Magdeburg: Nazi-Aufmarsch verhindern & Vorabend-Demo

magdeburg_2015_bannerEntschlossener Antifaschismus bleibt legitim und notwendig!
Die Angriffe von Staat und Nazis zurückschlagen!
Nazi-Aufmarsch in Magdeburg blockieren und verhindern!

Antifa-Demo:
Fr, 16.01.2015 | 19:00 Uhr | Magdeburg Hauptbahnhof

Zugtreffpunkt Berlin:
Fr, 16.01.2015 | 16:30 Uhr | Bahnhof Alexanderplatz (Regiogleis)

Aktionen gegen den Naziaufmarsch:
Sa, 17.01.2015 | Magdeburg | Achtet auf aktuelle Ankündigungen!

Anreise am Samstag per Bus aus Berlin – Tickets gibt’s hier:
K-fetisch (Wildenbruchstraße 86 / Neukölln)
Meuterei (Reichenberger Straße 58 / Kreuzberg)

Infos zur Vorabend-Demo: entschlossenhandeln.blogsport.de
Infos zu Samstag: www.magdeburg-nazifrei.com & byallmeans.blogsport.de
Infos zur Busanreise (auch Berlin): busanreisemd.blogsport.eu

Mobi-Vidoes:
Amilcar – Nazischweine (Mobitrack Magdeburg 2015)
„Kein Fußbreit“ Gegen Naziaufmarsch Magdeburg [Mobi] – 17.01.2015

Der Tag der Bombardierung Magdeburgs jährt sich am 16. Januar 2015 zum 70ten mal. Es ist davon auszugehen, dass alte und neue Nazis auch in diesem Jahr wieder versuchen werden, Geschichtsrevisionismus, Rassismus und Antisemitismus mit einem der letzten verbliebenen Großaufmärsche auf die Straße zu bringen. Das Bündnis “Magdeburg Nazifrei” ruft dazu auf, den vermutlichen Aufmarsch von neonazistischen bis verschwörungstheoretisch-rechten Spektren wie der Partei “Die Rechte”, der NPD/ JN, diversen Kameradschaften sowie einer ominösen “MAGIDA” am 17.01. zu verhindern.
Am Abend zurvor wird es eine antifaschistische Demonstration in Magdeburg geben.

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[NEA]-Tresen: Film-Abend „The Silent Revolution“ und Input „Demokratische Autonomie in Kurdistan“

People sit in the back of a truck as they celebrate what they said was the liberation of villages from Islamist rebels near the city of Ras al-AinInfo-Abend zu Kurdistan: Film-Vorführung „The Silent Revolution“ und Input-Referat zur demokratischen Autonomie in Kurdistan

Info-VA, Film, Tresen, VoKü:
Do, 15.01.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Unterstützt durch: Hände weg vom Wedding

Material: [Flyer Front / Back]

Bei unserem ersten Antifa-Tresen im Jahr 2015 zeigen wir den Dokumentarfilm „The Silent Revolution“, vorher wird es ein kurzes Input-Referat zum Aufbau der demokratischen Autonomie in Kurdistan geben.
Dazu wie immer leckere und kreative Soli-Getränke und köstliche vegane VoKü.

Film-Ankündigung:

Sprache: Kurdisch mit englischen Untertiteln
Trailer: www.liveleak.com/view?i=4f8_1381064651

„The Silent Revolution“ ist eine 50-minütige Dokumentation, gedreht von David Meseguer und Oriol Gracià, über den Aufbau der Demokratischen Autonomie in Westkurdistan/ Syrisch-Kurdistan, genannt Rojava. Nach dem Ausbruch der syrischen Konflikts 2011 haben die Kurd*innen in Rojava einen dritten Weg unabhängig von dem des Assad-Regimes und dem des Syrischen Nationalrats und der Freien Syrischen Armee (FSA) eingeschlagen. Die Kurd*innen begannen eine politische, soziale und kulturelle Erneuerung von historischer Bedeutung, die besonders ab dem Aufbau eigener Selbstverwaltungsstrukturen unter dem Begriff „Demokratische Autonomie“ ab 2012 in der Öffentlichkeit bekannt wurde.

