wollte gerade angreifen, wurden von Zivis abgedrängt“.

Vom Publikum der Kneipe gingen in der Vergangenheit immer wieder Übergriffe aus.
Das die Kneipenbelegschaft eine Großgruppe von offensichtlichen Neonazis unter Polizeischutz (trotzdem) in die Kneipe lässt, lässt den Schluss nahe, dass Sympathien zu den Nazis vorhanden zu sein scheinen und das der rechte Kneipenabend beim Wirt angemeldet wurde.

Es wurde eine Gegenkundgebung angemeldet. Kommt alle!
Kundgebung: Naugarder Straße / Erich-Weinert-Straße

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HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg am Samstag 17.01.2015

Enrico Schottstädt_mit_Villian_und_Aestus_17.11.2014Für Samstag laden Berliner Neonazis zu eimem HoGeSa-„Kennenlerntreffen für Berlin und Umland“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an „Freunde, Freundinnen Anhänger und Unterstützer der HoGeSa“
Treffpunkt ist: Sa. 17. Januar 2015 | 20 Uhr | S-Bhf. Greifswalder Straße

Die über Facebook verbreitete Einladung stammt von dem einschlägig bekannten 1. FC Union-Anhänger Enrico Schottstädt.
Schottstädt pflegt enge Kontakte zu den HoGeSa-Strukturen im Ruhrpott und war verantwortlich für einen Aufmarsch 27. Dezember 2014 unter der Losung „Bürger dieser Stadt haben Scheinasylanten satt.“. Die Aktion am Marzahner Eastgate, an der sich rund 50, meist unorganisierte Rechte beteiligten wurde unter dem Label „Ber.Ge.As. Berlin gegen Asylmissbrauch und linke Gewalt“ beworben.

In der Ankündigung für das Kennenlerntreffen am Samstag heißt es: „Solltet Ihr fragen haben wendet Euch einfach hier auf Facebook an Patrick Killat“. Killat der unter den Künstlernamen Villain051 in Erscheinung tritt, spielte bereits bei der ersten HoGeSa-Massenkundgebung Ende Oktober in Köln. Wie auch Enrico Schottstädt verfügt er über gute Kontakte zu Andreas Kraul, einem der HoGeSa Hauptverantortlichen in NRW. Für den 24. Januar bereiten die regionalen HoGeSa-Strukturen im westlichen Ruhrgebeit ein Auftritt von Villain051, zusammen mit der Bremer Rechtsrockband Kategorie C, vor.

Ob die Neonazis am Samstag vom S-Bahnhof Greifswalder Straße aus weiterziehen oder ob sie sich in den Kneipen der unmittelbaren Umgebung niederlassen, ist unklar.
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Mitschnitt: Veranstaltung Was tun gegen HoGeSa?!

Die North-East Antifascists [NEA] veranstaltete am 20. November 2014 eine Podiumsdiskussion über die, zu diesem Zeitpunkt frisch entstandene, Bewegung „Hooligans gegen Salafisten“. Auf dem Podium saßen das Bündnis aktiver Fussballfans (BAFF) und ein Vertreter der Agentur für soziale Perspektiven e.v. (asp). Der Mitschnitt der Veranstaltung ist jetzt online zur verfügbar.
Veranstaltungsankündigung: Vortrag: Was tun gegen HoGeSa?!

Hogesa Infoveranstaltung Antifa Nordost by Antifa Nordost on Mixcloud

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50 Menschen auf Kundgebung gegen Rassismus in Buch

bericht_kundgebung_buch_jan1550 Menschen auf Kundgebung gegen Rassismus in Buch

Rund 50 Menschen beteiligten sich gestern an der Kundgebung „Gegen Rassismus – Flüchtlinge willkommen in Buch“. In verschiedenen Redebeiträgen wurden unterschiedliche Facetten vom Leben in Buch, aber auch von Gründen warum Menschen fliehen aufgezeigt. So sprach ein Professor des Max-Delbrück-Centrums in Berlin-Buch über die Arbeit in den unterschiedlichen Instituten und berichtete, dass es gerade in der Medizin, aber auch in der Wissenschaft generell, notwendig ist in einen Austausch zukommen und gemeinsam an einem Thema oder Fragestellung zu arbeiten.
Die Vertreterin des Flüchtlingsrates Berlin stellte nochmal umfassend dar, dass es aktuell weltweit soviele Flüchtlinge wie seit dem II. Weltkrieg gibt. Über 50 mio Menschen seien zur Zeit auf der Flucht, viele fliehen in Nachbarregionen oder -ländern. In Deutschland kamen letztes Jahr gerade mal 230.000 Menschen, Berlin hat davon 12.000 aufgenommen.
Darüber hinaus redete noch ein Vetreter des „Netzwerkes für Demokratie und Respekt Buch-Karow“ und vom Parteijugendbündnis „Kiez gegen Rechts“.

