Soli-Abend: Repression hat Tradition – Widerstand auch!

Repression hat Tradition – Widerstand auch!

Soli-Abend & Party:
Sa, 07.04.2018 | 19:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Antifaschistischer-internationalistischer Block

Flyer: Farbe: [Front | Back] S/W: [Front | Back]

Buffet (ab 19:00 Uhr):
Bring & Share

Live-Musik (ab 22:00 Uhr):
Kurdische Liedermacher*innen

Party (ab 00:00 Uhr):
DJ Addictet (Punkrock)
TurnTableTölpelz (Punk & Trash)
North Korean Rude Boys feat. DJ Hölzi (Ska/Reggae/Rocksteady)

Das Bündnis „Fight & Remember“ lädt zum Soli-Abend. Trotz und gerade wegen der Repression auf der diesjährigen Liebknecht-Luxemburg-Gedenkdemonstration und den fortwährenden Attacken auf Antifaschist*innen und Internationalist*innen, wächst unsere Solidarität.
Angesichts der Festnahmen und Kriminalisierungen durch die Polizei, möchten wir Solidarität gemeinsam leben.

Solidaritäts-Aufruf:

Während der Demonstration in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 14.01.2018, ließ es sich die Berliner Polizei nicht nehmen, mehrfach Demonstrationsteilnehmer*innen zu kriminalisieren. Neben dem Angriff auf unseren antifaschistisch-internationalistischen Block, wurden auch im Vorfeld und im Anschluss der Demonstration Personen grundlos kontrolliert, schikaniert und schließlich kriminalisiert. Dabei kam es auch zu Festnahmen.
Während sich die Berliner Polizei wieder als verlängerter Arm des türkischen Staates verstand und weiterhin zu verstehen scheint, zeigen wir umso entschlossener unsere Solidarität. Unser gemeinsamer Block war ein starkes antifaschistisches und internationalistisches Zeichen. Diese Kooperationen zwischen kurdischen, türkischen und deutschen radikal linken Strukturen werden wir in Zeiten deutsch-türkischer Regierungszusammenarbeit weiter ausbauen. Die fortwährenden Attacken des türkischen Staates mit islamistischen Banden, unterstützt mit deutschen Rüstungsgütern, auf das Kanton Afrin/Efrîn, zeigen erneut die dringende Notwendigkeit internationalistischer Solidarität.

Wir rufen daher zu Spenden auf, um sich gemeinsam gegen Polizeigewalt und daraus resultierende Anzeigen wehren zu können. Wir freuen uns über solidarische Spenden an folgendes Konto:

Rote Hilfe e.V.
GLS-Bank
Konto-Nr.: 4007 238 317
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE55 4306 0967 4007 2383 17
BIC: GENODEM1GLS

Verwendungszweck: LL-Demo2018

Im Namen aller Betroffenen bedanken wir uns!

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Kiezhaus Agnes Reinhold – Unterwegs: Veranstaltung im Kalabal!k in Kreuzberg

Ein „Kiezhaus Agnes Reinhold“ für den Wedding!

Info-Veranstaltung:
Fr, 06.04.2018 | 20:00 Uhr | Anarchistische Bibliothek Kalabal!k (Reichenberger Straße 63A / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Kiezhaus Agnes Reinhold

Rebellische Kieze brauchen Räume, in denen sich ausgetauscht, vernetzt und organisiert werden kann. In der kapitalistisch verwalteten Stadt werden genau diese Räume immer seltener. Immer stärker werden sie vom Staat unter Druck gesetzt und zwangsgeräumt, wenn sie der Profit- und Renditegier von Eigentümer*innen im Weg stehen.

Wir wollen im Wedding einen Raum aufbauen, der kollektiv verwaltet wird und einer starken stadtteilpolitischen Bewegung zuarbeiten kann. Noch in diesem Jahr ist geplant, das „Kiezhaus Agnes Reinhold“ zu eröffnen.

