Info-Veranstaltung: Was tun gegen den AfD-Großaufmarsch?

Was tun gegen den AfD-Großaufmarsch?

Info-Veranstaltung:
Mi, 23.05.2018 | 20:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: Gemeinsam gegen Rassismus
Mehr Infos: Chaos statt AfD
Ankündigung: 27. Mai: AfD in Berlin – Geht gar nicht!

Am 27.05 kündigt die AfD an mit 12.000 Teilnehmenden durch Berlin zu marschieren. Bereits jetzt wurden vielfältige Gegenaktivitäten angekündigt, von Kundgebungen und Blockaden bis hin zu kreativen Aktionen.

In der Veranstaltung gibt es aktuelle Infos zum rechten Aufmarsch. Außerdem soll es um folgende Fragen gehen: Was sind Anlaufpunkte am 27.05.? Wer sind die Initiatoren der Demonstration? Was können wir dem AfD-Großaufmarsch und auch längerfristig dem Rechtsruck entgegensetzen?

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Demo in Pankow-Buch: Niemand ist vergessen! – In Gedenken an Dieter Eich

Niemand ist vergessen!
In Gedenken an Dieter Eich – Im Mai 2000 von Nazis in Berlin-Buch ermordet

Antifa-Demo:
Mi, 23.05.2018 | 17:00 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)
Vortreffpunkt: 16:00 Uhr | S-Bahnhof Gesundbrunnen | Gleis: 4

Veranstalter*innen: Bündnis: „Niemand ist vergessen!“

Material: [Plakat] | [Banner]

Weitere Artikel:
[Left Report] Dieter Eich: Späte Anerkennung für einen rechten Mord

Presse:
Neun statt zwei (Neues Deutschland / 08.05.2018)

Der Mord an Dieter Eich – Was ist passiert?
In der Nacht vom 23. auf den 24.05.2000 feierten vier Jungnazis eine Wohnungseinweihungsfeier. Bereits vor Beginn der Feierlichkeit beleidigten sie beim Alkoholeinkauf einen Migranten und brüllten »Sieg heil!«-Rufe aus dem Fenster der Wohnung. Im Laufe des Abends beschlossen sie »einen Assi zu klatschen« und verprügelten den damals 60 jährigen Dieter Eich, der im selben Aufgang wohnte. Später gingen sie ein weiteres Mal in seine Wohnung und erstachen ihn, damit er sie nicht anzeigen konnte. Die Täter wurden zwar gefasst und bekamen Haftstrafen, aber das macht Dieter Eich nicht wieder lebendig.

»Unwertes Leben« gibt es nicht
Rechte behaupten oft von sich, für sozial schwache Deutsche einzustehen. Die Realität sieht anders aus: Dieter Eich musste sterben, weil er aufgrund seiner Erwerbslosigkeit und seiner Alkoholkrankheit nicht in das rechte Weltbild seiner Mörder passte. Dem Mord lag die nationalsozialistische Vorstellung von »wertem« und »unwertem« Leben zugrunde. Die zahlreichen Angriffe auf Wohnungslose zeigen, dass nicht nur rechte Schläger ihre Opfer aufgrund von Schwäche und »geringer Leistungsfähigkeit« angreifen. Die Täter unterscheiden sich, ihre Motive sind jedoch dieselben. Allein 2017 wurden mindestens 17 obdachlose Menschen umgebracht. Damit starben seit dem Mauerfall insgesamt 505 Wohnungslose durch gewalttätige Übergriffe, in 26 Fällen nachweislich durch Nazis.

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Antifa Info-Café: Rechte Läden in Pankow, Weißensee & Prenzlauer Berg

Rechte Läden in Pankow, Weißensee & Prenzlauer Berg

Antifa-Tresen & Info-Veranstaltung:
Fr, 18.05.2018 | 19:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Referent*innen: Kein Kiez für Nazis

[Flyer] | Banner: [#1] [#2] [#besetzen Soli]

Konzerte von rechten und rechtsoffenen Bands in Prenzlauer Berg, »Thor Steinar«-Outlet in Weißensee, ein AfD-Büro und ein NPD-Treffpunkt in Nord-Pankow. Hinzu kommt eine Kneipenlandschaft in Prenzlauer Berg, in der sich auch etliche Nazis zu Hause fühlen und Pankower Gaststätten, die der AfD das Hinterzimmer für Veranstaltungen bereitstellen. Der »Großbezirk Pankow« hat ein breit aufgestelltes Repertoire an rechten Treffpunkten, die vielen größtenteils unbekannt sind. Mit dem Vortrag soll ein Überblick über die rechte Infrastruktur im Kiez gegeben werden.

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Kundgebung vor der Charité: Zukunft für alle statt ‚Zukunft Heimat‘!

Zukunft für alle statt ‚Zukunft Heimat‘!

