Gedenken in Weißensee: Pankow ehrt Kuczynski

vvn_kuczynski_gedenkenPankow ehrt Kuczynski

Gedenken und Einweihung einer Gedenktafel
Mi, 02.09.2015 | 17:00 Uhr | Pistoriusstraße/Woelckpromenade (Weißensee)

Veranstalter*innen: Initiativgruppe „Pankow ehrt Kuczynski“
Spendenaufruf: Spendenaufruf vom VVN-BdA: Pankow ehrt Jürgen Kuczynski
Download: Berliner VVN-BdA: Unser Blatt – Januar 2015

Der international anerkannte Wirtschaftswissenschaftler und Antifaschist Jürgen Kuczynski wird in Weißensee öffentlich geehrt. Die nahe seiner ehemaligen Wohnung gelegenen Grünfläche am Kreuzpfuhl – in der Nähe des Frei-Zeit Hauses Weißensee Pistoriusstr. 23 – erhält den Namen “Jürgen – Kuczynski -Park”. Nach der Platzbenennung wird eine Gedenktafel am Freizeithaus enthüllt. Anschließend findet ab 18:00 Uhr eine Gedenkveranstaltung im Freizeithaus statt.

Indeymedia: [B] Gedenkaktion für Clément Méric

gedenken_clement_meric_hsh_2015_01Hohenschönhausen: Gedenkaktion für Clément Méric

Heute, am 5.6.2015, ist es zwei Jahre her, dass Clément Méric in Paris von Neonazis auf offener Straße angegriffen und ermordet wurde. Er war kein zufälliges Opfer, sondern wurde aufgrund seiner antifaschistischen Einstellungen attackiert. Clément musste sterben, weil er Antifaschist war. Es ist nun an uns, als antifaschistische Bewegung, seinen Kampf weiter zu führen – in Frankreich und überall sonst.
In Erinnerung an Clément Méric haben wir in Hohenschönhausen ein Gedenk-Transparent an der ehemaligen Zentralen Aufnahmestelle (ZAST) für Geflüchtete in der Gehrenseestraße aufgehängt. Der Ort ist dabei ein Symbol für die gegenwärtigen Kämpfe in der Stadt. Die rassistische Hetze gegen Refugees stellt einen zentralen Punkt neonazistischer und anderer rechter Mobilisierungen dar. Der Kampf gegen diese Bewegungen und die dahinter stehenden gesellschaftlichen Stimmungen ist ein wichtiger Anknüpfungspunkt für antifaschistische Arbeit. Aus der Erinnerung an Clément und all die anderen Opfer rechter Gewalt gilt es Kraft für zukünftige Kämpfe zu ziehen.

Wir vergessen nie! – On n’oublie pas!

Weitere Infos zu Clément:
– Filmprojekt „Une vie de lutte – Der Kampf geht weiter“ der North-East Antifascists [NEA]: [Trailer] | [Blog]
Ausführlicher Indymedia-linksunten-Artikel
– zum Gedenken und Kampf in Frankreich: Action Antifasciste Paris-Banlieue

Quelle: linksunten.indymedia.org/de/node/145227

Video- & Audio-Beiträge der [NEA] zu Neonazis Pankow-Buch und zum Gedenken an Dieter Eich

video_dieter_eich_2015Pankow-Buch: Video über den Nazikiez Buch und Dieter Eich-Gedenken

Am 24. Mai 2015 fand in Buch eine Gedenkkundgebung an, den 2000 von Neonazis ermordeten, Dieter Eich statt. 50 Menschen beteiligten sich an dem Gedenken, mit anschließender Demonstration. Provokationen durch Neonazis folgten gegen Ende der Demonstration, auf dem weg zum Bahnhof. Der Videobericht thematisiert die Kontinuität sozialchauvinistischer Ausgrenzung und rechtem Unwertigkeitsdenken.
Aus Anlass der anhaltenden Neonazipräsenz wird am 13. Juni eine antifaschistische Demonstration stattfinden. Am gesamten Wochenende, vom 12. bis zum 13. Juni, findet das antirassistische VOSIFA-Festival mitten in Buch stattf.

