Am 15. Dezember Rassist*innen in Marzahn blockieren!

Demomarzahn08122014Rassist*innen in Marzahn blockieren!
Mo, 15.12.2014 | Marzahn

Treffpunkte:

17:00 Uhr – S-/U-Bahnhof Lichtenberg (Vorplatz)
für alle Menschen aus Friedrichshain, Lichtenberg, Mitte, Pankow und Wedding

17:00 Uhr – S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße)
für alle Menschen aus Neukölln, Kreuzberg, Treptow-Köpenick und Schöneberg

18:30 Uhr – S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße)
für alle Menschen, die nicht früher Feierabend machen können

Seit mittlerweile sechs Wochen ziehen nun Nazis zusammen mit rassistischen Anwohner*innen jeden Montag durch Marzahn. Dankbar nahmen sie ein geplantes Containerlager für Geflüchtete zum Anlass, ihre Hetze gemeinsam auf die Straße zu tragen. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass von staatlicher Seite Geflüchteten statt Wohnungen und selbstorganisierten Häusern nur noch eine menschenunwürdige Unterbringung in Containerlagern zugestanden wird, zieht nun auch noch ein rassistischer Mob durch die Straßen. Für uns sind solche Zustände unerträglich! Lasst uns deshalb gemeinsam an den Erfolg vom 22. November anknüpfen und den Aufmarsch der Rassist*innen endlich auch an einem Montag blockieren.
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Soli-Abend im Weddinger Kiez

hwvw_soliparty_schwedeDie stadtteilpolitische Gruppe „Hände weg vom Wedding“ feiert im Kiez!

Soli-Party für „Hände weg vom Wedding„:
Fr, 12.12.2014 | 20:00 Uhr | Alter Schwede (Schwedenstraße 11A / Wedding)

Es erwarten euch feinste Tunes von Soul & Funk über oldschool Reggae, Rocksteady oder Dub.

Live Djs:

Soulix (Beat Kollektiv)
Angry Hammond
North Korean Rude Boys

Kommt vorbei- unterstützt den Kampf für eine fortschreitende Selbstorganisation von unten und eine antikapitalistische Perspektive. Genießt alkoholfreie und alkoholische Cocktails (Special: “Roter Wedding”). Der Eintritt ist frei!

– english –

A musical feast in solidarity with the district goup “Hände weg vom Wedding”. Finest tunes from Soul & Funk to oldschool Reggae, Rocksteady or Dub. Live Djs: Soulix (Beat Kollektiv), Angry Hammond and the North Korean Rude Boys. Support the struggle for a growing self-organized and self-determinated anti-capitalistic perspective in the neighborhood. Rudies all Around. So come around for a dance and sip alc. or non-alc. long drinks. Free entrance!

Mehr Infos: haendewegvomwedding.blogsport.eu

Info-Veranstaltungs-Reihe: „Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“

va_reihe_nordkurdistan2_front„Es lebe die Freiheit! Solidarität mit Kobanê!“
Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan (und Rojava)

Zweiter Teil der Info-Veranstaltungs-Reihe:

Sa, 08.11.2014 | 21:00 Uhr | Zielona Gora (Grünberger Straße 73 / Berlin-Friedrichshain) | FAU-Tresen

Mi, 19.11.2014 | 18:00 Uhr | Technische Universität (Straße des 17. Juni 135 / Berlin-Charlottenburg)

Mi, 26.11.2014 | 20:00 Uhr | Hochschule für nachhaltige Entwicklung (Schicklerstraße 5 / Eberswalde)

Mi, 03.12.2014 | 20:00 Uhr | Horte (Peter-Göring-Straße 25 / Strausberg)

Mi, 10.12.2014 | 17:00 Uhr | Alice Salomon Hochschule (Alice-Salomon-Platz 5 / Berlin-Hellersdorf) | mit Michael Knapp vom Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin | [Plakat]

Veranstalter*innen: North East Antifascists [NEA], Hände weg vom Wedding, YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Flyer: [Front] | [Back]

Im März 2014 waren die Referent*innen Teil einer internationalistischen Delegation, welche mit YXK, dem kurdischen Studierendenverband, Nord-Kurdistan bereiste. Der Fokus der Veranstaltung liegt hauptsächlich auf der politischen Situation in der Region, dem Aufbau basisdemokratischer Strukturen, der Rätesysteme sowie der Frauen- und Jugendbewegung inmitten einer gelebten demokratischen Autonomie und der Repression des türkischen Staats. Es ist nicht der Anspruch, eine umfassende und detaillierte Erläuterung der Geschichte des Widerstandskampfs in Kurdistan wiederzugeben, sondern das Erfahrene mit den Bestrebungen der linken kurdischen Freiheitsbewegung zu verknüpfen und vorzustellen. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, die Menschen in der Region nicht als einheitlich denkende oder homogen agierende Masse zu begreifen und Differenzen sowie Widersprüche zwischen politische Strömungen oder Initiativen aufzuzeigen.