Kundgebung am Arbeitsplatz von Christoph Berndt:
Di, 15.05.2018 | 15:30 Uhr | Augustenburger Platz (Wedding)

Mehr Infos: Antifa Berlin

Seit Monaten gibt es in Cottbus rassistische Demonstrationen mit mehreren tausend Teilnehmer*innen und es häufen sich rechte Angriffe. Christoph Berndt, Vorsitzender des Vereins „Zukunft Heimat“, tritt als maßgeblicher Organisator und Redner auf. Seit Jahren arbeitet der Verein an der Etablierung einer neuen rechten Hochburg in Südbrandenburg. In Cottbus wird „Zukunft Heimat“ von einer seit den 1990er Jahren erstarkende Neonaziszene aus Fußballfans, Kampfsportler*innen, sowie rechten Musik- und Modemacher*innen unterstützt.

Trotz vehementer Dementis gibt es eine Zusammenarbeit mit Neonazis: So wurden die Videos von „Zukunft Heimat“ zumindest teilweise von einem Mitglied der 2012 verbotenen Neonaziorganisation „Spreelichter“ produziert. Der ehemalige Anführer der „Spreelichter“ lässt sich zudem öffentlich mit der zweiten Vorsitzenden von Zukunft Heimat sehen. Für die AfD hat „Zukunft Heimat“ wertvolle Wahlkampfarbeit geleistet und zu ihrem Wahlergebnis von 26,8% in Cottbus beigetragen.

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Öffentliche Auswertung und Perspektiven der antikapitalistischen Kiezdemo

Öffentliche Auswertung und Perspektiven der antikapitalistischen Kiezdemo

Auswertung & Diskussion:
Mo, 14.05.2018 | 19:30 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50 / Wedding)

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

Nach der Demo ist vor der Organisierung. Deswegen laden wir euch herzlich ein den kommenden Montag (14. Mai) bei der öffentlichen Auswertung unserer Demonstration „Widerständig und Solidarisch im Alltag – Organize!“ vorbei zuschauen. Lasst uns gemeinsam kennen lernen, vernetzen, organisieren!

Vor zwei Wochen zogen wir mit unserer antikapitalistischen Demonstration durch den Wedding um auf steigende Mieten, Alltagsrassismus und soziale Ausgrenzung, aber auch Selbstorganisierung und Widerständigkeit aufmerksam zu machen. Organisiert wurde die Demonstration jetzt im zweiten Jahr von einem Bündnis verschiedener Gruppen und Einzelpersonen. Wir wollen mit euch die Demo gemeinsam auswerten und schauen, wo wir Rassismus und der zunehmenden Verdrängung aus unseren Kiezen Solidarität im Alltag entgegensetzen können. Dazu schauen wir gemeinsam Videos, sprechen über antikapitalistische Widerstände im Kiez und schmieden Pläne für zukünftige Kämpfe. Lasst uns in entspannter Atmosphäre kennenlernen, austauschen und vernetzen!

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Konferenz: »Der Hauptfeind steht im eigenen Land«

»Faschismusgefahr und antifaschistische Kämpfe«

X. Konferenz:
Do, 10. bis So, 13.05.2018 | Tagungsraum im Mehringhof (Gneisenaustraße 2A / Kreuzberg)

Mehr Infos: www.gegen-den-hauptfeind.de

Die jährlich stattfindenden Konferenzen gegen den deutschen Imperialismus sollen den politischen Austausch und die Zusammenarbeit derjenigen revolutionären Kräfte fördern und vorantreiben, die in der Arbeiter- und demokratischen Bewegung für die Linie »Der Hauptfeind steht im eigenen Land« kämpfen wollen.

Podium: Antifaschistische Kämpfe – mit wem und gegen wen?
Sa, 12.05.2018 | 15:00 – 18:00 Uhr
u.a.: Nadine (Initiative in Gedenken an Oury Jalloh), North-East Antifascists [NEA] Berlin, Kommunistischer Aufbau Cottbus, Freie Deutsche Jugend, Thomas Eberhard & IG-Metall-Vertrauensmann

Weitere Veranstaltungen:

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Frühjahrsputz der Berliner VVN-BdA auf dem Friedhof Sozialist*innen

Frühjahrsputz der Berliner VVN-BdA zur Pflege der VdN-Anlage auf dem Friedhof Friedrichfelde

Termine der Pflegeeinsätze:
Sa, 14.04.2018 | 13:00 – 16:00 Uhr
Sa, 21.04.2018 | 13:00 – 16:00 Uhr
Sa, 28.04.2018 | 13:00 – 16:00 Uhr
Sa, 12.05.2018 | 13:00 – 16:00 Uhr
Zentralfriedhof Friedrichsfelde (Gudrunstraße 20 / Lichtenberg)

Veranstalter*innen: Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA)

[Weitere Infos zur VdN-Anlage]

Am Samstag, dem 14. April 2018 um 13:00 Uhr startet die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) den Frühjahrsputz zur Pflege der Gräberanlage für die Opfer und Verfolgten des Naziregimes (VdN-Anlage) auf dem Friedhof Friedrichsfelde. Gräber müssen freigeschnitten, Unkraut beseitigt und Grabsteine gereinigt werden. Wer hat, sollte auch eigene Arbeitsmittel mitbringen (Eimer, Bürste, Handschuhe, Garten-/ Astschere). Helfer*innen sind jederzeit willkommen!

