Antifa-Demo in Gedenken an Erich Mühsam

Damals wie heute: Faschismus bekämpfen!

Antifa-Demo in Gedenken an Erich Mühsam:
Sa, 15.07.2017 | 13:00 Uhr | S-Bahnhof Oranienburg

Vortreffpunkt Berlin:
Sa, 15.07.2017 | 12:00 Uhr | S-Bahnhof Gesundbrunnen | Gleis: 4 | Abfahrt: 12:19 Uhr

Kontakt: antifaoranienburg [ät] riseup.net

Material: [Flyer] [Banner 234×100] [Banner 300×300]

Antifaschistische Demonstration am 15. Juli in Oranienburg in Gedenken an Erich Mühsam

Am 10. Juli wurde der Schriftsteller Erich Mühsam im ersten Konzentrationslager in Oranienburg von SS-Wachmännern ermordet. Mit einer Gedenkdemonstration durch Oranienburg wollen wir an Mühsam als Menschen und an sein vielseitiges Wirken als Antifaschist, Anarchist und Freigeist erinnern. Um eine Brücke in die heutige Zeit zu schlagen wollen wir lokale Neonazi-Aktivitäten aufdecken, denn Anlass ist genug für eine befreite Gesellschaft ohne Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und weiterer menschenverachtender Ideologien auf die Straße zu gehen. Erich Mühsams wirken soll nicht vergessen sein – der Kampf geht weiter!

„Zweck meiner Kunst ist der gleiche, dem mein Leben gilt: Kampf! Revolution! Gleichheit! Freiheit!“

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Kundgebung – Hussam Fadl von der Polizei von hinten erschossen

Hussam Fadl von der Polizei von hinten erschossen

Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt:
Mo, 10.07.2017 | 17:00 Uhr | Polizeipräsidium (Platz der Luftbrücke 6 / Tempelhof)

Veranstalter*innen: Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)

Liebe Freund*innen, liebe Initiativen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Kolleg*innen, liebe Engagierte, liebe Aktivist*innen,
am 27.9. 2016 wurde Hussam Fadl, Flüchtling aus dem Irak, bei einem Polizeieinsatz auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin von hinten erschossen. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die verantwortlichen Polizisten wurde Ende Mai 2017 mit dem Verweis auf Notwehr eingestellt. Dies kommt einem Freispruch der Polizisten gleich, die gezielt und von hinten auf Hussam Fadl geschossen haben. Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP), die Beratungsstelle ReachOut und der Flüchtlingsrat Berlin kritisieren die Einstellung der Ermittlungen und rufen gemeinsam mit Familie Fadl zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt auf.

Wir freuen uns, euch alle am 10.7. bei der Demonstration zu sehen!

English:

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Demo gegen „Merkel muss weg“-Aufmarsch

Uns stinkts gewaltig

Antifaschistische Demonstration:
Sa, 01.07.2017 | 13:00 Uhr | U-Bahnhof Rosenthaler Platz (Mitte)

Mehr Infos: Berliner Bündnis gegen Rechts & Berlin gegen Nazis

Aktionskarten: [Übersicht] [Details] | [Info-Übersicht]

Banner: [#01] [#02] | Mobi: [#01] [#02] | [Video]

Am 01. Juli 2017 wollen erneut hunderte Neonazis unter dem Motto „Merkel muss weg“ durch Berlin-Mitte marschieren. Bereits zum sechsten Mal wird diese rechte Hetze von Enrico Stubbe angemeldet. Seit über einem Jahr verbreitet das Spektrum aus verschiedensten rechten Parteien, wie NPD, AfD, Pro Deutschland, aber auch gewaltbereiten und -tätigen rechten Hooligans sowie als „besorgte“ Bürger*innen getarnten Rassist*innen regelmäßig ihre menschenverachtende Hetze auf den Straßen von Berlin. Hatten sie zu Beginn noch regen Zulauf und über 2000 Teilnehmer*innen, so ist die Demo beim letzten mal auf 500 Rechte und Nazis geschrumpft.

Widerstand auf der Straße zahlt sich aus. Lasst uns auf dem Erfolg nicht ausruhen sondern ihn als Ansporn nehmen, uns weiterhin mit vereinten Kräften dem braunen Spuk entgegenzustellen. Wir empfinden nichts als Abscheu für deren menschenverachtende rechte Hetze! Solidarität, Zusammenhalt und Aufgeschlossenheit ist das, was unsere offene und vielfältige Gesellschaft vor einer Spirale des rechten Hasses bewahren kann.

