Am 04. März nach Hohenschönhausen – Es gibt keen ruhigen Randbezirk!

falkenberg_20150304_bannerAm 04. März nach Hohenschönhausen – Es gibt keen ruhigen Randbezirk!

Antirassistischer Gegenprotest:
Mi, 04.03.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt:
Mi, 04.03.2015 | 17:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Weitere Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net
Mobi-Clip: Es gibt keen ruhigen Randbezirk! – Rassist*innen entgegentreten!

Aktuelles zur Thematik:
Rückblick und Einschätzung zu der rassistischen Mobilisierung in Hohenschönhausen im Dezember 2014 und Januar 2015

Die NPD macht jetzt auf familienfreundlich. Am 04. März 2015 planen sie zum siebten Mal durch Hohenschönhausen zu marschieren. Hintergrund der Nazi-Mobilisierungen sind ein geplantes Container-Lager und eine errichtete Notunterkunft für Geflüchtete. In ihrer Ankündigung auf der NPD-nahen Facebook-Seite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” laden sie zu einem “Familienspaziergang gegen Überfremdung” ein.
Diese Einladung lassen wir uns nicht entgehen. Nachdem die sechste geplante Nazi-Demonstration am 11. Februar in Hohenschönhausen nur noch 20 Nasen auf die Straße gelockt hat und auch ihr Auftritt am vergangenen Samstag am S-Lichtenberg ein Griff ins Klo war, ist dies scheinbar der letzte kümmerliche Versuch ihren Menschenhass auf die Straße zu tragen.
Auch wenn den organisierenden Nazis allmählich die Teilnehmer*innen abspringen, ist jede*r Rassist*in auf der Straße eine*r zu viel. Also nutzen wir die Chance, ihnen in Hohenschönhausen ein für alle Mal den Gar auszumachen. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Nazis keinen Meter marschieren können. Deshalb laden wir alle dazu ein, sich dem Nazi-Aufmarsch entschlossen entgegenzustellen.
Rassist*innen-Aufmärsche bleiben unbequem – egal ob in den Randbezirken oder im Szene-Kiez!

„Weil die Politik wird nichts machen. Und die Bullen werden auch nichts machen. Also, liegt es an uns! Tut euch zusammen, auch wenn’s scheiße kalt ist, auch wenn’s nervig ist die ganze Zeit die Nazi-Fratzen zu sehen!“

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Berichte & Fotos: 28.01. Falkenberg – 50 Neonazis und eine Blockade

fotos_demo_hsh_20150128_0128.1.: 50 Neonazis und eine Blockade

Nachdem die Antifa-Demonstrationen an den letzten zwei Dienstagen die Rassisten-Demonstration unmöglich machte, wechselte die NPD mit ihrer Anmeldung auf den Mittwoch. Damit konnte sie ihre ursprüngliche Route durch Hohenschönhausen und Falkenberg antreten und sich dabei der Unterstützung der Polizei sicher sein, ganz egal, wie jämmerlich das verbliebene Häufchen inzwischen ist. Zum zweiten Mal ließ der NPD-Anmelder nicht den NPD-Lautsprecherwagen auffahren und begnügte sich mit einem Megaphon. Es nahmen etwa 50-60 Neonazis und Rassist_innen an der Demonstration teil. Bürger_innen, wie noch bei vergangenen Terminen, wurden nicht gesehen. Allein 20 Neonazis aus Marzahn und Lichtenberg hatten sich am S-Bhf. Springpfuhl getroffen. Die Zahl der Hohenschönhausener Rassist_innen ist mit höchstens 40 sicher nicht untertrieben.

Wie schon bei vorigen Terminen wurden zwei Gegenkundgebungen organisiert. Dort auf der Falkenberger Chaussee und in der Vincent-van-Gogh-Str. trafen sich etwa 70-80 Menschen, um gegen Rassismus zu protestieren. Die teilweise überfordert wirkende Polizei hatte versucht, im Vorfeld einen Sicherheitsabstand von 50 Metern zwischen der Rassisten-Demonstration und den Protesten durchzusetzen. Warum, zeigte sich vor Ort. Scheinbar waren die Absperrgitter, die die letzten Wochen an mehreren Ecken des Kiezes auf Abruf lagerten inzwischen abtransportiert worden. Und so kam es, dass die Polizist_innen teilweise Probleme hatten, die Antirassist_innen daran zu hindern, der Rassisten-Demonstration nachzulaufen. Weiterlesen »

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Kobani ist frei!

kobane_ist_freiKobani ist frei!