Also verlieren wir keine Zeit und gehen es an: ein „Kiezladen“ für Weddinger*innen, die ihre Kieze lieber basisverwaltet sehen wollen, anstatt verdrängt, rassistisch ausgegrenzt oder mit hohen Mieten konfrontiert zu werden. Kommt vorbei und lasst uns am Abend gemeinsam Perspektiven der Unterstützung für dieses Projekt ausloten. Gemeinsam schaffen wir Räume des Widerstandes.

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Wedding-Tresen: Info-Veranstaltung zur Demo am 30. April

„Widerständig und Solidarisch im Alltag“

Info-Veranstaltung:
Do, 05.04.2018 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Das Orga-Bündnis informiert zur diesjährigen Demo am 30.April im Wedding unter dem Motto: „Widerständig und solidarisch im Alltag – Organize!“. Dabei wollen wir euch über die Ideen und den Organisierungsprozess hinter der Demo informieren und auch ganz konkret das diesjährige Motto und die Route vorstellen. Verschiedene Gruppen werden dabei ihre jeweiligen Themen präsentieren und praktische Ideen zum Mitmachen vorschlagen.

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Café Rojava: Ökologie, Kommune und Widerstand

Ökologie, Kommune und Widerstand

Info-Veranstaltung:
Mo, 02.04.2018 | 19:00 Uhr | Café Morgenrot (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: Café Rojava
Referent*innen: Kampagne „Make Rojava Green Again“

Material: [Banner] [Kampagnen-Video]

Diktatur und Kolonialismus haben in Nordsyrien über Jahrzehnte hinweg die ökologische Existenzgrundlagen zerstört. Die Rodung von Wäldern durch das Assad-Regime und der Aufbau riesiger Weizen-Monokulturen verknappen das Wasser und zehren die Böden aus. Ölförderung und die offene Verbrennung von Müll verpesten Wasser und Luft. Und dann ist da der Krieg, der immer auch ein Krieg gegen die Natur ist. Bombardierungen, der Einsatz von Brandkampfstoffen und Uranmunition hinterlassen oft irreversible Schäden. Und nicht zuletzt Erdogans ökonomische Kriegsführung verschlimmert die Probleme: Durch die Staudammprojekte im Norden Rojavas sinkt der Pegel der Flüsse, Steppen machen sich breit.

Mit der Kampagne „Make Rojava Green Again“ will die Internationalistische Kommune (Internationalist Commune of Rojava) diese Probleme gemeinsam mit Partner*innen vor Ort angehen. Die Kampagne soll Rojava wieder grün werden lassen, zehntausende Bäume sollen gepflanzt, und Recyclinganlagen und Abwassersysteme für die Region entwickelt werden.

Aber auch im türkischen Staatsgebiet wird die Umwelt als Teil der Gesellschaft massiv und systematisch geschädigt. Am Beispiel der von Flutung, durch das Ilisu Staudammprojekt, bedrohten kulturhistorischen Stätte Hasankeyf in Bakur/Nordkurdistan wird dies deutlich. Ebenso unterliegt Sûr, die Alstadt des antiken Amed (Diyarbakır), einem kulturell-sozial-ökologischen Zerstörungsprozess. Diese Orte sind seit Jahren symbole des Widerstands, daher wird zu einem globalen Aktionstag am 28.04.2018 aufgerufen!

Zwei Aktivisten berichten über die Hintergründe und Möglichkeiten zur praktischen Solidarität.

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Antifa-Demo: Kein Raum für rechte Hetze!

Kein Raum für rechte Hetze! – Weg mit dem AfD-Büro in Berlin-Johannisthal!

Antifa-Demo gegen AfD-Büro in Johannisthal:
Sa, 24.03.2018 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Schöneweide (Treptow)

Mehr Infos: Kampagne „Kein Raum der AfD!“ & Uffmucken Schöneweide

Banner: [#1] [#2]

Zwei Jahre AfD-Büro in Johannisthal, wieder und wieder rassistische und diskriminierende Vorfälle, ein sich ausbreitendes Klima, das nicht alle Menschen hier willkommen heißt: Das ist erschreckend viel Raum für braun-blaue Gesinnung! Dem wollen wir etwas entgegensetzen, denn Johannisthal ist unser Kiez!