Quelle: pankowhilft.blogsport.de/2015/01/13/58/

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Recherche: Teilnehmer*innen der rassistischen Demo am 10.1. in HSHS

recherche_falkenberg_headerRecherche: Teilnehmer*innen der rassistischen Demonstration am 10.1. in Hohenschönhausen öffentlich gemacht

Dass es nicht ohne Konsequenzen bleibt, wenn man auf NPD-Aufmärschen mitläuft, sollte sich eigentlich inzwischen überall rumgesprochen haben. Wenn es noch nicht bei allen angekommen ist, die in den letzten Wochen in Hohenschönhausen gegen Flüchtlinge auf die Straße gegangen sind, dann vielleicht jetzt.
Auf dem Portal Antifa-Berlin.info ist eine Auflistung aller 188 Teilnehmer*innen des rassistischen Aufmarschs am 10. Januar 2015 in Hohenschönhausen erschienen.

Sie sind hier zu sehen:
www.antifa-berlin.info/recherche/807-1012015—rassistsche-demonstration-in-hohenschnhausen

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Auswertung & Fotos – LL-Gedenken 2015: Antifa-Bewegung aufbauen!

ll_2015_auswertungAuswertung: „Totgesagte leben länger!“
Antifa-Block auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 11.01.2015

Am vergangenen Sonntag fand die traditionelle Liebknecht-Luxemburg-Demonstration in Berlin statt. Mehrere tausend Menschen nahmen auch in diesem Jahr an dieser starken Manifestation unterschiedlichster linker Strömungen teil. Im Anschluss an die Demonstration wurde den beiden toten Arbeiterführer*innen gedacht. Die Rote Nelke, ein Symbol der Arbeiterklasse und Mahnung an durch reaktionäre/ faschistische Freikorps sowie bürgerliche Polizisten ermordete Revolutionäre, wurde Ihnen zu Ehren niedergelegt und säumte den gesamten Zentralfriedhof in Berlin-Friedrichsfelde.

In diesem Jahr gab es wieder einen Antifa-Block auf der Demonstration. Getragen wurde dieser Block unter anderem von der North East Antifa [NEA]. Es zeigte sich, dass das Motto des Blocks, „Totgesagte leben länger“ keine hohle Phrase blieb. So beteiligten sich bei Sturmböen und trotz der frühen Uhrzeit weit über 600 Menschen. Sie alle trugen dazu bei, ein sichtbares Zeichen gegen Faschismus, Imperialismus und Krieg zu setzen. An diesem Tag wurde deutlich, dass die Antifaschistische Aktion lebt und kämpferisch voranschreitet. Während reaktionäre Strömungen und ihre (rechte) Presselandschaft das Konzept „Antifa“ als angeblich „veraltetes Relikt“ versuchen abzuwickeln, bauen wir gemeinsam den Widerstand aus:

– Antifa war, ist und bleibt eine objektive und dringliche Notwendigkeit.

– Antifa ist ein legitimer Abwehrkampf und Bedingung für den weiteren Aufbau einer solidarischen, befreiten Gesellschaft.

Alle Texte der [NEA] zur LL-Demo 2015:

Redebeitrag der [NEA]: „No love for Stalin“
Interview mit der [NEA] in der Tageszeitung Junge Welt zur LL-Demo
Pressemitteilung der [NEA] zur LL-Demo: „Die Antifaschistische Aktion lebt“
[NEA]-Interview zur LL-Demo: „Aktuelle und zukünftige Kämpfe zusammenführen“
Antifa-Block auf LL-Demo 2015: Totgesagte leben länger!

