Hannover: 1000 Menschen auf Halim Dener-Gedenkdemo

halimdener_demo_2014_5Die North East Antifa und weitere Berliner Gruppen und Initiativen unterstützten die Demo und Kampagne zum 20. Todestag von Halim Dener in diesem Jahr mit Veranstaltungen und einer gemeinsam oragnisierten Anreise aus Berlin.
Halim Dener wurde im Juni 1994 von einem deutschen Polizisten erschossen, da er Plakate mit dem Sybol der kurdischen Organisation ENRK verklebte. An der Demonstration beteiligten sich rund 1000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet und unterschiedlichsten politischen Spektren. An dieser Stelle dokumentieren wir den Bericht des Lowerclass Magazine, der den Tag gut zusammenfässt.
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Der Mord an Halim Dener – die tödlichen Folgen des PKK-Verbots

halim_dener_demo_poster_2014Der Mord an Halim Dener – die tödlichen Folgen des PKK-Verbots
11.06.2014 | 20:00 Uhr | Groni 50

Referenten:
Nick Brauns, Journalist
Elmar Millich, Rechtshilfefonds Azadi

Veranstalter*innen: Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin

Vor 20 Jahren wurde der kurdische Jugendlich Halim Dener in Hannover von einem deutschen Polizeibeamten erschossen. Der 16-jährige war erst wenige Wochen vorher vor dem Krieg in Kurdistan geflüchtet, der Anfang der 1990er Jahre mit großer Brutalität und deutschen Waffen geführt wurde. 4 Millionen Kurdinnen und Kurden mussten aus ihrer Heimat fliehen, da ihre Dörfer vom türkischen Militär systematisch zerstört wurden. Viele der nach Deutschland geflüchteten blieben der Arbeiterpartei Kurdistans PKK verbunden und demonstrierten mit bis zu Einhunderttausend Menschen gegen die Unterstützung der deutschen Bundesregierung für den türkischen Staat. So auch Halim Dener. In der Nacht vom 30.06.1994 klebte er Plakate der nationalen Befreiungsfront Kurdistans „ERNK“, die wie alle PKK nahen Organisationen seit 1993 in Deutschland verboten war. Bei der Festnahme durch einen ihn dabei beobachtenden Polizeibeamten in zivil traf ihn unter bis heute nicht geklärten Umständen ein tödlicher Schuss in den Rücken. Wie oft in solchen Fällen wurde der Beamte in einem Prozess schließlich freigesprochen. Mit dieser Veranstaltung soll die Hintergründe des damaligen Geschehens dargestellt und zu einer am 21. Juni in Hannover stattfindenden Demonstration mobilisiert werden.

Halim Dener-Gedenk-Demo:
21. Juni 2014 | 14.00 Uhr | Steintor | Hannover
Anreise:  Zugtreffpunkt für Berlin: 21.06.2014 / 7:45 Uhr / Berlin Alexanderplatz (Gleis 2)

Berliner Aufruf | Kampagne Halim Dener

Unterstützt wird der Aufruf zur Demo am 21.06. in Hannover u.a. von folgenden Gruppen und Initiativen aus Berlin:
KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt), Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin [ARAB] , North-East Antifascists [NEA] , Antifaschistische Initiative Reinickendorf, Bündnis „Hände weg vom Wedding“, Oury Jalloh Initiative, Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin, No Justice – No Peace

Militanter und getarnter Faschismus in Frankreich

Aufkleber_celment_webMilitanter und getarnter Faschismus
Frankreich, ein Jahr nach dem Mord an Clément Méric und zwei Wochen nach den Europaparlamentswahlen
08.06.2014 | 15:00 Uhr | BAIZ | Schönhauser Allee 26A

Referent: Bernard Schmid

Vor einem Jahr, am 05. Juni 2013, starb der junge französische Antifaschist Clément Meric unter den Schlägen einer Gruppe von Boneheads und militanten Neofaschisten. Die Täter gehörten der Gruppe ,Troisième Voie‘ („Dritter Weg“) unter Serge Ayoub, einem früheren Anführer einer Bonehead -Formation im Raum Paris, sowie ihrem Umfeld an.