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8. Mai – Gedenken an die Befreiung in Pankow-Buch

8. Mai 2018 – 73 Jahre Befreiung vom Faschismus

Gedenk-Veranstaltung:
Di, 08.05.2018 | 17:30 Uhr | Bucher Bürgerhaus (Franz-Schmidt-Straße 8-10 / Pankow)
Vortreffpunkt: 17:00 Uhr | S-Bahnhof Pankow

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA], VVN-BdA Pankow & DIE LINKE Pankow

Material: [Aufruf] | [Banner] | [Zeitungsanzeige]

Presse:
»Die Polizei lässt sich an der Nase herumführen« (Junge Welt / 07.05.2018)

Programm:
Eröffnungsrede: Bezirksbürgermeister Sören Benn anschließend weitere Redner*innen
Ausstellung: Zur Geschichte der Schönholzer Heide
Diskussion: Zur Befreiung Berlins
Chöre: Erich-Fried-Chor, HardChor-Ella & Ernst-Busch-Chor

Aufruf:

8. Mai 2018 – 73 Jahre Befreiung vom Faschismus

Der 8. Mai steht wie kein anderer Tag für die Befreiung vom und den Kampf gegen Faschismus. Dieses Jahr wird die Befreiung vom Nationalsozialismus 73 Jahre her sein. Wie jedes Jahr möchten wir den Tag zum Anlass nehmen, aller Opfer und Verfolgter des Faschismus würdig zu gedenken, den Befreier*innen zu danken, aber auch, um zu mahnen und dem erneuten Aufkeimen von rechten und rassistischen Kräften gemeinsam entgegenzutreten.

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Liberationweeks 2018: Gedenken an die Befreiung Nord-Ost-Berlins

Lang lebe die Befreiung vom deutschen Faschismus

Gedenken an die Befreiung Weißensees:
So, 22.04.2018 | 14:30 Uhr | Antifaschistisches Denkmal am Weißensee (Berliner Allee 125 / Weißensee)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen, DKP Pankow, North-East Antifascists [NEA] & Bildungsverein am Kreuzpfuhl e.V.

Gedenken zum 95. Geburtstag des Widerstandskämpfer Werner Kube:
Di, 24.04.2018 | 17:30 Uhr | Werner-Kube-Straße / Rudolf-Schwarz-Straße (Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & VVN-BdA Prenzlauer Berg

Gedenken an die Befreiung von Pankow-Buch:
Di. 08.05.2018 | 17:30 Uhr | Bucher Bürgerhaus (Franz-Schmidt-Straße 8-10 / Pankow)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA], VVN-BdA Pankow & DIE LINKE Pankow

Am 22. April befreite die Rote Armee Weißensee von den letzten Verbänden des Volkssturms der Nazis und verhafteten versprengte Wehrmachtssoldaten. Damit begann die Befreiung Nordostberlins und das Ende des Dritten Reiches, welches schlussendlich am 8. Mai mit der vollkommenen Befreiung Berlins besiegelt wurde. Seit 2006 gedenken Antifaschist*innen jährlich der Befreiung des Berliner Nord-Ostens um auch heute an die Notwendigkeit zu erinnern gegen Rassismus und Antisemitismus in der Gesellschaft vorzugehen.

Alle Ankündigungstexte:

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Wedding-Tresen: Allein machen sie dich ein!

Allein machen sie dich ein! Kiezsolidarität ist notwendig.

Info-Veranstaltung & Diskussion:
Do, 03.05.2018 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Rote Hilfe Berlin

Unbequem und doch gerechtfertigt! Wir als Nachbar*innen im Kiez wissen nur zu gut, wo der Schuh drückt. Mieterhöhung durch die Hausverwaltung, Kündigung wegen Eigenbedarf, Rechtsstreit mit Eigentümer*innen, Kaputtsanierung, Stress mit HartzIV, Stress im Job, rassistische Pöbelleien, Polizeikontrollen am Bahnsteig… usw.

Diese Zustände erfordern gemeinsames Handeln und natürlich praktische Solidarität! Doch es ist darüber zu reden, warum laute Proteste, kritische Kiezveranstaltungen und langfristige Nachbarschaftsarbeit im Alltag von Polizei & Co kriminalisiert werden. Daher laden wir euch zu einem Gespräch und Erfahrungsaustausch ein.

Gemeinsam reden wir über die offene und verdeckte Kriminalisierung unserer Proteste für eine solidarische Stadt von unten sowie Ansätze nachbarschaftlicher Organisierungen. Welche Methoden und Strategien wenden Strafverfolgungsbehörden aber auch die Bezirkspolitik an, um uns klein zu machen, einzuschüchtern und zu spalten?! Erzählt von euren letzten Erfahrungen und Beobachtungen!

Ihr wollt außerdem Rückmeldung, Kritik und Anregungen zu den vergangenen Aktionen und Protesten loswerden? Der Abend gehört uns allen, kommt vorbei und lasst uns reden!

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