Weitere Texte zur Thematik:

Siempre Antifa Frankfurt/Main: „Antifa bleibt notwendig!“
Antifaschistische Linke International [ALI]: Antifa heißt: Weitermachen!
Junge Welt: »Kompromisslose Haltung«

Presse-Auswahl:

Junge Welt: Zehntausende erinnern an Kriegsgegner Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Neues Deutschland: Gedenken an Rosa und Karl
RBB: Rote Nelken für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Berliner Zeitung: Tausende erinnern an Ermordung von Luxemburg und Liebknecht

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Ganz Berlin fährt nach Dresden! Solidarity with Refugees!

demo_dresden_refugees_plakatGanz Berlin fährt nach Dresden!
Solidarität mit den geflüchteten Menschen!
Stoppt die geistige Brandstiftung!

Bundesweite Demonstration in Dresden:
Sa, 28.02.2015 | 14:00 Uhr Uhr | Theaterplatz (Dresden)

Aktuelles zur Anreise:
Es gibt keine Bustickets mehr!
Alternativ gibt es folgende Möglichkeit mit der Bahn nach Dresden zu fahren:

Anreise:
Sa, 28.02.2015 | 09:34 Uhr | Berlin Hauptbahnhof | Gleis 12
Umsteigen Cottbus: 10:59 Uhr | Gleis 2 | Weiterfahrt: 11:15 Uhr | Gleis 8
Ankunft Dresden Hauptbahnhof | 13:06 Uhr | Gleis 9

Rückfahrt:
Sa, 28.02.2015 | 18:50 Uhr | Dresden Hauptbahnhof | Gleis 9
Umsteigen Cottbus: 20:39 Uhr | Gleis 9 | Weiterfahrt: 21:00 Uhr | Gleis 5
Ankunft Berlin Hauptbahnhof | 22:24 Uhr | Gleis 14

Bustickets von Berlin nach Dresden:
Buchladen Zur schwankenden Weltkugel | Kastanienallee 85 | 10435 Berlin–Prenzlauer Berg

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr: 11:00 Uhr – 19:00 Uhr
Sa: 11:30 Uhr – 18:00 Uhr
Website

Plakat / Flyer: [deutsch / english]

Weitere Infos auf: www.feb28.net & www.antifa-nordost.org

Diskursbeitrag der [NEA] zu PEGIDA:
PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

Es wird wieder attraktiver, auf die Straße zu gehen. Überall in der BRD gibt es vermehrt Demonstrationen, durchgeführt von Bewegungen unter den Namen „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) oder “Direkte Demokratie für Europa” (DDFE). Im Fokus ihrer Mobilisierung steht die Angst vor einer angeblichen Islamisierung der BRD und das Ziel eines Zusammenhaltes des “Volkes” gegen alles, was diesem vermeintlich schaden könnte oder einfach nur “fremd” erscheint. Die angegebenen Ziele dieser Gruppierungen beziehen sich nicht auf humanitäre Hilfe für oder Unterstützung der Betroffenen, die der Bedrohung des Islamischen Staates (IS), beispielsweise in den kurdischen Gebieten, tagtäglich ausgesetzt sind. Die Forderungen reichen stattdessen von der Verschärfung des Asylgesetzes über die Ablehnung von Gender Mainstreaming bis hin zu einer besseren Ausrüstung der repressiven Polizei-Organe in Deutschland. Andere Ableger und Abspalter gehen noch weiter und fordern einen Sturz der Regierung zugunsten des “Volkes”. Weiterlesen »

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24.02.: Stattbad Wedding – Kundgebung: Piepgras geh baden!

kundgebung_piepgras„Piepgras geh baden! – Du kannst es nicht!“

Kundgebung:
Di, 24.02.2015 | 15:30 Uhr | Stattbad (Gerichtstraße 65 / Wedding)

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding
Weitere Aufrufer*innen: Wir bleiben Alle, Stadt von Unten und Wem gehört Kreuzberg

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, möchte nur zu gern das sogenannte Dragonerareal in Kreuzberg 61 zum Höchstpreis versilbern, für sagenhafte 36 Millionen Euro. Verscherbelt, im wahrsten Sinne des Wortes, wird das öffentliche Eigentum aller Voraussicht nach an einen sich selbst als „Investor“ sehenden „Projektentwickler“ namens Arne Piepgras. Er plant dort angeblich einen „Künstlercampus“. Unter den vielen hemmungslosen Verwertern ist er kein Unbekannter und hat einige „Referenzen“ nachzuweisen.