Weitere Infos zum Film: Yekîtiya Xwendekarên Kurdistan (YXK)

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Antifaschistische Demonstration in Hohenschönhausen

hsh_banner_20150113„Refugees Welcome – Gemeinsam gegen Rassismus“

Antifa-Demo:
Di, 13.01.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Weitere Infos unter: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

*AKTUELLES:*
Recherche-Beitrag:
„Recherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg“

Seit Dezember 2014 marschieren Neonazis regelmäßig durch Hohenschönhausen. Zuerst protestierten sie gegen die geplante Eröffnung eines Containerlagers für geflüchtete Menschen im Dorf Falkenberg. Jetzt richten sie sich auch gegen die Einrichtung einer Notunterkunft im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen. Die Proteste werden immer von der gleichen NPD-nahen Neonazi-Struktur getragen. Es droht die Gefahr, dass sich in Hohenschönhausen ein neuer Anlaufpunkt für gewaltbereite und aktionsorientierte Neonazis entwickelt.

Doch wir wollen den Faschos die braune Suppe versalzen. Am 13.1. gibt es eine antifaschistische Demonstration durch Hohenschönhausen. Wir überlassen den Neonazis nicht die Straßen.

Deshalb unterstützt den antifaschistischen Protest!

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Kundgebung: „Gegen Rassismus – Geflüchtete willkommen in Buch“

Buchfuerdemokratier„Gegen Rassismus – Geflüchtete willkommen in Buch“

Kundgebung in Buch:
Mo, 12.01.2015 | 18:00 Uhr |  Wiltbergstraße / Walter-Friedrich-Straße (Pankow)

In dieser Woche wird der Baubeginn der Containerunterbringung für Flüchtlinge in Buch stattfinden. Aus diesem Grund möchte das „Netzwerk für Demokratie und Respekt in Buch-Karow“ wieder eine Kundgebung am nächsten Montag um 18 Uhr durchführen. Treffpunkt ist vor 1.000 Kleine Dinge an der Kreuzung Wiltbergstraße/ Walter-Friedrich-Straße. Im Aufruf heißt es:

Wir möchten uns zusammenfinden, um über die aktuellen Informationsstand zu berichten, sofern er uns bekannt ist. Gleichzeitig möchten wir in Zeiten von Pegida oder Bärgida ein eindeutiges Zeichen gegen Rassismus setzen und die ankommenden Menschen aus Fluchtsituationen in Berlin und Buch willkommen heißen. Unser Zusammenkunft soll motivieren für unser weitere Zusammenarbeit!

Dafür brauchen wir Eure Unterstützung! Kommt zur Kundgebung mit Schildern, Transparenten, Luftballons oder ähnlichen und lasst uns gemeinsam für ein weltoffenes Buch eintreten. Denn Buch ist Teil einer vielfältigen und demokratischen Großstadt in der kein Platz für Rassismus ist.

Als Redner_innen sind verschieden Menschen aus der Zivilgesellschaft angefragt.

Mehr Infos: pankowhilft.blogsport.de

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Antifa-Block auf LL-Demo 2015: Totgesagte leben länger!

UntitledTotgesagte leben länger!
Gemeinsam gegen Faschismus, Imperialismus und Krieg!

Hiermit rufen wir Euch auf, am 11. Januar 2015, gemeinsam mit uns auf die Straße zu gehen um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken.
Ob in den Gecekondus, Barrios oder Kiezen:wir kämpfen für eine Organisierung von unten – für eine kraftvolle antifaschistische und antikapitalistische Bewegung! Die Antifaschistische Aktion lebt!