Merkt euch den Tag vor, tragt es in eure Kalender ein und sagt es euren eure Freund*innen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen gegen deren rechten Hetze, Antisemitismus und Rassismus, gegen deren Menschenverachtung! Wir stellen uns entgegen und führen eine Demonstration zum Auftaktort der Nazis durch. Berlin ist besser ohne Nazis. Lasst uns viele sein und uns für den Zusammenhalt und Solidarität in Berlin stark machen!

Weißensee: Restaurant »Zum Nudelholz« geht auf Abstand zur AfD

»Zum Nudelholz«-Werbung in der Falkenberger Straße

Restaurant »Zum Nudelholz« geht auf Abstand zur AfD

Am 1. April 2017 fand eine Demo mit über 600 Menschen gegen den AfD-Treffpunkt »Nudelholz« in Berin-Weißensee [Bilder | Video] statt. Seit mindestens einem Jahr organisierte die Pankower AfD hier mehrfach Veranstaltungen, darunter mindestens einen Bezirksparteitag. Der Besitzer des Restaurants, Steffen Ulm, teilte nun per Brief mit, dass er sich gezwungen sähe »allen politischen Parteien oder Vereinen das Versammlungsrecht in unseren Räumen zu untersagen«.

»Junge und Alte, Behinderte, Schwule, Lesben und Heteros, Nachbarn und Touristen egal welcher Nation. (…) Elternversammlungen, Kleingärtner und Kleintierzüchtern, Skat- und Schachspieler, Klassentreffen, Kollegentreffen, die Volkssolidarität und jeder (…) politischen Organisation« stellte der Toleranzhochleistungsträger Ulm seine Kneipe zur Verfügung. Und genau deswegen, so Ulm, wurden ihm die Scheiben eingeworfen. Auch fühle er sich »unbegründet als Nazi beschimpft«. »Einer behauptet und interpretiert eine Information und andere wollen es glauben.« heißt es in seinem Brief, den er am 27. März beim Pankower Jugendzentrum JUP e.V. Gästen einer Infoveranstaltung für die 1. April-Demo übergab. An dieser Stelle wollen wir darum gern auf den Brief antworten.

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Wedding: Afrikanische Bar wegen rassistischer Vermieter schließungsbedroht

Emmanuel Akakpo: Besitzer der Bar „Manula Dreams“

Sterben der Kneipenkultur: Afrikanische Bar mit Vorbildfunktion und großem Kulturangebot ist wegen rassistischer Vermieter von Schließung bedroht

Pressemitteilung von New Generation Berlin (12.04.2017)

Material: Petition auf change.org

Video: Interview mit dem Besitzer

Zeitungsartikel der letzten Jahre über die Bar: Tagesspiegel | Lo’Nam-Magazin

Die Bar Maluma Dreams ist ein multikultureller Dreh- und Angelpunkt des afrikanischen Viertels und ein lebender Beweis dafür, dass ein Zusammenleben verschiedener Kulturen reibungslos funktionieren kann. Der Besitzer Emmanuel Akakpo hat maßgeblich dazu beigetragen, den Sprengelkiez zum Leben zu erwecken, indem er als Erster ein gut laufendes Lokal in der Straße eröffnet hat, die heute vor Leben sprüht. Die Bar ist auch Anlaufstelle für internationales, teils hochrangiges Publikum (z.B. Botschafter diverser afrikanischer Länder) und bietet vielfältige Angebote, von afrikanischem Essen über Jazz-Abende bis hin zu Salsa-Workshops.

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Broschüre: „Dunkelziffer Unbekannt 2017“ – Rassismus und rechte Gewalt in Marzahn-Hellersdorf

Autor*innen: Antirassistische Registerstelle der ASH Berlin

Download: PDF [1.610 KB] | Online lesen: bei issuu.com

Im Frühling 2016 veröffentlichten wir Dunkelziffer Unbekannt #1. Dem vorausgegangen waren sich verschärfende gesellschafts- politische Entwicklungen in Marzahn-Hellersdorf: der Aufbau der Asylunterkünfte in der Maxie-Wander/Carola-Neher-Straße und heftige rassistische Mobilisierung, Hilflosigkeit auf Seiten des Bezirks, ein Anstieg rechter Gewalt und eine neue Unverhohlenheit, Rassismus und Ablehnung von Geflüchteten zu artikulieren. Mit den Broschüren wollen wir die öffentliche Debatte über rassistische Gewalt voran treiben und Menschen dafür sensibilisieren, was in ihrem Umfeld täglich passiert.

