Kurz-Bericht, Video & Fotos: Selbstorganisiertes antirassistisches Nachbarschaftsturnier

fotos_fussball_wedding_01Kurz-Bericht, Video & Fotos: Selbstorganisiertes antirassistisches Nachbarschaftsturnier

Am Samstag spielten über 60 Teilnehmer*innen in einem selbstorganisierten antirassistischen Nachbarschaftsturnier in der Turnhalle Böttgerstraße 8 in ‪Wedding-Gesundbrunnen.

Fotos von diesem erfolgreichen Tag wollen wir euch nicht vorenthalten. Einen kleinen Einspieler gab es in der Abendschau vom RBB.

Auch wenn ihnen vorher kein Mensch Bescheid gab, wir hoffen der Wachschutz hatte noch einen erholsamen Samstag. ;-)

Für diesen Tag waren alle verantwortlich!
Vielen Dank an alle Unterstützer*innen!

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Ankündigung: 14.03.: Selbstorganisiertes antirassistisches Nachbarschaftsturnier

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Im Gedenken an Ivana Hoffmann

ivana_hoffmann_presenteIm Gedenken an Ivana Hoffmann

Infos zu Ivana Hoffmann:
Gedenk-Seite: Ivana Hoffmann
Gedenk-Seite (Facebook): Ivana Hoffmann
Indymedia: Brief von Genossin Ivana Hoffmann
YouTube: MLKP’li Alman savaşçı İvana Hoffmann Til Temir’de şehit düştü
YouTube: IVANA HOFFMANN: Gefallen für die Freiheit, gefallen für Rojava !
Material: Stencil & Banner-Vorlagen

Demo in Berlin am 13.03.2015:
Demo-Ankündigung: In Gedenken an Ivana Hoffmann
Fotos: Demonstration zur Erinnerung an Ivana Hoffmann 13.03.2015

Presse:
TAZ: „Bis zur letzten Kugel“ (09.03.2015)
Junge Welt: Tod einer Internationalistin (10.03.2015)
ARD: Deutsche PKK-Kämpferin: Tod in Kurdistan (11.03.2015)
VICE: Warum eine Deutsche aus Duisburg in den Krieg gegen den Islamischen Staat zog (13.03.2015)
Junge Welt: Staatsanwälte werden aktiv (14.03.2015)
Junge Welt: »Wertvolle Genossin Kurdistans« (15.03.2015)

ivana_hoffmann_cheUnsere Freundin und Genossin Ivana Hoffmann ist am 7.März bei der Verteidigung des assyrischen Dorfes Til Hemis gegen die Milizien des IS gefallen. Sie kämpfte als Internationalistin in den Reihen der MLKP (Marxistisch Leninistischen Kommunistischen Partei) für die Verteidigung der Errungschaften der Revolution in Rojava/Nordsyrien. Ihr Weg führte sie vom antifaschistischen Engagement in ihrer Heimatstadt Duisburg bis nach Kurdistan, wo sie als Kommunistin für die Befreiung der Menscheit gestorben ist. Sie wurde nur 19 Jahre Alt.

In ihrem letzten Brief schrieb sie: „Ich kann die schönsten Farben nicht mehr auseinander halten, den Wind der Stadt spüre ich nicht mehr auf meiner Haut, das Singen der Vögel hört sich stärker nach dem Ruf der Freiheit an. Ich habe einen Entschluss gefasst, (…) Ich will ein Teil der Revolution in Rojava sein.(…) Ich kann nicht tatenlos zusehen während meine Schwestern, Brüder, Freunde, Mütter, Väter, Genossen um die Freiheit, um die Unabhängigkeit vom Kapitalismus kämpfen.“.

Ivana wird in unseren Herzen und in unseren Kämpfen weiterleben!

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Soli-Shirt: Antifa Criminals United!

antifa_criminalsAntifa Criminals United!

Unsere Solidarität gegen staatliche Repression kommt nun endlich zum Tragen.
Unsere schicken Shirts könnt ihr bereits beim Red Stuff und in Kürze in der BAIZ erwerben:

BAIZ | Schönhauser Allee 26, Berlin-Prenzlauer Berg
www.baiz.info

Red Stuff | Waldemarstraße 110, Berlin-Kreuzberg
www.antifa-versand.de

Material: Web-Anzeige

Alle Einnahmen gegen komplett in die Antirepressionsarbeit und den antifaschistischen/ antirassistischen Aufbau. Uns freut es natürlich, dass sich das einige bekannte Personen zu Herzen genommen haben:

Video:

Matondo: Kein Mensch ist illegal

Foto:

Disarstar:

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Fotos: 28. Februar Dreden – Demo: Solidarität mit den geflüchteten Menschen!

feb28_foto_01Fotos: 28. Februar Dreden – Demo: Solidarität mit den geflüchteten Menschen!

Rund 5000 Menschen auf Demo gegen PEGIDA, danach erreichtung Refugee-Soli-Camps, inzwischen nach Angriff von PEGIDA-Anhänger*innen geräumt.