Die Berliner Zeitung spricht vom „heruntergekommenen Schwimmbad“ im Wedding. Das Geschäftsmodell von Piepgras, nichts investieren und möglichst die MieterInnen im Zwischennutzungsverhältnis abzocken – gespielt wird mit Aufwertung durch künstlerische Nutzung. Das Stadtbad Wedding wurde billig vom Liegenschaftsfonds geschossen, zu einem unschlagbar günstigen Preis. Versprochen wurden Maßnahmen in Millionenhöhe, aber schon bei den sanitären Anlagen scheitert der „Investor“. Weiterlesen »

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Demo: „PKK-Verbot aufheben! Kobanê und Rojava verteidigen!“

pkk_verbot_aufheben_demo_plakat„PKK-Verbot aufheben! Kobanê und Rojava verteidigen!“

Demonstration:
Sa, 21.02.2015 | 14:00 Uhr | Potsdamer Platz (Mitte)

Material: [Plakat: 01 / 02] | [Flyer] [Banner]
Weitere Infos: Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin
Aufruf | Çağrı | Bang: deutsch | türk | kurdî (kurmancî)
Presse: Junge Welt: Druck gegen PKK-Verbot

Durch das Verbot der Arbeiterpartei Kurdistans PKK werden seit über 21 Jahren Zehntausende Kurdinnen und Kurden ihrer demokratischen Rechte auf Meinungs-, Organisations-, Versammlungs-, und Pressefreiheit beraubt. Damit wird eine politische Organisation in die Illegalität gezwungen, die als Kern der kurdischen Befreiungsbewegung für eine umfassende emanzipatorische Perspektive im Nahen Osten eintritt, und zwar längst nicht mehr nur für Kurdinnen und Kurden.

So beruhen die radikal-demokratischen Errungenschaften im kurdisch-syrischen Rojava ebenso auf Programmatik und Erfahrung der PKK wie der erfolgreiche Widerstand der Stadt Kobanê gegen die Angriffe der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Nicht zuletzt rettete die PKK zehntausenden Jesidinnen und Jesiden im Shingal-Gebirge das Leben.

Begründet wurde das Verbot 1993 vor allem außenpolitisch, mit der Rücksichtnahme auf den NATO-Partner Türkei. Doch der kurdische Freiheitskampf ließ sich trotz der systematischen Unterdrückung der kurdischen Zivilbevökerung durch die türkische Armee nicht aufhalten. Heute hat die kurdische Bewegung in der Türkei eine solche Stärke und breite Unterstützung der Bevölkerung erreicht, dass Präsident Erdogan und die AKP-Regierung einsehen mussten, dass eine militärische Lösung illusorisch ist. Seit mehr als zwei Jahren schweigen die Waffen auf beiden Seiten weitgehend und Regierungsvertreter führen einen Dialog mit Abdullah Öcalan über eine politische Lösung der kurdischen Frage. Weiterlesen »

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Lesungsreihe: Sakine Cansız: „Mein ganzes Leben war ein Kampf“

sakine_lesung_buchcover_webBuchvorstellung, Lesung und Erinnern an SARA, Sakine Cansiz

Lesungen:

Do, 05.02.2015 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)
im Rahmen des Tresens von: Hände weg vom Wedding

Do, 19.02.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)
im Rahmen des Tresens von: North-East Antifascists [NEA]

Veranstalter*innen: Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin
Referent*innen: Kurdischer Frauenverein Dest Dan e.V. Berlin

Flyer: [Front / Back]

Am 9. Januar 2013 stand die Welt für alle, die der kurdischen Befreiungsbewegung verbunden sind, einen Moment still. Eine ihrer wichtigsten Persönlichkeiten, Sakine Cansız, war gemeinsam mit ihren Genossinnen Fidan Doğan und Leyla Şaylemez bei einem politischen Attentat in Paris ermordet worden. Das hier vorliegende Buch, der erste Band von drei Teilen, verfasste Sakine Cansız in den 1990er Jahren.
Es ist ein bedeutendes Zeitdokument, denn es beschreibt die ersten Schritte einer Revolution aus der Sicht einer ihrer Protagonistinnen und bedeutenden Führungspersönlichkeiten.
Gleichzeitig ist es der erste Teil der Lebensgeschichte einer großartigen Frau.

Weitere Infos zum Buch: Kurdistan Report: Mein ganzes Leben war ein Kampf

Das Buch wird bei den Veranstaltungen erhältlich sein.

Sakine Cansız: „Mein ganzes Leben war ein Kampf“ | 1. Band | Jugendjahre
448 Seiten | Preis: 12,00 Euro | ISBN: 978-3-941012-98-1

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