„Nichts ist revolutionärer, als zu erkennen und auszusprechen, was ist.“ (Rosa Luxemburg)

Termine:

Info-Veranstaltung: „Geschichte der Antifaschistische Aktion“
Do, 18.12.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Gegen-Demo zum Nazi-Aufmarsch am LL-Wochenende in Falkenberg:
Sa, 10.01.2015 | 13:00 Uhr | S-Bahnhof Ahrensfelde (Marzahn)

Antifa-Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Gedenkdemonstration 2015:
So, 11.01.2015 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Führung zum ehemaligem Standort des Revolutionsdenkmals mit Bernd Langer (KuK):
So, 11.01.2015 | 12:00 Uhr | Friedhof der Sozialisten (Lichtenberg) [Banner] | [Flyer]

Aktion: „Antifa-Fahnen-Meer“ [Banner]
Für jede mitgebrachte Antifa-Fahne gibt’s am Lauti des Antifa-Blocks auf der LL-Demo eine rote Nelke geschenkt.

Material: [Plakat] [Banner 234×60] [Banner 735×300]
Aufrufe: [NEA] [LL-Bündnis] [ARAB]

Redebeitrag der [NEA]: „No love for Stalin“
Interview mit der [NEA] in der Tageszeitung Junge Welt zur LL-Demo
Pressemitteilung der [NEA] zur LL-Demo: „Die Antifaschistische Aktion lebt“
[NEA]-Interview zur LL-Demo: „Aktuelle und zukünftige Kämpfe zusammenführen“

Texte zur Thematik:
Siempre Antifa Frankfurt/Main: „Antifa bleibt notwendig!“
Antifaschistische Linke International [ALI]: Antifa heißt: Weitermachen!
Junge Welt: »Kompromisslose Haltung«

Weitere Termine:

LL-Party: Beatz for Kobanê
Sa, 10.01.2015 | 21:00 Uhr | Bi Nuu (U-Bahnhof Schlesisches Tor / Kreuzberg)
Veranstalter*innen: Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]

Aufrufe & Termine: Weiterlesen »

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Kein Naziaufmarsch am Liebknecht-Luxemburg-Wochenende!

ll_2015_naziaufmarsch_bannerTotgesagte leben länger – heraus zum Antifa-Block Warm Up in Hohenschönhausen

Gegen-Demo:
Sa, 10.01.2015 | 13:00 Uhr | S-Bahnhof Ahrensfelde (Marzahn)

Vortreffpunkt:
Sa, 10.01.2015 | 12:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz / Ausgang Sonntagstraße (Friedrichshain)

Material: [Banner Web] [Banner FB]

„Zu sagen, was ist, ist und bleibt die revolutionärste Tat.“ – Rosa Luxemburg

Erinnern heißt nicht nur am alljährlichen Gedenken teilzunehmen. Erinnern heißt auch zu jederzeit gegen die aktuellen Entwicklungen zu kämpfen. Deshalb rufen wir dazu auf, am Tag vor der Gedenkdemo an Luxemburg und Liebknecht gegen Nazis und Rassisten auf die Straße zu gehen.

Was sich heute auf den Straßen der BRD zeigt, ist nur die Zuspitzung eines immer stärker werdenden Rechtsrucks der Gesellschaft: der Anklang der rechtspopulistischen Partei “Alternative für Deutschland”, die Verschärfung der Asyl-Gesetze im Bundestag, die bundesweite Gründung rechter Gruppierungen wie “Hooligans gegen Salafisten” oder bis zu 20.000 Personen, die in Dresden gegen eine angebliche Islamisierung der BRD marschieren, sind nur einige Beispiele.