Keine Homezone für Nazis in Berlin-Buch – Erinnern & Kämpfen!


audio_buch_aradioAnarchistisches Radio Berlin: Interview mit den North-East Antifascists [NEA] Berlin zu Aktionen u.a. in Buch

Anarchie bedeutet nicht nur Freiheit sondern auch Antifaschismus. Wir haben deswegen mit Menschen der North-East Antifascists [NEA] über die laufende Kampagne zum Kampf gegen die Nazis im Berliner Outback, insbesondere in Buch, gesprochen.

Den zugehörigen Audiobeitrag könnt ihr ab sofort hier herunterladen: www.archive.org [mp3 | ogg].

Hier könnt ihr ihn direkt anhören:

Quelle: Anarchistisches Radio Berlin

Indymedia: [B] Aktion gegen NPD-Kundgebung

transpi_npd_lindencenter[B] Aktion gegen NPD-Kundgebung

Anlässlich der sogenannten „Lichtenberger Sozialtage“ im „Linden Center“ in Berlin Hohenschönhausen rief die NPD-gesteuerte Bürgerinitiative „Kein Asylantencontainerdorf in Falkenberg“ für den 04.06.2015 ab 14h zu einer Kundgebung vor dem Center auf. Unter dem Motto „Das deutsche Sozialsystem nur für Deutsche“ wollten die Neonazis die sich vorstellenden Gruppen und Initiativen als Teil einer herbei fantasierten „Asylindustrie“ angreifen. Dabei störten sich die Neonazis vor allem an einem Kuchenverkauf von Senior*innen für Kinder, die geflohen sind.

Artikel auf Indymedia weiterlesen:
https://linksunten.indymedia.org/en/node/145124

29. August – Soli-Party: Eine Feuerwehr für Rojava!

feuerwehr_fuer_rojava_soliparty_lauschangriffSoli-Party: Eine Feuerwehr für Rojava!

Soli-Party:
Sa, 29.08.2015 | 22:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Mehr Infos: Eine Feuerwehr für Rojava

Flyer

Neben leckeren, kühlen Getränken erwarten euch in bester Atmosphäre:

DJ 2 Drunk 2 Dance (Best of 80ies, 90ies and more)
DJ Paffensport vs. Bonga Flava (Rap, Hip Hop, R’n’B and beyond)
TurnTableTölpelz (Punk)

Wir unterstützen solidarisch die Prozesse der Selbstorganisierung von unten in den kurdischen Gebieten. Gemeinsam sammeln wir Geld für unsere Freund*innen und Genoss*innen, die sich gegen AKP-Regierung, nationalistische Kräfte, IS-Mörderbanden und NATO wehren- um ein würdevolles Leben jenseits von Staat und Kapital führen zu können. Um diese mühevolle und Kleinteilige Arbeit zu unterstützen, feiern und spenden an diesem Abend!

Wir freuen uns auf euch!

29. August: Keine NPD-Kundgebung in Pankow!

banner_npd_freibad_pankowKeine NPD-Kundgebung in Pankow
Scheint die Sonne auch für Nazis? Wenn’s nach uns geht tut sie’s nicht!

Gegenkundgebung:
Sa, 29.08.2015 | 11:30 Uhr | Freibad Pankow (Wolfshagener Straße 91-93 / Pankow)