In der Winckelmannstraße 31 in Johannisthal haben die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses der AfD Martin Trefzer und Frank Scholtysek offiziell ihr Büro. Genutzt wird das Büro aber hauptsächlich vom Treptow-Köpenicker AfD-Verband, um von dort Hass und Hetze gegen alle zu verbreiten, die nicht in dessen menschverachtende Ideologie passen. Die Räume werden ihnen von der R&W Immobilienanlagen GmbH zur Verfügung gestellt. Von dort aus versuchen sie, neue Anhänger*innen zu gewinnen und ihre Politik der Ausgrenzung voranzutreiben. Unter dem Deckmantel des Hausmeisterservice des AfD-Mitglieds Oliver Lamprecht fand sich die lokale AfD dort schon vor der offiziellen Nutzung zusammen. Über diese Zweckentfremdung wurde R&W informiert, jedoch haben sie nichts dagegen unternommen. Nach mehreren Versuchen R&W zu überzeugen, das Mietverhältnis zu beenden, um menschenverachtenden Einstellungen keinen Raum zu bieten, ist bis heute nichts passiert. Stattdessen verteidigte die R&W ihre Vermietung an die rechtsradikale AfD. Damit geben wir uns nicht zufrieden!

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Info-Veranstaltung: Antifascist Organization & the Far-Right in Netherlands

Antifascist Organization & the Far-Right in Netherlands

Info-Veranstaltung:
Fr, 23.03.2018 | 19:30 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Presentation with Antifascists living in the Netherlands. Besides the extreme right movement manifesting in the parliarment and neonazi street gangs who see theirselves up wind, Netherlands Antifascists have to deal more and more with the repression of the state and the police. An answer might be the „Laat Ze Niet Lopen“ concept, which was brought to life around ten years ago. It proposes the use of decentralised and autonomous actions coordinated through a central information point. The Presentation contains informations about this concept, about the state of the extreme right and about challenges Netherlands Antifascists have to face.

On Friday the 23.03.18 – 19:30 antifascists from Antifascist Action Netherlands will give a presentation in the Bunte Kuh in Weißensee on the situation concerning the extreme right in the Netherlands and the Laat Ze Niet Lopen concept.

Racism is being normalised due to the growth of the extreme right, on the streets and in parliament. Due to this antifascists are being faced with new challenges. Used to fighting neo-nazi gangs they now find themselves confronted with an extreme right movement that has shifted from manifesting itself in the form of nazi-skinhead demonstrations to a representation in mainstream parliamentary politics. Yet the fringe groups and street gangs remain, and they now feel more comfortable to operate in public than before.

The normalisation of racism, and right wing views, has brought even more repression down on the antifascist movement. Frequently antifascist demonstrations will be countered by a disproportional amount of police officers. To counter this repression the concept Laat Ze Niet Lopen (Don’t Let Them March) was brought to life around ten years ago. The concept proposes the use of decentralised and autonomous actions, coordinated through a central information point.

During the presentation antifascists living in the Netherlands will talk about the state of the extreme right in the Netherlands, the Laat Ze Niet Lopen concept and the challenges they face.

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Das Kiezhaus zu Gast im Theater X

Das Kiezhaus zu Gast im Theater X

Veranstaltung im Rahmen von „21 hours of resistance“:
Mo, 19.03.2018 | 19:30 Uhr | Theater X (Wiclefstraße 32 / Tiergarten)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding & Kiezhaus Agnes Reinhold

Im Rahmen von „21 hours of resistance“ ist das „Kiezhaus Agnes Reinhold“ zu Gast im Theater X!

Schnauze voll von rassistischen Kontrollen, Zwangsräumungen, hohen Mieten und sozialer Ausgrenzung? Dann kommt vorbei und zeigt uns eure Vorstellung von einem Kiezhaus.