Immer wieder sind wir wütend, fassungslos und im radikalen Dissens zu den Entwicklungen im Bezirk. Das vergangene Jahr, mit den Wahlen zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) und einer ungebrochen hohen Dichte von diskriminierenden Vorfällen, hinterlässt einen bitteren Geschmack. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe – die Auseinandersetzung mit der AfD – ergibt sich quasi zwangsläufig aus ihrem Wahlerfolg im Herbst 2016. Hier konnten die Rechtspopulist_innen berlinweit mit 23,2 % die meisten Stimmen abgreifen und als zweitstärkste Fraktion (!) in die BVV einziehen. Ihr Erfolg war vielleicht absehbar, die hohen Ergebnisse sind dennoch erschütternd. Die rassistisch aufgeladenen Diskussionen, v.a. um die Aufnahme Geflüchteter, oftmals von rechten und neonazistischen Gruppierungen bestimmt, drücken sich nun auch parlamentarisch aus.

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Kundegebung gegen den Auftritt von Beatrix von Storch

Kein Raum der AfD! Keine Bühne für von Storch! Keinen Wahlkampf zulassen!

Kundgebung:
Mo, 26.06.2017 | 17:45 Uhr | Rathaus Charlottenburg (Otto-Suhr-Allee 100 / Charlottenburg)

Veranstalter*innen: Aufstehen gegen Rassismus!

Material: [Flyer]

Am 26. Juni 2017 ist neben anderen Politikerinnen und Politikern Berlins Beatrix von Storch vom Landesfrauenrat in das Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf eingeladen.
Das Thema der Veranstaltung lautet: „Wie halten es die Spitzenkandidat*innen der Parteien mit der Gleichstellung?“

Beatrix von Storch ist Spitzenkandidatin der zunehmend rechtsradikalen Alternative für Deutschland (AfD) und Mitglied des Europaparlaments.

Wir von dem Bündnis Aufstehen gegen Rassismus wissen, was Beatrix von Storch von Gleichstellung hält: Beatrix von Storch spricht von der „Schwulen-Lobby“ und vom „Gift der Genderideologie“, gegen die „Widerstand Pflicht“ sei, Letzteres in einem Gastkommentar für das am äußersten rechten Rand der katholischen Kirche stehenden Portals kath.net.

Auf Flüchtlinge will sie an der Grenze schießen lassen. Schwangerschaftsabbruch würde sie am liebsten sofort verbieten, damit deutsche Frauen deutsche Kinder zur Welt bringen.

Veranstaltungsreihe der Roten Hilfe Berlin

What to do in case of fire

Veranstaltungsreihe der Roten Hilfe Berlin 13.05.2017 – 23.06.2017

Veranstalter*innen: Rote Hilfe Berlin

Im Kampf gegen jeden emanzipatorischen Widerstand, greift der Staat auf Schikanen, Einschüchterungen, Kriminalisierungen, anonymisierte Polizeizeugen und traumatisierende Gewalt zurück. An Einsatzmitteln wird dabei nicht gespart. Repression meint immer uns alle, auch wenn sie nur die Einzelne* trifft. Wir laden Euch ein, mit uns gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der staatlichen Strafverfolgung zu werfen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe wollen wir in einzelnen Veranstaltungen verschiedene Aspekte des Themas Repression geben und konkrete Anknüpfungspunkte erläutern. Wir wollen euch Mut machen, das Thema bei der Planung von eigenen Aktionen miteinzubeziehen.

In diesem Sinne – Schafft Rote Hilfe!
Freiheit für alle politischen Gefangen!

Terminüberblick:

Polizeizeug*innen vor Gericht
Sa, 13.05.2017 | 19:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

Linke aus der Türkei und Kurdistan im deutschen Knast
Fr, 19.05.2017 | 19:00 Uhr | Haus der Demokratie (Greifswalder Straße 4 / Prenzlauer Berg)

Rote Hilfe VoKü mit Film über den Tod von Carlo Giuliani
Fr, 02.06.2017 | 20:00 Uhr | Lunte (Weisestraße 53 / Neukölln)

Geschichte der Roten Hilfe
Sa, 10.06.2017 | 18:00 Uhr | Syndikat (Weisestraße 56 / Neukölln)

Wie mit traumatischen Repressionserfahrungen umgehen
Do, 15.06.2017 | 19:00 Uhr | Kino Regenbogenfabrik (Lausitzer Straße 22 / Kreuzberg)

Repression zum G20 Treffen in Hamburg
Fr, 23.06.2017 | 19:00 Uhr | Versammlungssaal im Mehringhof (Gneisenaustraße 2A / Kreuzberg)

Ausführliche Veranstaltungsankündigungen:

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Infoveranstaltung: Was tun wenn’s brennt?