Demgegenüber nahm der antifaschistische Protest vor allem in den Randbezirken Berlins immer weiter ab. Denn seitdem die Baupläne der Container-Unterkünfte für Flüchtlinge in mehreren Berliner Bezirken bekannt geworden sind, tobt ein wütender Mob aus Rassisten, rechten Hooligans und Nazis in Buch, Köpenick, Marzahn und Hohenschönhausen. Durch ein riesiges Polizeiaufgebot geschützt, können sie Woche für Woche ihre rassistische Propaganda auf die Straße tragen.
Kurz nach dem letzten Rassisten-Aufmarsch am 06. Januar 2015 in Hohenschönhausen hat der Berliner Senat in unmittelbarer Nähe eine Turnhalle beschlagnahmt, um dort in den nächsten Tagen bis zu 160 Flüchtlinge unterzubringen. Dies nehmen sich Nazis zum Anlass, um am kommenden Samstag erneut zu einem Aufmarsch durch Hohenschönhausen zu mobilisieren. Startpunkt ist zum wiederholten mal am Netto-Supermarkt an der Egon-Erwin-Kisch-Straße (S-Hohenschönhausen). Seit dem Bekanntwerden der neuen Unterkunft sammeln sich jeden Abend Gruppen von bekannten und gewaltbereiten Neonazis davor.

Wir wollen nicht länger zusehen, wie Nazis ungehindert in Hohenschönhausen marschieren. Ein Gedenken an Luxemburg und Liebknecht, die von reaktionären Freikorps ermordet wurden, muss auch bedeuten, dass wir uns hier und jetzt den Nazis in den Weg stellen. Im Gedenken an alle Opfer rassistischer, faschistischer und reaktionärer Kräfte werden wir uns am Samstag um 13 Uhr zu einer antirassistischen Demonstration vom S-Ahrensfelde nach Hohenschönhausen treffen.

Totgesagte leben länger! Die Antifaschistische Aktion lebt!
Ob in Hohenschönhausen oder anderswo – Nazis bekämpfen!

Weitere Infos unter: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

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Info-Veranstaltung zum Naziaufmarsch in Magdeburg

md_2015_bannerNaziaufmarsch am 17.01.2015 in Magdeburg verhindern!

Info-Veranstaltung:
Mi, 07.01.2015 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstaler*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Magdeburg Nazifrei

Der Tag der Bombardierung Magdeburgs jährt sich am 16. Januar 2015 zum 70ten mal. Es ist davon auszugehen, dass alte und neue Nazis auch in diesem Jahr wieder versuchen werden, Geschichtsrevisionismus, Rassismus und Antisemitismus mit einem der letzten verbliebenen Großaufmärsche auf die Straße zu bringen. Das Bündnis “Magdeburg Nazifrei” ruft dazu auf, den vermutlichen Aufmarsch von neonazistischen bis verschwörungstheoretisch-rechten Spektren wie der Partei “Die Rechte”, der NPD/ JN, diversen Kameradschaften sowie einer ominösen “MAGIDA” am 17.01. zu verhindern. Eine Referentin gibt Einblicke in die Geschichte und Bedeutung des Nazi-Aufmarsches sowie die antifaschistischen Gegenstrategien.

Auf nach Magdeburg – Nazispuk beenden!

Infos zur Anreise: www.magdeburg-nazifrei.com

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6. Januar 2015 – Antirassistische Demonstration in Hohenschönhausen

falkenberg_antira_demo_jan15Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg

Antirassistische Demo in Hohenschönhausen:
06.01.2015 | 18:00 Uhr | Falkenberger Chaussee / Egon-Erwin-Kisch-Straße (Nähe S-Bahnhof Hohenschönhausen)

*AKTUELLES:*
Recherche-Beitrag:
„Recherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg“

Material: [Flyer] | [Banner]

Am Dienstag, den 06.01.2015 wollen Neonazis und Rassisten erneut durch Hohenschönhausen marschieren. Sie sind gegen die geplante Unterbringung von geflüchteten Menschen im Dorf Falkenberg. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Standortwahl. In ihrem Positionspapier stellen sie sich gegen alle Flüchtlinge. Ziel ist es, eine Stimmung des Hasses und der Angst zu produzieren. Wir haben keine Lust auf rassistische Demonstrationen in Hohenschönhausen. Wir wollen, dass jeder Mensch dort leben kann, wo er will. Wir wollen ein würdevolles Leben für alle Menschen. Deshalb werden wir uns erneut gemeinsam gegen die hasserfüllte Propaganda stellen.