Am Aufbau des „Kiezhauses Agnes Reinhold“ in Wedding arbeiten derzeit viele solidarische Nachbar*innen. Bevor es in diesem Jahr endlich Realität wird, laden wir alle Nachbar*innen und Freund*innen bereits jetzt ein: Lasst das Kiezhaus gemeinsam mit uns für ein paar Stunden ganz real entstehen! Zusammen schaffen wir einen Anlaufpunkt im Kiez für gemeinsame soziale Kämpfe und Kollektivität. Solidarisch kämpfen wir für einen Kiez von unten und eine wirkliche Basisorganisierung. Wie das geht? Finden wir es heraus!

Wir bieten eine spannende Veranstaltung mit Filmen, vielen Infos zum Anfassen und Ausprobieren, persönlichen Gesprächen, ganz praktischen Gestaltungsmöglichkeiten und leckeren Snacks. Packt mit an bei der Gestaltung unserer widerständigen Kieze. Die Veranstaltung lebt von gemeinsamen Ideen und Kämpfen.

Bauen wir das Kiezhaus auf!

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Solidarität mit den russischen Antifaschist*innen und Anarchist*innen!

Solidarität mit den russischen Antifaschist*innen und Anarchist*innen! – Keine Folter, kein Knast, Keine Verschleppung!

Soli-Kundgebung:
Mo, 19.03.2018 | 17:00 Uhr | Russische Botschaft (Unter den Linden 63-65 / Mitte)

Info-Veranstaltung:
Mo, 19.03.2018 | 19:30 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

Banner: [#1] [#2] [#3] [#4]
Material: [Aufruf / Kopiervorlage] | [Plakat / Kopiervorlage]
Presse:
Soli-Party für inhaftierte Antifaschisten attackiert (Neues Deutschland / 14.03.2018)

Mehr infos:
Deutsch: [#1] [#2]
Englisch: [#1] [#2] [#3]
Russisch: [#1] [#2] [#3] [#4] [#5] [#6] [#7]

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen am 18. März und der Fußball-WM im Sommer versucht der russische Staat Stärke zu demonstrieren und erhöht derzeit massiv den Druck auf Teile der außerparlamentarischen Opposition. Betroffen sind davon vor allem Aktivist*innen die sich in antifaschistischen, umweltpolitischen und anarchistischen Kämpfen betätigen. Um sich als Garant für die Sicherheit der Bevölkerung in Szene zu setzen, konstruiert der Inlandsgeheimdienst FSB ein terroristisches Netzwerk, das Anschläge während des Wahl- und WM-Zeitraums plane.

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Kampf der Repression! – Heraus zum 18. März, dem Tag des politischen Gefangenen.

Kampf der Repression!
Heraus zum 18. März, dem Tag des politischen Gefangenen.

Soli-Konzert:
Fr, 16.03.2018 | 20:00 Uhr | KvU (Storkower Straße 119 / Prenzlauer Berg)

Demo zum Tag der politischen Gefangenen:
So, 18.03.2018 | 17:00 Uhr | Bundeskriminalamt (Am Treptower Park 5-8 / Treptow)

Mehr Infos: Rote Hilfe Berlin

Material: [Plakat]

Aktuell erleben wir eine Zeit, die von der Mobilisierung gegen Linke und der Kriminalisierung linker Proteste geprägt ist. Darüber hinaus sehen wir uns Tag für Tag mit bedrohlichen Verschiebungen des öffentlichen Diskurses hin zu einer repressiven, alltäglichen Überwachung konfrontiert. Während die AfD in den Parlamenten mit plakativen Feindbildern hetzt, steht der Feind immer häufiger links.