Mehrere Tatbeteiligte sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Im Juni und Juli 2013 wurde daraufhin ein halbes Dutzend neofaschistischer Aktivisten*innengruppen in Frankreich verboten. Dies schreckte jedoch andere Kräfte nicht ab, sich erst recht positiv auf das politische Umfeld der Mörder zu beziehen. Der französische Antisemit Dieudonné M’bala M’bala publizierte am 30. Juli 2013 ein so genanntes Interview mit Serge Ayoub im Internet, das mehrere Hunderttausend Mal angeklickt wurde und in dem der neofaschistische Anführer für seine „Ideen“ werben konnte. Und im September 2013 gründete sich in Heidelberg eine neue deutsche Neonazipartei – unter dem Namen „Der Dritte Weg“. Die Nähe zur französischen Organisationsbezeichnung dürfte eher nicht zufällig sein. Rechtsradikale Parteien oder „Bewegungen“ mit breiterem Einfluss, insbesondere durch erfolgreiche Teilnahme an Wahlen, versuchen unterdessen den Verdacht einer Nähe zu solchen Gruppen abzustreifen. Marine Le Pen, die Chefin des französischen Front National (FN), wies einen solchen Verdacht weit von sich. Allerdings wurden daraufhin schnell Kontakte publik, die sie in der Vergangenheit zu Serge Ayoub hatte. So nahm sie etwa 2008 in dem von Ayoub betriebenen Kneipen- und Veranstaltungsraum ,Le Local‘ in Paris an einer neofaschistischen Veranstaltung teil.
Unterdessen zeichnet sich ab, dass ihre Partei – der Front National – bei den Europaparlamentswahlen ein hohes Ergebnis erzielen wird. Vordergründig angeblich frei von Homophobie und offenem Antisemitismus, versuchen der FN und vergleichbare Parteien mit „Einwanderungskritik“ und Nörgeln an der EU bei den Wahlen zu punkten. In vielen Mitgliedsländern mit erheblichem Erfolg.

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Berlin-Buch: NSU-Ausstellung durch Neonazis bedroht

19.mai-2014_nsu_schmierereiBerlin-Buch: NSU-Ausstellung durch Neonazis bedroht

Die Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ wurde am Montag, den 19. Mai, in Berlin-Buch eröffnet (1). Die Eröffnung verlief jedoch nicht ohne Störungen. Vor dem Veranstaltungsort, dem Bucher Bürgerhaus, schrieben Neonazis mit Kreide auf den Vorplatz des Nachbarschaftszentrums die Parole „Wahrheit macht frei! Stopt den NSU-Schauprozess!!!“ (Fehler im Original).

Einer der fünf Beteiligten war der lokale Kameradschaftsaktivist Christian Schmidt. Er brachte die Kreidemalerei an, fotografierte diese und veröffentlichte sie später auf der Facebookseite der NPD-Jungendorganisation JN-Berlin. Schmidt erschien bereits eine halbe Stunde zuvor in der Ausstellung, um Fotos anzufertigen, die Polizei verwies ihn jedoch des Hauses. Während der Eröffnungsveranstaltung postierten sich Christian Schmidt und vier weitere Neonazis vor dem Gebäude, wo sie Veranstaltungsteilnehmer*innen fotografierten und bedrohten.

Laut Informationen der Ausstellungsveranstalter*innen (Initiative „Niemand ist vergessen!“) wurden am Donnerstag, den 22. Mai Infomaterialien und ein Werbeposter der Ausstellung entwendet.
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Ausstellung „Die Opfer des NSU“ kommt nach Buch

ausstellung_nsu_front_websmallAusstellung “Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
Mo. 19.05.2014 | 19.30 Uhr | Bucher Bürger Haus (Franz-Schmidt-Str. 8-10

Veranstaltung im Rahmen des Gedenkens an Dieter Eich.

 Referentin: Birgit Mair (Ausstellungs-Kuratorin)

Über sechs Jahre zog die Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) mordend durch die Republik. Ihr Treiben kostete zehn Menschen das Leben. Bis zur Selbstaufdeckung des Terrortrios im November 2011 waren die Familien der vor allem migrantischen Opfer, mit rassistischen Ermittlungen konfrontiert. Deren Umfeld und Familien wurde die Einbindung in ein »kriminelles migrantisches Milieu« unterstellt, von dem die Morde ausgegangen sein sollen. Die bilderreiche Wanderausstellung »Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen« setzt sich auf 22 Tafeln mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2011 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung des NSU auseinander. Sie beschäftigt sich mit den lebensbedrohlichen Bombenanschlägen in Köln, der Neonaziszene der 1990er Jahren und dem NSU-UnterstützerInnen-Netzwerk. Vor allem aber stellt sie die Mordopfer des NSU in den Mittelpunkt und verleiht ihnen anhand ihrer Biografien und den Erzählungen von Angehörigen ein Gesicht.
Anlässlich des 14. Todestages von Dieter Eich, der im Jahr 2000 von Neonazis in Berlin-Buch ermordet wurde, kommt die Aus- stellung nach Berlin-Buch. Die sich zuspitzenden Provokationen seitens organisierter Neonazis in Buch, verleiht der NSU-Thematik und dem Mord an Dieter Eich derzeit leider eine traurige Aktualität. Hiermit möchten wir darum alle interessierten Menschen zur Ausstellungseröffnung und zur diesjährigen Dieter Eich-Gedenk-Demonstration einladen

www.niemandistvergessen.blogsport.eu | www.opfer-des-nsu.de

Die Ausstellung wird finanziell Unterstützt durch Die. LINKE und Die Piratenpartei