Weitere Infos auf: www.feb28.net & www.antifa-nordost.org
Aufruf: Ganz Berlin fährt nach Dresden! Solidarity with Refugees!

Diskursbeitrag der [NEA] zu PEGIDA:
PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

Fotos:

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Bericht – 4. März: Nazis in Hohenschönhausen: Gebt endlich auf!

falkenberg_20150304_bericht_01Nazis scheitern erneut in Hohenschönhausen

Nur noch 15 Neonazis und Rassist_innen sind gestern um 19:00 Uhr zu der geplanten NPD-Demonstration gegen Flüchtlinge in Hohenschönhausen gekommen. Sie standen mit dem Lichtenberger NPDler Jens Irgang im Schneeregen am Roten Netto. Dort entschieden sie sich, nur eine 5-minütige Kundgebung zu machen und dann schnell wieder das Weite zu suchen. Der Versuch, den Rassist_innen-Marsch nach Pegida-Vorbild als “kreativen Familienspaziergang gegen Überfremdung” neu zu labeln, ist grandios gescheitert.

falkenberg_20150304_bericht_02An den ab 18:00 Uhr stattfindenden antirassistischen Gegenkundgebungen nahmen insgesamt 50 Menschen teil. Sie machten mit Sprechchören und Redebeiträgen deutlich, dass sie rassistische Hetze in Hohenschönhausen nicht dulden und dass unsere Solidarität den Geflüchteten gilt.
Genauso wurde auch die verfehlte Flüchtlingspolitik des Berliner Senats kritisiert, die Menschen in Turnhallen zusammenpfercht und so ein zur-Ruhe-kommen für Geflüchtete unmöglich macht. Die Forderung nach dezentraler Unterbringung in Wohnungen ist weiterhin eine unserer Kernforderungen.

Ein dickes Dankeschön an alle, die seit Monaten immer wieder mit uns in Hohenschönhausen gegen Rassismus protestieren. Hier sieht man:
Es lohnt sich.

Mehr Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

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Indymedia-Artikel „[B] Lichtenberg: Anmelder der rassistischen Aufmärsche geoutet“

outing_irgang[B] Lichtenberg: Anmelder der rassistischen Aufmärsche geoutet

Heute ist dieser Artikel auf Indymedia Linksunten erschienen:

„In der Nacht zum Mittwoch, dem 4. März 2015, wurde Jens Irgang, Lichtenberger NPD-Aktivist und Anmelder der rassistischen Aufmärsche in Hohenschönhausen und Falkenberg in seinem Wohnumfeld geoutet. Für den heutigen Abend hat er einen weiteren Aufmarsch in Hohenschönhausen angekündigt.

Jens Irgang ist das erste Mal in Berlin im Frühjahr 2013 in Erscheinung getreten. Seitdem hat er an einem Großteil der NPD-Kundgebungen in Berlin teilgenommen und oft auch Funktionen (Transparenthalten, Aufbau) übernommen. Im Winter 2014 trat er auf einem “Nein zum Heim”-Marsch in Berlin-Buch das erste Mal als Redner in Erscheinung. Kurz darauf fing er an, auch in Hohenschönhausen ähnliche Demonstrationen anzumelden.
Es ist unerträglich, dass mit Jens Irgang in Lichtenberg ein umtriebiger Neonazi-Aktivist wohnt und von hier aus seine rassistische Hetze verbreitet.
Deswegen wurde letzte Nacht seine Wohnung öffentlich gemacht. In der Umgebung wurden Plakate geklebt und einige hundert Flugblätter in den umliegenden Plattenbauten gesteckt.

Rechte Hetze bleibt nicht unbeantwortet.
Kein Fußbreit den Faschisten!“

Quelle: linksunten.indymedia.org/de/node/136423

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Antikapitalistische Walpurgisnacht 2015: Organize!

walpurgisnacht_2015_vorabflyer_webGegen Rassismus und soziale Ausgrenzung!

Antikapitalistische Demonstration:
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Plakate: [Weiß] [Lila] [1. Mail & 30. April]
Banner: [487×125] [975×125]
Video: Mobi-Video Organize! – gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung – 30.04.2015

Weitere Veranstaltungen:
Aktionswoche im Wedding

Steigende Mieten? Zwangsräumungen? Rassistische Polizeikontrollen? Olympia-Bewerbung? Eine menschenverachtende Politik gegen Flüchtlinge? Schnauze voll!

Es zeigt sich immer deutlicher, wer über Berlin bestimmt. Es sind nicht die Menschen, die hier wohnen oder leben wollen. Stadtdessen herrschen kapitalistische Verwertungsinteressen und Profitgier, die unsere Stadtpolitik bestimmen. Obwohl viele Menschen mit der Situation unzufrieden sind, richten sie ihre Wut nicht auf die Verantwortlichen. Stattdessen wenden sie sich gegen die, die sie als schwächer ansehen. Bestes Beispiel dafür sind die rassistischen Mobilmachungen in den Randbezirken oder Bewegungen wie „PEGIDA“. Doch diese bedienen nur eine Politik des Rassismus und der sozialen Ausgrenzung. Veränderungen kann es so nicht geben.