Viele von uns erlebten die Proteste gegen den Gipfel der G20. Ca. 100.000 Aktivist*innen protestierten auf vielfältige Art und Weise. Gegen die Proteste wurden 31.000 Polizist*innen mit Wasserwerfern, Räumpanzern, Pfefferspray, Knüppeln, aber auch Gummigeschossen und Spezialeinheiten eingesetzt. Dabei wurden tausende Aktivist*innen verletzt, hunderte festgenommen und davon 36 in Untersuchungshaft genommen. Der Staat isolierte und die Justiz verurteilte zu hohen Bewährungs- und Haftstrafen mit der Absicht unseren legitimen Protest in all seinen Facetten zu diffamieren. Doch damit nicht genug. Im folgenden halben Jahr wurde die Plattform linksunten.indymedia.org nach dem Vereinsgesetz verboten, bundesweit Wohnungen und mehr als 20 linke Objekte von der Polizei durchsucht und Öffentlichkeitsfahndungen gegen mehr als 100 Aktivist*innen der G20 Proteste in die Wege geleitet.

Auch die Kriminalisierung der migrantischen Linken ist ein kontinuierliches Geschäft des Staates. Im Jahr 2017 wurden die Fahnenverbote kurdischer Organisationen beschlossen. So wurde es verboten, die Fahnen der Befreier*innen Kobanes auf Demonstrationen zu zeigen. Seit 1993 besteht das PKK-Betätigungsverbot und seit jeher werden Mitglieder kurdischer Kulturvereine und politischer Organisationen, denen PKK-Nähe unterstellt wird, inhaftiert. Momentan sitzen in Deutschland wegen der vermeintlichen Mitgliedschaft in der PKK neun Kurd*innen in Haft, bzw. Untersuchungshaft. Den Inhaftierten werden meistens Banalitäten wie das Anmelden von Demonstrationen, das Sammeln von Spenden oder die Organisation von Kulturveranstaltungen vorgeworfen und damit eine Mitgliedschaft in der PKK konstruiert. Diese fadenscheinige Argumentation reicht soweit, dass in den meisten Fällen Haftstrafen ab 2,5 Jahren verhängt werden. Genauso werden Genoss*innen die in Strukturen der türkischen Partei TKP/ML gearbeitet haben sollen mit den gleichen Vorwürfen angeklagt.

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Fahrt mit uns zum Newroz-Fest in Hannover

GEMEINSAM KÄMPFEN! – FAHRT MIT UNS ZUM NEWROZFEST NACH HANNOVER!

Newroz-Fest:
Sa, 17.03.2018 | 10:00 Uhr | EXPO-Plaza-Platz (Hannover)

ACHTUNG: DIE BUS-TICKETS SIND AUSVERKAUFT!
Es fahren Busse aus Berlin, wenn ihr mitfahren wollt, dann schreibt eine Mail an: fight-and-remember@riseup.net

Bus-Tickets gibt es ab sofort auch im:
Buchladen zur schwankenden Weltkugel (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)
Mo-Fr: 11:00 bis 19:00 Uhr
Sa: 11:30 bis 18:00 Uhr

Als radikale Linke befinden wir uns hierzulande in der Verantwortung, die aktive Beteiligung Deutschlands und seiner kapitalistischen Klassen an der globalen Kriegsführung zu benennen. Doch damit nicht genug: wir müssen dringend neue internationalistische, antifaschistische und antimilitaristische Bündnisse schmieden und die Kriegsprfiteur*innen hier unter Druck setzen. Gemeinsam müssen wir eine stärkere Solidarität mit linken kurdischen und türkischen Freund*innen aufbauen. Bereits in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Deutschland auch politisch willig ist, türkische „Sicherheitsinteressen“ hierzulande umzusetzen. Die Repression Deutschlands gegen (vermeintliche) Aktivist*innen linker türkischer und kurdischer Strukturen bleibt kontinuierlich auf hohem Niveau. Während in der Türkei zu Unrecht inhaftierte Journalist*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen seitens der deutschen Medien und verlogenerweise der Bundesregierung gelegentlich thematisiert werden, sehen sich Internationalist*innen permanent der Verfolgung durch deutsche Repressionsbehörden ausgesetzt. Gemeinsam schaffen wir es, Rüstungsexporte zu stoppen und den politisch Verantwortlichen die Finger in die Wunden zu legen. Krieg beginnt hier – und hier können wir ihn auch beenden!

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