Nur an der ASH: Michael Knapp vom Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin bereiste vor einigen Monaten Rojava. Er wird einen Vergleich zum Aufbau der demokratischen Autonomie in West-Kurdistan geben, außerdem gibt es Aktuelles zur Situation um Kobanê und die Angriffe des “IS”, sowie die Rolle von Massud Barsani (Süd-Kurdistan).

Bei der Veranstaltung wird es Info-Material zur Thematik geben und die Möglichkeit Kobanê (Rojava) durch Spenden zu unterstützen.

Soli-Abend im SO36: „Help Kobanê!“

kobane_soli_so36_bannerHelp Kobanê!

Soli-Abend:
Do, 04.12.2014 | 19:30 Uhr | SO36 (Oranienstraße 190 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Berliner Initiative für Kobanê
Unterstützt durch: Allmende e.V. – Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur & AStA TU Berlin

Flyer: [Front] [Back] [PDF]

Die Stadt Kobanê ist von allen Seiten umzingelt: auf drei Seiten von den mörderischen IS-Milizen und auf einer Seite vom türkischen Staat. Alle Minderheiten und alle Menschen, deren Denken nicht der IS-Ideologie entspricht, kämpfen im Norden Syriens um ihr Überleben. Lasst uns an diesem Abend mit Musik und Informationsbeiträgen in Solidarität mit Kobanê zusammenkommen, um die Menschen vor Ort mit unseren Eintrittsgeldern und Spenden finanziell zu unterstützen!

Moderation: Dorothee Krüger & Mattis Nolte

Programm:
Tralalka (OstVolksPolk)
Nupelda (Anatolisch-mesopotamischer Ohrenschmaus)
Saranda (Roma/ Balkan)
Masis Arakelian (Tenor, Komponist, armenische Lieder)
Hozan Aydin (Kurdischer Liedermacher)
GovendaKÎ & Davul-Zurna (Halay für alle)
DJin SEEKYOU

Kurzfilm zu Kobanê
Dr. Gundî Dilberz (YPG-Sprecher)

Veranstaltungsreihe: Weißensee MACHT Vielfalt

weissensee_machtvielfalt_veranstaltungsreiheVeranstaltungsreihe: Weißensee MACHT Vielfalt

19.11.2014 bis 02.12.2014 | Weißensee/Heinersdorf

Veranstalter*innen:
Ein Projekt von Förderverein Trixiewiz e.V.
Programmheft: [PDF]

Mi, 19.11.2014 | Filmvorführung zum Thema Alltagsdiskriminierung und Identität
Mi, 19.11.2014 | Filmvorführung und performance zum Thema Flucht und Migration
Do, 20.11.2014 | Ausstellungseröffnung: Eine visuelle Sprache der Migration
Fr, 21.11.2014 | Ausstellungseröffnung: Stereotypen
Fr, 21.11.2014 | Tag des offenen Projekts: Kommen und Bleiben
Sa, 22.11.2014 | Training zu Migration und Rassismus
So, 23.11.2014 | Interreligiöser Spaziergang durch Weißensee und Heinersdorf
So, 23.11.2014 | Filmvorführung: Augen AUF!
Di, 25.11.2014 | Kunstaktion: Wieviel kostet ein Leben?
Fr, 28.11.2014 | Fortbildung zur rassismuskritischen pädagogischen Praxis
Sa, 29.11.2014 | Kunstaktion mit Jugendlichen zum Thema Diversität und Zivilcourage
So, 30.11.2014 | Performance und Diskussion: Jeder nach seinen Bedürfnissen
Di, 02.12.2014 | Finissage der Wanderausstellung vom Kollektiv migrantas: Eine visuelle Sprache der Migration

Veranstaltungstexte und Informationen zur Reihe hier:
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Demo: Flüchtlinge willkommen in Buch und Karow

BuchfuerdemokratierFlüchtlinge willkommen in Buch und Karow!

Demonstration gegen Rassimsus:
Mo. 01.12.2014 | 18.00 Uhr | „1000 Kleine Dinge“-Markt, nähe Kaufland (Berlin-Buch)

Am Montag, den 1.12., ruft das „Netzwerk für Demokratie und Respekt“ zu einer Demonstration unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen in Buch und Karow“ auf. Die Auftaktkundgebung startet um 18 Uhr vor dem Laden „1.000 kleine Dinge“ direkt gegenüber von Kaufland. Alle Menschen aus Buch, Karow und Pankow werden aufgerufen zu kommen um ein eindeutiges Signal zu setzen und Flüchtlingen willkommen zu heißen.
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Nazis und Bürger Hand in Hand – 200 bei Rassisten-Demo in Buch

Rassisten_demo_buchAm 1. November 2014 demonstrierten rund 200 Menschen in Berlin-Buch gegen eine geplante Containerunterkunft für Flüchtlinge.