Doch es gibt eine Perspektive! Einen wirklichen Wandel der Verhältnisse können nur wir selbst erreichen. Parlamente und Parteien können uns dabei nicht helfen. Deshalb kämpfen wir gemeinsam und solidarisch von unten – in unseren Häusern, unseren Kiezen und Betrieben. Selbstorganisation sollte unsere Antwort auf eine kapitalistische Politik des Teilens und Herrschens sein. Gemeinsame Bündnisse wie Nolympia oder der kollektive Kampf gegen den Ausbau der A100 sind erste kleine Erfolge auf diesem Weg. Doch dabei darf es nicht bleiben!

Der Kampf um die Städte tobt weltweit. Ob in Istanbuls Gecekondus, Barcelonas Barrios oder Berliner Kiezen – lasst und gemeinsam den Widerstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung organisieren. Eine gemeinsame Demonstration kann hierfür ein guter Anfang sein.

Demonstration gegen Kapitalismus, Rassismus und soziale Ausgrenzung!
Für eine solidarische Gesellschaft.

Aufruf / Call / Çağrı: deutsch | english | türk Weiterlesen »

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Antikapitalistische Walpurgisnacht 2015: Aktionswoche im Wedding

walpurgisnacht_2015_aktionswoche_01Aktionswoche im Wedding

Noch bevor die Demonstrationen am 30.04. und 1.Mai stattfinden könnt ihr euch in die anstehende Aktionswoche hineinstürzen. Yalla! Aber seht selbst:

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Flyer: [Front] [Back]

Termine:

Graffiti Jam und Demobasteln: „All Colours Are Beautiful!“
Fr, 24.04.2015 | 16:00 Uhr | Nettelbeckplatz (Wedding)

Kiezrundgang: Berlin zwischen Gentrifizierung und Selbstorganisierung von unten
Sa, 25.04.2015 | 15:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Info-Veranstaltung: „Von Madrid bis Berlin“
Sa, 25.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Open-Air-Kino: „Buy, Buy Sankt Pauli“
So, 26.04.2015 | 17:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

VoKü & Film: Stadtpolitischer Schwerpunkt
Mo, 27.04.2015 | 20:00 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50 / Wedding)

Info-Veranstaltung: „Organize! – weltweite Perspektiven von Selbstorganisierung“
Di, 28.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Alle Ankündigungstexte lesen: Weiterlesen »

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Lesung: Sakine Cansız: „Mein ganzes Leben war ein Kampf“

lesung_sakine_jwBuchvorstellung und Erinnern an Sakine Cansiz (Sara)

Lesung:
Mi, 29.04.2015 | 19:00 Uhr | Junge Welt Ladengalerie (Torstraße 6 / Mitte)

Veranstalter*innen: Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Junge Welt & Kurdischer Frauenverein Dest Dan e.V. Berlin
Referent*innen: Kurdischer Frauenverein Dest Dan e.V. Berlin
Moderation: Nick Brauns
Eintritt: 5,00 € ermäßigt: 3,00 €

Am 9. Januar 2013 wurde die Mitbegründerin der Arbeiterpartei Kurdistans PKK und Symbolfigur der kurdischen Frauenbewegung Sakine Cansiz (Parteiname Sara) gemeinsam mit ihren Genossinnen Fidan Dogan und Leyla Saylemez bei einem politischen Attentat in Paris ermordet. Auf Deutsch ist jetzt der erste Band ihrer Lebenserinnerungen „Mein ganzes Leben war ein Kampf“ erschienen. Darin schildert die 1958 in Dersim geborene Sakine Cansiz ihre Jugendjahre, erste politischen Schritte vor dem Hintergrund gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen revolutionären Linken, Faschisten und dem Staat aber auch ihre Flucht aus familiären Zwängen…

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Bunte Kuh Soli-Konzert: Betondisteln #11

betondisteln_11_flyerBetondisteln bitten zum Tanz Vol. #11: „Da bleebt sicher keen Auje trocken.“

Soli-Konzert:
Sa, 25.04.2015 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Mehr Infos: www.buntekuhverein.de
Eintritt: Spende

Geht wieder los…. eine Woche vor dem Tanz in den Mai wird es schon mal ordentlich heiß bei uns. Dreimal derbe was auf die Ohren mit´ner vollen Packung Punkrock!!

Line-Up:
Cherry Bomb (Punkrock Potsdam)
Contrast (Streetpunk Leipzig)
Ezkapade (Rock´n´more Berlin)

Seid bereit…

p.s.: … die Konzi-Reihe dient dem Erhalt der Bunten Kuh und eurer Tanzwut jenseits des Mainstreams.

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