Mehr Infos: www.antifa-nordost.org

Der Pankow Kreisverband der NPD (KV8) hat für diesen Samstag eine Kundgebung vor dem Freibad Pankow angemeldet. Anlass dafür ist das übliche Schwadronieren über eine angebliche Überfremdung und den „Volkstod“. Auf Grund dem fehlen von konkreten Ereignissen berufen sich die Nazis dabei auf körperliche Auseinandersetzen, welche Jahre zurück liegen.
Die Bilder von Freital und Heidenau, aber auch die anhaltende rassistische Hetze in Berlin sprechen eine klare Sprache, wohin die Reise mit der NPD gehen soll. Erst diesen Mittwoch brannte am helligten Tag in Reinickendorf eine Sporthalle, in der eine Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete eingerichtet werden sollte. Täglich brennen bundesweit weitere Heime und Unterkünfte. Zeitgleich legt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einen „Vorschlag zur Eindämmung von Asylmigration“ vor und greift damit die Forderungen des rassistischen Mobs auf.
Dieser rassistischen Grundstimmung gilt es entschieden antifaschistisch und antirassistisch entgegen zu treten. Wir werden die rassistische Hetze der Pankower NPD nicht unkommentiert lassen und rufen zur Gegenkundgebung auf.

Solidarität mit Geflüchteten und den Betroffenen von rassistischer Gewalt!
Der NPD das Maul stopfen!

27. August – Marzahn: Nazis aus der Platte jagen!

Einfaches RGB27. August – Nazis aus der Platte jagen!

Gegen-Kundgebung:
Do, 27.08.2015 | 17:00 Uhr | S-Bahnhof Marzahn (Marzahn)

Vortreffpunkt:
Do, 27.08.2015 | 16:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Mehr Infos: Antifa Kollektiv Marzahn-Hellersdorf [AKMH]

Eine Woche nach den Ausschreitungen in Heidenau wollen Nazis und RassistInnen um Rene Uttke am Eastgate (S-Marzahn) eine Kundgebung abhalten. Damit wollen die Rechten gegen den angeblichen „Genozid am deutschen Volke“ demonstrieren.

Auch in Marzahn gab es neben mehreren Übergriffen auf Geflüchtete schon einen versuchten Brandanschlag auf die neue Unterkunft.

Den geistigen BrandstifterInnen folgen nun schon seit Wochen Taten. Dem wollen wir morgen etwas entgegen setzen und rufen deshalb zu einer Gegenkundgebung ab 17Uhr ebenfalls am Eastgate auf.

Vortreffpunkt dafür ist um 16:30Uhr wie immer der Ausgang Sonntagstraße am S-Bahnhof Ostkreuz.

Den Nazis dort auf die Pelle rücken wo sie sind!
KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

24. August – Hohenschönhausen: AntiRa-Demo gegen Rassist*innen

falkenberg_20150824_bannerHohenschönhausen: „Keine Rassist*innen zum ‚Tag der offenen Tür‘!“

AntiRa-Demo: Keine Rassist*innen zum „Tag der offenen Tür“ im Containerlager!
Mo, 24.08.2015 | 15:00 Uhr | S-Bahnhof Hohenschönhausen (Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt:
Mo, 24.08.2015 | 14:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Mehr Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

Seit Ende 2014 versuchen NPD, Pro Deutschland und andere rechte Splittergrüppchen rechte Aufmärsche im Berliner Randbezirk Hohenschönhausen zu etablieren. Ihr Ziel ist es, Stimmung gegen ein vom Senat geplantes Containerlager im Dorf Falkenberg und dessen baldige Bewohner*innen zu machen. Der Bau dieses Lagers ist mittlerweile abgeschlossen.
Vor dem Einzug von Menschen auf der Flucht im Containerlager gibt es einen sogenannten „Tag der offenen Tür“, damit sich Anwohnende ein Bild vom Lager machen können und Vorurteile abgebaut werden. Rassist*innen haben berlinweit bereits von diesem Tag der offenen Tür mitbekommen und mobilisieren daran teilzunehmen und weiterhin ihre Hetze zu verbreiten. Doch das werden wir nicht zulassen!
Kommt alle am Montag um 14:30 Uhr zum Ostkreuz, Ausgang Sonntagsstraße. Wir werden gemeinsam zum Containerlager fahren und den Nazis entschlossen entgegentreten!

Seid kreativ, bringt eure Freund*innen mit!

18. & 24. August – Hohenschönhausen: Nazis in der Platte – Nicht mit uns!

18.08. - 18.30 Uhr - Alle nach Hohenschönhausen!

18.08. – 18.30 Uhr – Alle nach Hohenschönhausen!