Demo in Berlin-Buch: Kein Ruhiges Hinterland für Nazis

Buch-DemoDemo: Kein Ruhiges Hinterland für Nazis
Fr. 23.05.2014 | 18.00 Uhr | S-Bhf. Buch

Der Pankower Stadtteil Berlin-Buch hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem Hotspot rechter Aktivitäten entwickelt. Trotz Aufklärungsarbeit und zahlreicher Veranstaltungen gegen die Bucher Nazi-Strukturen im vergangenen Jahr hat sich das Problem weiter potenziert. Die bisher losen Nazi-Cliquen (Bsp.: „Freie Nationalisten Buch“) haben ihre Kontakte zu Nazis im benachbarten Brandenburger Barnim-Kreis intensiviert und sich den lokalen Pankower NPD-Strukturen angeschlossen. Unterstützung erhalten sie außerdem von Kadern des Nationalen Widerstandes Berlin (NW Berlin). Der Kiez dient ihnen auch als Rückzugsraum für die Beteiligung an Berlinweiten Nazi-Veranstaltungen, da sie in Buch nur mit geringem Gegenprotest zu rechnen haben. Buch ist ein gutes Beispiel dafür, wie es wenigen Nazis gelingt, eine ganzes Stadtviertel mit rechter Propaganda zu dominieren und so eine rechte “Homezone“ zu etablieren. Wir begreifen die Etablierung solcher Angsräume, wie in Hellersdorf, Buch oder Schöneweide, als Teil eines rechten Vormarches, der vor allem auch deswegen funktioniert, weil sich die meisten Anwohner*innen bereits daran gewöhnt zu haben scheinen. Wir wollen uns jedoch nicht damit abfinden und rufen daher jeden*n dazu auf, sich am 23. Mai an der Demonstration gegen die Nazi-Homezone in Buch zu beteiligen.

Mehr Infos demnächst unter: www.niemandistvergessen.blogsport.eu

Was tun gegen die AfD!

no afd-logoMit der Alternative für Deutschland (AfD) geht in Deutschland ein neurechtes Partei-Projekt an den Start, dass laut Umfragen den einzug ins Europa-Parlament schaffen wird. Die Partei vertritt sozialchauvinistische, rassistische und nationalistische Standpunkte. In der AfD sammeln derzeit Islam-Gegener*innen, Anti-Asyl-Hetzer*innen, Abtreibungsgegner*innen und eine Vielzahl an Marktradikalen, die versuchen, ihre Privilegien zu sichern. Antifaschistische Gruppen rufen darum zur Europa-Wahl zum Protest gegen die AfD auf.

Weitere Aktionen gegen die AfD ( (Blockupy-Aktionstage)

Demo gegen die AfD-Veranstaltung mit Jürgen Elsässer
Mi. 14.05.2014 | 17.30 Uhr | S/U-Bhf. Pankow | Infos

Veranstaltungen: Alternative für Deutschland – Die neue Sarrazin-Partei?!

Mi. 14.05.2014 | 20.30 Uhr | Bunte Kuh | Bernkasteler Straße 78 | Weißensee | Infos
Mit Andreas Kemper

Fr. 16.05.2014 | 19.00 Uhr | Acud | Veteranenstraße 21 | Mitte | Infos | Anwohner-Flyer
Mit Andreas Kemper, Kerstin Köditz (Die LINKE)
Die Infoveranstaltungen werden unterstützt von DIE LINKE. Berlin: LAG Antifaschismus & DIE LINKE. Berlin: Landesvorstand

Antifa-Block auf der Blockupy-Demo.
Sa. 17.05.2014 | 12.00 Uhr | Oranienplatz
Gemeinsamer Aufruf

Kundgebung gegen die AfD-Struktur „Zivile Koalition“
Mi, 21.05.2014 | 17.00 Uhr | Zionskirchstraße | Mitte
mit Präsentation des No-AfD-Plakatwettbewerbs

Material
– Allgemeine Flyer zur AfD: NO AfD! | VVN-BdA | Avanti
5 Thesen und Handlungsempfehlungen (Veranstaltung: „Was tun gegen die AfD?“)
– Avanti-
Thesenpapier (Worshop beim Antifa-Kongress)

Mehr infos: no-afd.info | no-afd.tumblr.com | Antifa Blockupy | Den rechten Vormarsch stoppen

Anwohner-Flyer gegen die AfD in Mitte/Prenzlauer Berg.

Anwohner_Flyer_JPGDen rechten Vormarsch stoppen!
… auch in Prenzlauer Berg/Mitte

„Alternative für Deutschland“ Die neue Sarrazin-Partei?!