Anders als behauptet, handelt es sich bei den rassistischen Demonstrationen nicht um „Bürgerproteste“. Ähnlich wie in Marzahn, Buch oder Köpenick stecken hinter den wöchentlichen Demonstrationen Berliner Neonazi-Strukturen. So wurde schon der erste Aufmarsch am 16.12. in Hohenschönhausen von einem organisierten Neonazi angemeldet. Die Pankower NPD und ihr Umfeld stellten einen Großteil der Strukturen, wie den Lautsprecherwagen, die Redner und Ordner. Ebenso waren die Teilnehmer der Demonstration zu einem Großteil bekannte Neonazis aus Berlin und Brandenburg. Auch Vertreter anderer rassistischer Gruppierungen, wie der rechtspopulistischen Kleinstpartei „Pro Deutschland“, waren vor Ort.
Demgegenüber blieben Anwohnende dem Aufmarsch weitestgehend fern. Es besteht kein Zweifel, dass es sich somit um handfeste Neonazi-Demonstrationen handelt. Jeder, der sich ihnen anschließt, stellt sich offen auf die Seite menschenverachtender Positionen von Gruppen wie der NPD.

Wer keine Lust auf Neonazis und Rassismus in Hohenschönhausen oder sonstwo hat, kann zu den offiziellen Gegenprotesten kommen. Es wird Kundgebungen an der Route des Nazi-Aufmarsches geben. Gemeinsam gegen Rassismus!

Dienstag, 06.01.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße Ecke Falkenberger Chaussee
Gemeinsame Anreise: 17:30 Uhr | Sonntagsstraße, Ostkreuz
Aktionskarte und weitere Informationen: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

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[Indymedia]: Attacke auf das JobCenter Pankow

jobcenter_pankow_anschlag_01Laut Indymedia Linksunten fand am 14.11.2014, unter dem Motto: „Keine Zeit für Lohnarbeit“ eine Attacke auf das JobCenter Pankow statt, welchen wir hier dokumentieren.

Quelle: linksunten.indymedia.org/de/node/127435

 

 

 

 

 

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300 auf Demo „für linke Terrornester“ in Mitte/P-Berg

Solidemo_Brunnen_linienstr_28.11.2014_1„Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren. Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen!“ Das haben wir heute mit rund 300 Leuten gemacht, vorbei an ehemaligen und noch bestehenden Projekten in Mitte und Prenzlauer Berg.

Es gab Redebeiträge vom Hausprojekt Malmöer Straße, dem aus Mitte vertriebenen Projekt KvU, zu Verdrängung im Kiez und von den Projekten Linienstraße 206, Brunnenstraße 6/7. Laute Sprechchöre und Flyer haben die Anwohner_innen und Passant_innen zusätzlich darüber informiert, wo sie sich gerade befinden, was das Problem ist und was sich ändern muss. Mehrere wunderbare Dach- und andere Aktionen, Freude über Farbkleckse an dreisten Hausfassaden und solidarische Grüße von Nachbar_innen hoben immer mal wieder die sowieso schon gute Stimmung.

Solidarische Grüße gingen immer wieder nach Köpenick, wo sich heute Antifaschist_innen dem erneuten Nazimob entgegengestellt haben. Die nächsten Wochen ist noch viel zu tun, deswegen sehen wir uns am Montag in Marzahn, Donnerstag in Buch und wenn es sein muss auch in Köpenick.

Und trotzdem bleibt die Demo für den Erhalt der Hausprojekte ein guter Auftakt. Brunnen 6/7 und Linie 206 verteidigen! Für die Selbstorganisierung und gegen miese Luxusbauten! Innenstadt für alle! Es geht auch ohne Henkel.

www.linie206verteidigen.blogsport.de | www.brunnen7.org
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