Hohenschönhausen: Nazis in der Platte – Nicht mit uns!

Antirassistischer Gegenprotest:
Di, 18.08.2015 | 18:30 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt:
Di, 18.08.2015 | 18:00 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

AntiRa-Demo: Keine Rassisten zum „Tag der offenen Tür“ im Containerlager!
Mo, 24.08.2015 | 15:00 Uhr | S-Bahnhof Hohenschönhausen (Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt:
Mo, 24.08.2015 | 14:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Mehr Infos: linksunten.indymedia.org & www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

Seit Ende 2014 versucht die Berliner NPD in Hohenschönhausen mit rassistischen Demonstrationen gegen die Unterbringung von Menschen auf der Flucht im nahen Dorf Falkenberg Stimmung zu machen. Hauptinitiator der rassistischen Aufmärsche ist der NPDler Jens Irgang aus Lichtenberg. Der kontinuierliche antifaschistische Protest und vielfältige Aktionen sorgten dafür, dass die Demonstrationen erst kleiner wurden und später ganz ausfielen. Doch ganz möchte die NPD den Stadtteil Hohenschönhausen nicht aufgeben und ruft am Abend des 18.08.2015 erneut zu einer sogenannten „Bürgerdemo“ auf.

Als Grund dafür nennen sie den „Tag der offenen Tür“ im bald eröffnenden Containerdorf Falkenberg. Die Nazis beklagen, dass bekannte und erkennbar rassistische Personen in der Ankündigung zu diesem Tag ausgeladen werden. Der Aufmarsch ist somit der Versuch, ihre menschenverachtenden Inhalte dennoch zu verbreiten. Um dabei möglichst ungestört zu sein, wurde vorerst nur durch Flyer in Hohenschönhausen mobilisert.

Doch die Antifa hat’s dennoch mitbekommen. Deswegen rufen wir dazu auf, am Dienstag, den 18.08.2015 ab 18:30 Uhr vor das Bürgeramt Hohenschönhausen in der Egon-Erwin-Kisch-Straße (nahe S-Hohenschönhausen) zu kommen. Lasst die Nazis nicht unkommentiert laufen! Seid viele, seid kreativ! Schaut euch den letzten Rest der nationalen Jammerlappen mal aus der Nähe an! Für alle, die sich in Hohenschönhausen nicht so gut auskennen, gibt es einen Vortreffpunkt zur gemeinsamen Anreise ab 18:00 Uhr vom Ostkreuz (Ausgang Sonntagstraße).

Und nächste Woche geht’s dann am Montag, den 24.08.2015, gemeinsam zum „Tag der offenen Tür“ im Containerlager. Denn obwohl Nazis und Rassisten ausgeladen sind, haben sie dennoch angekündigt, zu erscheinen. Lasst uns also auch da ein deutliches Zeichen gegen Rassismus setzten. Es wird eine gemeinsame Anreise aus der Innenstadt geben.

Achtet auf weitere Ankündigungen auf linksunten.indymedia.org und www.gemeinsam-gegen-rassismus.net! Wir werden euch in den kommenden Tagen informieren!

Nazis entschlossen entgegen treten!

Info-Veranstaltung: „Möglichkeiten der praktischen Solidarität mit Rojava“

va_yxk_phnxMöglichkeiten der praktischen Solidarität mit Rojava

Info-Veranstaltung:
Mi, 19.08.2015 | 20:00 Uhr | Friedel54 (Friedelstraße 54 / Neukölln)

Veranstalter*innen und mehr Infos: Friedel54
Referent*innen: Verband der Studierenden aus Kurdistan / Yekîtiya Xwendekarên Kurdistan (YXK) Berlin & PHNX

Dieses Mal beim Punkrocktresen zu Gast:
YXK und PHNX, die Infos zur praktischen Solidarität mit Rojava und ihre aktuell laufenden Projekte geben werden.
Außerdem, wie jeden dritten Mittwoch in eurem LieblingsLaden: Sokü, Dosenbier, Pfeffi, Punkrock!

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