Anfang des letzten Jahres trat die „Alternative für Deutschland“ (AfD) erstmals in Erscheinung. Die Partei wirbt mit allerlei Sicherheitsversprechen und Anti-Euro-Positionen. Hinter der sich neutral gebenden Fassade verbergen sich jedoch in erster Linie Forderungen nach der Zerschlagung des Sozialstaates, dem Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten, die Forderung nach Sanktionen für „faule“ Migrant*innen und die Sehnsucht nach einem „traditionellen“ Frauenbild. Vertreter*innen der AfD gehen so weit, Menschen die nicht arbeiten, also Erwerbslosen, Rentner*innen und Studierenden, das Wahlrecht entziehen zu wollen.
Die AfD ist eine Partei der Elite, mit dem Ziel, deren Interessen noch effektiver gegen die Bevölkerung durchzudrücken. Um so erstaunlicher ist es, dass sie bei der Bundestagswahl 2013 vor allem von jenen gewählt wurde, denen sie politische und soziale Rechte nehmen will: In Berlin-Hellersdorf gelang es der AfD, 6,4 % und in Pankow 4,8% der Zweitstimmen auf sich zu vereinen und ein unpolitisch-rechtes Publikum neben der NPD anzusprechen. Weiterlesen »

Demo gegen AfD und Jürgen Elsässer-Veranstaltung

Juergen_elsaesser_logo_smallNein zu AfD und Querfront!
Den rechten Vormarsch stoppen!

Demo: Mi. 14.05.2014 | 17.30 Uhr | S-Bhf. Pankow
Gegen die AfD/Jürgen Elsässer-Veranstaltung

Die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) veranstaltet am 14. Mai im Restaurant „Schönholzer Heide“ (Heinrich-Mann-Str. 31) in Pankow-Niederschönhausen eine Veranstaltung mit Jürgen Elsässer, dem Herausgeber des neurechten Magazins COMPACT, unter dem Titel “Wie wird Deutschland wieder souverän?” Jürgen Elsässers COMPACT- Magazin veranstaltet zahlreiche Konferenzen, auf denen beispielsweise Vorträge von Thilo Sarrazin zu hören sind. Neuerdings hat Elsässer in der Unterstützung der Berliner „Montagsdemos“ ein weiteres Beschäftigungsfeld gefunden. Die Partei gehört mittlerweile zu den stärksten rechts-konservativen Sammelbewegungen. In der AfD finden Islam-Gegener*innen, Anti-Asyl-Hetzer*innen, Abtreibungsgegner*innen und eine Vielzahl an Marktradikalen, die versuchen, ihre Privilegien zu sichern, einen Platz. Aus diesen Gründen ist die hetzerische Liason zwischen Elsässer und der AfD, führenden Vertreter*innen der Neurechten, nicht zu dulden – weder am 14. Mai in Pankow, noch anderswo.

Infos: www.rechtenvormarschstoppen.antifa-nordost.org | www.antifa-nordost.org | www.antifa.blockupy.org

Material:
Aufruf: Kopiervorlage
Flyer (JPG): groß, klein / Rückseiten (mit Text) | Flyer-Kopier-Vorlage: 1 & 2 | Plakat: A4-Kopiervorlage (JPG): bunt, s/w | Anti AfD/Elsässer-Logo: groß, klein |
Texte: Demo-Aufruf | Pressemitteilung |

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PM: Demo gegen AfD- / Jürgen Elsässer-Veranstaltung

elsaesser_afd_demo_flyer_smallPressemitteilung:
Resorts: Innland, Politik, Berlin
08.05.2014, Berlin

Berlin: Demonstration gegen AfD / Jürgen Elsässer-Veranstaltung:
„Nein zu AfD und Querfront! Den rechten Vormarsch stoppen!“

Mi. 14.05.2014 | 17.30 Uhr | S-Bhf. Pankow

Die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) organisiert am 14. Mai im Restaurant „Schönholzer Heide“ (Heinrich-Mann-Str. 31) in Pankow-Niederschönhausen eine Veranstaltung mit Jürgen Elsässer, dem Herausgeber des neurechten Magazins COMPACT, unter dem Titel “Wie wird Deutschland wieder souverän?”.

Jürgen Elsässer betreibt seit über zehn Jahren eine aktive Netzwerkarbeit im rechten Milieu, hauptsächlich konzentriert er sich hierbei auf Autor*innen, Publikationen und Vertreter*innen rechts-konservativer und verschwörungstheoretischer Kreise. Sein COMPACT- Magazin veranstaltet zu diesem Zweck zahlreiche Konferenzen, auf denen beispielsweise Vorträge von Thilo Sarrazin zu hören sind.
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