Was tun wenn’s brennt?

Info-Veranstaltung:
Do, 22.06.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding & Rote Hilfe Berlin

Der Sommer wird heiß. Der Räumungsversuch des Stadtteiladens Friedel54 steht für den 29.06. bevor- und am 07./08.07. findet der G20-Gipfel in Hamburg statt. Zwischen Demonstrationen, Blockaden und Solidaritätsaktionen gegen Zwangsräumungen, steigende Mieten, rassistische Zustände und vielem mehr, rüstet sich die Staatsgewalt weiter auf.

Wo immer Menschen für solidarische Perspektiven kämpfen, geraten sie zunehmend in das Walzwerk des Repressionsapparates. Mit einschüchternem Auftritten versuchen sie Freund*innen und Nachbar*innen von poltischen Widerständen fernhalten. Doch wir lassen uns nicht kriminalisieren.

Wir machen uns gegen ihre drohende Repression fit und laden alle herzlich ein, dabeizusein. Gemeinsam mit der Roten Hilfe Berlin sprechen wir über kluges Verhalten bei möglichem Stress mit der Polizei und üben uns so in Solidarität. Kommt vorbei und bringt eure Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen mit- für einen stabilen Wedding!

Kein IB Aufmarsch im Wedding!

Kein IB Aufmarsch im Wedding!
Nazis im Wedding? Gemeinsam Widerstand leisten!

Demo gegen Aufmarsch der „Identitären“:
Sa, 17.06.2017 | 12:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Blockaden und direkter Gegenprotest
Sa, 17.06.2017 | 13:30 Uhr | S/U-Bahnhof Gesundbrunnen (Wedding)

AKTUELLES:
Bewegt euch auf der BRUNNENSTRAßE und auf der BADSTRAßE / BEHMSTRAßE
Weder raus aus dem Wedding noch in den Wedding sollen sie laufen!
[Mobi-Banner für Blockaden]

Weitere Infos: Hände weg vom Wedding, Berliner Bündnis gegen Rechts & Berlin gegen Nazis
Twitter: [#noib] [#b1706] [#blockib]
Aktionskarte: [Web] [Druck]
Übersichtkarten: [HWVW] [BgN]

Anwohner*innen-Flyer: [deutsch, türkisch, arabsich]
Material (NEA & HWVW): [Plakat] [Kopiervorlage] [Banner]
Mobi: [#1] [#2] [#3] [#4] [#5]

Banner (NIKA): [#1] [#2]
Banner (BBgR): [#1] [#2] [#3] [#4] | [Plakat]

Weitere Artikel / Informationen:

Hände Weg vom Wedding: [Termine] [Ankündigung] [Aufruf]
Berliner Bündnis gegen Rechts: [Pressemitteilung 3] [Last Update] [Aktionskarte] [Pressemitteilung 2] [Gegendemo] [Pressemitteilung 1] [Ankündigung] [Hintergrundinfos]
Berlin gegen Nazis: [Updates] [Künstler*innen-Aufruf]
Nationalismus ist keine Alternative: [Mobi-Video]

An kommenden Samstag möchten Nazis der sogenannten „Identitären Bewegung“ im Wedding rassistische Hetze verbreiten. Bis zu 500 Nazis aus vielen Ländern Europas werden zu einer Demonstration erwartet. Diese soll um 14 Uhr am S-/U-Bhf. Gesundbrunnen starten.

Die „Identitäre Bewegung (IB)“ besteht aus Gruppen aus Frankreich, Österreich und Deutschland, die sich vor allem rassistisch gegenüber Geflüchteten und muslimische Personen äußert und Europa weiter nach rechts rücken möchte. Ideologisch und personell sind sie eng verbunden mit anderen Nazi-Gruppen sowie rechten Parteien wie der „Alternative für Deutschland (AfD)“.

Darum rufen wir alle auf: kein Nazi-Aufmarsch im Wedding! Niemals! Gehen wir am Samstag um 13:30 Uhr zum Gesundbrunnen und machen ihnen klar, dass wir ihre Hetze nicht dulden. Bringt Freund*innen und Kolleg*innen mit!
Schulter an Schulter gegen den Faschismus!

Update: Die Mobile Beartung gegen Rechts schätzt die Demo-Route so ein, dass die „IB“ vom Gesundbrunnen die Brunnenstraße runtergehen will- also keinen Abstecher in die Kieze oder nach Prenzlauer Berg machen wird.

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