Die kurdische Stadt Kobani in Rojava/Nordsyrien ist frei. Nach einer mehrtägigen Offensive der Volks- und Frauenverteidigungseinheiten YPG und YPJ wurden Montag Nachmittag die letzten Djihadisten des Islamischen Staates (IS) von kurdischen Kämpfern aus der seit über vier Monaten umkämpften Stadt vertrieben. Das meldete gerade die Nachrichtenagentur Firat. Auf einem Hügel bei der Stadt wurde eine Fahne des Volksrates von Westkurdistan gehisst. Auf der türkischen Seite der Grenze tanzten Flüchtlinge aus Kobani vor Freude. Mehre IS-Kämpfer flohen Augenzeugen zufolge über die türkische Grenze, wo sie von der türkischen Armee in Sicherheit gebracht wurden. „Der Widerstand in Kobanê hat den Mythos der Unbesiegbarkeit des IS nun endgültig gebrochen“, erklärte die Co-Vorsitzende der Partei der Demokratischen Union, Asia Abdullah, telefonisch aus Kobani gegenüber dem Kurdischen Büro für Öffentlichkeitsarbeit Civaka Azad.

Junge Welt: Mythos gebrochen
Civaka Azad: Asia Abdullah aus Kobanê: Mythos der Unbesiegbarkeit des IS ist gebrochen
Ulla Jelpke: Lasst Kobani nicht alleine! Türkei muss Grenze für Wiederaufbau öffnen!
Mutlu Civiroglu: Der Wiederaufbau der Stadt Kobane
Civaka Azad: Kobanê: Bereits 200 Dörfer befreit – Francois Hollande empfängt PYD und YPJ in Paris

Quelle: kurdistan.blogsport.de/2015/01/26/kobani-ist-frei/

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250 Menschen bei Antifa-Demo im Prenzlauer Berg und Weißensee

demo_greifswalder_sportsbarFotos und Kurz-Bericht zur Antifa-Demo im Prenzlauer Berg und in Weißensee.

Am Samstag, den 24.01.2015, demonstrierten ca. 250 Antifaschist*innen im Prenzlauer Berg, nachdem am vorherigen Wochenende sich ca. 50 Nazis zu einem „HoGeSa-Kennenlerntreffen“ in der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15) versammelt hatten und es danach auch zu Angriffen auf Antifaschist*innen kam. Weiterhin wurde die rechte Kneipenlandschaft und Erlebniswelt rund um die Greifswalder Straße und der letzte berliner Thor Steinar-Laden „Tönsberg“ in Weißensee thematisiert. Zu Beginn versuchten zwei Neonazis die Auftakt-Kundgebung zu provozieren. Die Demonstration selbst war laut und offensiv, wobei es zu keinen weiteren Konfrontationen kam. HoGeSa hatte im Vorfeld dazu aufgerufen die Kneipe zu „schützen“.

Alle Hintergründe zur Demo:

[Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!
PM: Antifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!
Sa, 24.01.: Antifa-Demo im Prenzlauer Berg nach HoGeSa-Treffen
Foto- und Presse-Auswahl zum HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg
PM: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg
Update: HoGeSa-Treffen mit 70 Nazis in Prenzlauer Berger Kneipe / Kommt alle!
HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg am Samstag 17.01.2015
Mitschnitt: Veranstaltung Was tun gegen HoGeSa?!
Artikel in Neues Deutschland: Paradoxe Folgen des Widerstands

Im folgenden die ersten Fotos zu Demo (weitere Fotos und ein ausführlicher Bericht folgen):

Weiterhin sind auf Indymedia-Linksunten Fotos von einem Mobi-Bombing aufgetaucht:

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Bericht von der AntiRa-Fahrradtour nach Falkenberg

fotos_fahrraddemo_hsh_01Bericht von der AntiRa-Fahrradtour nach Falkenberg

Redebeiträge:
Warum sind wir heute hier und was wollen wir eigentlich? (Teil 1)
Warum sind wir heute hier und was wollen wir eigentlich? (Teil 2)

Am Samstag den 24.01. trafen sich rund 70 antifaschistische Radler*innen am Prerower Platz um von dort aus nach Falkenberg zu fahren. Anlass der Demonstration waren die anhaltenden rassistischen Proteste der letzten Wochen und Monate, ausgelöst durch eine geplante Containerunterkunft in Falkenberg und der Notunterkunft von Geflüchteten in Turnhallen unweit der regelmäßigen Nazi-Demoroute (nachzulesen in den anhängenden Redebeiträgen).

Zwar wurde diesen mit Gegenkundgebungen, -demonstrationen und Blockaden zum Teil erfolgreich begegnet, sodass die Rassist*innen ihre Demonstration räumlich und zeitlich verschieben mussten (in einem Fall sorgte eine Erstanmeldung unsererseits dafür, dass die Rassist*innen Demo sogar ganz in Wasser fiel. Mit der Fahrradtour sollten nun aber eigene Akzente in der Region gesetzt werden. Wir wollten allen Menschen die Möglichkeit geben ihre solidarische Haltung auf die Straße zu tragen. Auf der zweieinhalb stündigen Fahrt durch die angrenzenden Plattenbaugebiete und Falkenberg wurde Redebeiträge verlesen und hunderte Flyer verteilt. Viele der Menschen, an denen wir vorbeifuhren, die aus dem Fenster schauten und denen wir Flugblätter mitgaben reagierten darauf äußerst positiv und mit Zustimmung. Es gab jedoch auch nicht Wenige, die unserer Anwesenheit mit Empörung begegneten. Weiterlesen »

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[Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

recherche_pberg_kneipenRecherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

Auf Indymedia-Linksunten ist ein Recherche-Artikel erschienen, welcher die Verbindungen von HoGeSa und der rechten Kneipenlandschaft rund um die Greifswalder Straße im Prenzlauer Berg thematisert, auf den wir hiermit verweisen wollen.

Den gesamten Artikel lesen:
linksunten.indymedia.org/de/node/133149

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PM: Antifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!

hogesa_pberg_pm_antifademoAntifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!

Pressemitteilung vom 22.01.2015
North-East Antifascists [NEA]
www.antifa-nordost.org |nea@riseup.net

Am Samstag, den 17. Januar hatten sich mehr als 50 Nazis aus dem militantem Spektrum der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) zu einem “Kennlerntreffen” in die Kneipe “Stumpfe Ecke” (Naugarder Straße 15) in Berlin-Prenzlauer Berg getroffen. Während die Berliner Polizei es den rassistischen Akteuren ermöglichte, sich zu vernetzen und kommende neonazistische Aktionen zu planen, wurden Teilnehmer*innen des Gegenprotestes angegriffen.

Am Samstag findet darum eine antifaschistische Demonstration statt, denn die Kieze um den S-Bhf. Greifwalder Straße und dem Antonplatz sind bekannt für seine alt-eingesessenen rechten Strukturen. Eine seit vielen Jahren bestehende rechte Infrastruktur an Kneipen und Berlins letzter Thor-Steinar-Laden (“Tönsberg”) bieten kontinuierlich eine rechte Erlebniswelt. Damit verbunden sind immer wieder rassistische und rechte Pöbeleien und Angriffe- vor allem an den Wochenenden.
Diese Verhältnisse und Strukturen gilt es aufzudecken und aufzubrechen- damit die Akteure der rassistischen Anti-Asyl-Proteste von Buch, Falkenberg, Marzahn, Hellersdorf bis nach Köpenick und dem zugrunde liegenden Alltagsrassismus thematisiert und gestört werden.

Wir rufen zum entschlossenen antifaschistischen Widerstand auf!