Die Struktur des Aufmarsches wurde von Berliner und Brandenburger Neonazis organisiert. Als Lautsprecherwagen diente der Kleinbus der Berliner NPD. Auf der Demonstration redeten Mitglieder der NPD-Pankow und am Fronttransparent liefen Akteure der Hellersdorfer Neonazi-Szene, die seit 2013 gegen Flüchtlinge in ihrer Gegend zu Hass und Gewalt anstacheln. Brandenburger Neonazis führten ein Transparent für die jährlich stattfindende Neonazi-Veranstaltung „Tag der deutschen Zukunft“ mit sich und hielten während der Zwischenkundgebung einen Redebeitrag. Während der Pankower NPD-Vorsitzende Christian Schmidt bei seinem Redebeitrag in Buch den Anschein zu erwecken versuchte, dass es sich um ein nicht-rechtes Anliegem handle, klang dies wenige Stunden zuvor, bei der NPD-Kundgebung in Weißensee ganz anders: „der Gedanke des Nationalsozialismus ist noch lange nicht tot. Er lebt in uns weiter. […] Alles für ein freies nationalsozialistisches Deutschland.“. Die verschriftliche Form des Beitrages spart jenen Part der Rede aus, Videoaufzeichnungen belegen jedoch die NS-verherrlichenden Aussagen.
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70 Menschen protestieren gegen NPD

anti_npd_hamburger_platz70 Menschen protestieren gegen NPD

Am Samstag, den 01.11., protestierten zwischen 70 und 80 Menschen gegen die menschenverachtende und rassistische Hetze der NPD Pankow. Diese führte mit gerade einmal sechs NPD Aktivisten eine Kundgebung durch. Durch das couragierte Verhalten der Anwohner*innen konnte der Großteil der Kundgebung mit lauter Musik übertroffen werden, sodass die rassistische Propaganda keinerlei Resonanz bekam.

Mehr Infos: Willkommensnetzwerk „Pankow Hilft!“

Mitschnitt: Veranstaltung “Islamic State” Fuck You!

Der Mitschnitt der Veranstaltungen „Islamic State – Fuck you!“ zur Terror-Bewegung “IS“.

IS-Infoveranstaltung vom 6.10.2014 by Antifa Nordost on Mixcloud

Berlin-Buch: Protest gegen Flüchtlinge formiert sich

Antiasyl_Versammlung_Buch_30.10.2014_01Berlin-Buch: Protest gegen Flüchtlinge formiert sich

NPD und Bürger wollen am 1.November im Buch und Weißensee demonstrieren

Am Donnerstag, den 30. Oktober veranstalteten 100 Anwohner*innen in Buch eine Kundgebung gegen ein neu entstehendes Flüchtlings-Container-Dorf. Zahlreiche Nazis beteiligten sich. Antifaschisten, SPD-Mitglieder und Fotografen wurden bedroht.

Schon eine halbe Stunde vor dem angekündigten Kundgebungsbeginn war der Platz vor dem Kaufland in Buch mit Anwohner*innen gefüllt: Eine Mischung aus vermeintlich ganz normalen Bürger*innen mit ihren Kindern, Hooligans und Neonazis der NPD-Pankow. Es wurden Redebeiträge gehalten und Unterschriften gesammelt.
Zwei Journalisten, die die Versammlung beobachten, wurden von rund zehn Neonazis bedrängt und bedroht. Die einzigen zwei eingesetzten Polizisten schauten zu und standen tatenlos daneben. Auf die Bitte der Journalisten nach Schutz und Geleit zum Bahnhof, entgegneten die Beamten, dies sei nur nach einem Angriff möglich – also wenn es eigentlich schon zu spät ist. Wenn sie Schutz wollen, sollen sie doch den örtlichen Polizeiabschnitt anrufen hieß es seitens der Polizisten. Die Gruppe Neonazis, angeführt vom örtlichen NPD-Kreisvorsitzenden Christian Schmidt, machte sich auf dem Weg zum Bahnhof. Dort bedrohten sie SPD-Mitglieder, die einen Infostand am S-Bahnhof Buch durchführten, so wie weitere Antifaschist*innen, die sich an diesem aufhielten. Die Neonazis sammelten sich anschließend auf dem S-Bahnsteig, um die Antifaschist*innen auf der Abreise anzugreifen. Diese konnten sich jedoch des Angriffs entziehen.
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