Antifa-Demo:
24.01.2015 | 17:00 Uhr | Prenzlauer Berg | S-Bahnhof Greifswalder Straße
www.antifa-nordost.org

davor:
Antirassistische Fahrradtour
24.01.2015 | 12:00 Uhr | Hohenschönhausen | Prerower Platz
www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

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Bericht: 20.1. Antira-Demo in Hohenschönhausen hält Neonazis fern

bericht_hsh_20150120_01Bericht: 20.1. Antira-Demo in Hohenschönhausen hält Neonazis fern

Etwa 60-70 Antirassist_innen haben an der Demonstration gegen Neonazis und Rassismus teilgenommen. Sie führte vom Bürgeramt in der Egon-Erwin-Kisch-Str. quer durch den Kiez und verhinderte so, dass die Neonazis und Rassist_innen in die Nähe der Flüchtlingsturnhalle kommen konnten. Unterstützt wurde die Demonstration durch einen Live-Auftritt des Hohenschönhausener Rappers Pyro One, der auch ein paar Worte an die Demonstrant_innen und Anwohner_innen richtet. Die Zwischenkundgebung, auf der der Live-Auftritt stattfand war nur etwa 100 Meter vom Antreteplatz der Rassisten-Demonstration entfernt. Die Polizei schirmte die beiden Demonstrationen von einander ab.

Etwa 75 Menschen sammelten sich zeitgleich um 19:00 Uhr am Treffpunkt der Rassisten-Demonstration am S-Bhf. Wartenberg. Zur Erinnerung: Als am 10. Januar eine Rassisten-Demonstration durch den Kiez zog, untersagte die Versammlungsbehörde alle linken Kundgebungen in diesem Gebiet, auch eine am S-Bhf. Wartenberg – mit der Lüge, dass das der Endpunkt der Rassist_innen wäre. Gestern war es andersrum kein Problem, den Rassist_innen eine Route durch den Kiez zuzugestehen, in dem unsere Antira-Demonstration lief. So drehten sie dann eine kleine Runde am nördlichen Ende Hohenschönhausens. Sie hatten dieses Mal nicht den NPD-Lautsprecherwagen dabei. Der NPD-Redner (Foto 2) musste sich mit einem Megafon bemerkbar machen. Anwohner_innen waren dieses Mal deutlich in der Unterzahl, es dominierten grölende Rassist_innen und Neonazis. Weiterlesen »

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Foto- und Presse-Auswahl zum HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg

hogesa_pberg_presse_fotosAm Samstag, den 17.01.2015 trafen sich ca. 50 Nazis, unter einem massivem Polizeiaufgebot, zu einem „HoGeSa-Kennenlerntreffen“ in der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15) im Prenzlauer Berg. Neben Pöbeleien gegen einen spontane Gegenkundgebung und einem Angriff auf Antifaschist*innen, konnten diese ungestört bis in die Nacht feiern. Als Reaktion darauf, veranstalten wir am Samstag, den 24.01.2015 um 17:00 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg) eine Antifa-Demo. Für weitere Hintergründe und zur Dokumentation gibt es an dieser Stelle eine Foto- und Presse-Auswahl zum Thema.

Alle Presse-Artikel und Fotos anzeigen:

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PM: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg

stumpe ecke_pmBerlin: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg.
Nazigegner von Rechten angegriffen.

Für den 17. Januar luden Nazis in Berlin zu einem „Kennenlerntreffen“ der sogenannten „Hooligans gegen Salafisten“ ( HoGeSa). Eine halbe Stunde nach angekündigter Uhrzeit hatten sich gegen 20.30 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße rund 50 Rechte versammelt. Die Polizei begleitete sie von hier aus zur Kneipe „Stumpfe Ecke“ in der Naugarder Straße 15, wo sie sich unter Polizeischutz bis in die Morgenstunden ungestört versammeln konnten.

Rund 40 Nazigegner*innen waren im Viertel unterwegs, nur wenige wurden durch die anwesenden Polizeieinsatzkräfte in die Nähe des Geschehens gelassen. Gelegentlich kam es zu Bedrohungen gegen anwesende Antifaschist*innen, die sich in der Nähe der Kneipe versammelten. Laut Anwohner*innen, die sich am Gegenprotest beteiligten kam es von Teilen des Publikums der „Stumpfen Ecke“ bereits in der Vergangenheit zu rechten Pöbeleien.
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