Linkes Sommerkino: »The Antifascists«

»The Antifascists«

Input & Open-Air-Kino:
Mi, 16.08.2017 | 20:00 Uhr (Input) 21:00 Uhr (Beginn) | Freilichtbühne Weißensee (Große Seestraße 8-10 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Friends, Hände weg vom Wedding, Berlin Straight Edge, Fria Kungsan 15 & Freilichtbühne Weißensee
Unterstützer*innen: Buchladen zur schwankenden Weltkugel

Matrial: [Plakat] | [Programmheft] | [Banner #1] [Banner #2] | [F-Book] | [Trailer] [Teaser]

SE/GR 2017, 75 min | Original With English Subtitles | Regie: Patrik Öberg & Emil Ramos | Produktion: AEAAEA

deutsch / german:

Ein schwedisch-griechischer Dokumentarfilm über den Rechtsruck in Europa und über die Menschen, die sich den Nazis in den Weg stellen. Wer sind »die« Antifaschist*innen und was ist Antifaschismus? Diesen Fragen wird anhand bestimmter Ereignisse der letzten Jahre in Griechenland und Schweden nachgegangen. Der Film zeigt den Aufstieg der faschistischen Partei »Goldene Morgenröte« (»Chrysi Avgi«), die für zahlreiche Morde in Griechenland verantwortlich ist, er behandelt den Mordanschlag auf den linken Fußballfan Showan Shattak in Malmø und lässt den inhaftierten Antifaschisten Joel zu Wort kommen. Joel sitzt seit 2013 im Gefängnis in Schweden, da er an der Verteidigung einer antifaschistischen Kundgebung beteiligt war. Die Angreifer gehörten der »Nordischen Widerstandsbewegung« (Nordiska Motståndsrörelsen) an, die derzeit als größte und gefährlichste Naziorganisationen in Schweden gilt. »The Antifascists« beleuchtet die Motivation und die Arbeit antifaschistischer Gruppen und hält die Zuschauer*innen dazu an, gängige Vorstellungen vom »Antifaschismus« zu hinterfragen.

Vor dem Film wird es ab 20:00 Uhr einen inhaltlichen Input geben, bei dem Aktivist*innen über die Situation in Schweden und Griechenland berichten werden.

 

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Soli-Demo: Berlin Stands with Charlottesville

Berlin Stands with Charlottesville

Soli-Demo:
Mi, 16.08.2017 | 18:00 Uhr | Pariser Platz (Mitte)

Veranstalter*innen: Black Lives Matter Berlin, Soul Sisters Berlin, The Coalition Berlin & American Voices Abroad Berlin (AVA-Berlin)

Twitter: [#Charlottesville] [#HeatherHeyer] [#SayHerName]

Wir erklären unsere Solidarität mit den Aktivist*innen in Charlottesville, Virginia, die sich mutig der rassistischen und faschistischen „Unite the Right“-Demonstration am Samstag, dem 12. August entgegengestellt haben. Die mörderische Attacke auf antirassistische Aktivist*innen demonstriert die tödlichen Konsequenzen der von einem sympathisierenden Präsidenten ermutigten Organisation der Rechten.

Wir trauern um Heather Heyer und hoffen auf eine baldige Genesung der Verletzten. Wir versprechen, unseren Teil beizutragen im Kampf gegen rechten Hass in Berlin und dem Rest Deutschlands. Wir ermutigen euch alle, euch diesem Kampf anzuschließen.

[Vollständiges Statement]

Statement und Aktion unterzeichnet von:
The Coalition Berlin
Die LINKE Berlin LAG Internationals
American Voices Abroad Berlin
Soul Sisters Berlin
Solidarity City Berlin
Black Lives Matter Berlin

English:

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Open Air Kino auf dem Leo

Open Air Kino auf dem Leo

Open-Air-Kino:
Sa, 05.08.2017 | 20:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Mehr Infos: [Film] [Trailer] | [Banner]

Open-Air Aufführung des Dokumentarfilms „Parko“ mit anschließender Diskussion mit den Filmemacher*innen und Hände weg vom Wedding über den Athener Park als ein zentrales Nachbarschaftsprojekt für eine „Stadt von unten“.

Im Herzen Athens, im Stadtteil Exarchia, gibt es dort, wo noch vor einigen Jahren ein kommerzieller Parkplatz war, heute einen Park mit Olivenbäumen, Gemeinschaftsgärten, öffentlichen Versammlungen und Filmprogrammen.
Doch dieser Park war nie von der Stadtverwaltung geplant. Vielmehr sollte die Fläche entwickelt und bebaut werden. Als die Nachbarschaft davon Wind bekam, forderte sie das naheliegende: einen Park für alle, statt Wohnungen und Büros für wenige. Sie nahmen den Presslufthammer selbst in die Hand, befreiten die Erde vom Beton, pflanzten Bäume, bauten Spielplätze und betreiben seither den Park in eigener Regie. Der Film zeigt Selbstorganisation im Alltag der Krise und eben alltägliche Selbstorganisation.

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Wedding-Tresen: Offener Tresen

Offener Tresen

Tresen:
Do, 03.08.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Jeden ersten Donnerstag im Monat veranstalten wir den „Hände weg vom Wedding“ Tresen. Wir laden euch ein gemeinsam ins Gespräch zukommen, einander kennen zu lernen oder einfach einen entspannten Abend zu verbringen. Außerdem gibt es Soli-Drinks um direkt das Bündnis zu unterstützen.

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…Soliversteigerung: „Der Tag danach – 30 Jahre 1. Mai“

„Der Tag danach – 30 Jahre 1. Mai“

Soli-Versteigerung:
Sa, 29.07.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Lange haben die Fotos die Wände des Café Cralle geschmückt, jetzt suchen sie ein neues Zuhause. Gegen Spende könnt ihr die Bilder ersteigern und damit noch was Gutes tun. Bringt viele 1 Euro Münzen mit! Die Einnahmen gehen an das Kiezhaus Agnes Reinhold. Wie immer auch mit leckeren Getränken aus eurer Lieblingskneipe.

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Info-VA & Film: Halbes Hähnchen vom Himmel – Zwangsräumungen in Berlin

Halbes Hähnchen vom Himmel – Zwangsräumungen in Berlin

Info-Veranstaltung & Film:
Fr, 21.07.2017 | 19:00 Uhr | FAU-Lokal (Grüntaler Straße 24 / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding, Freie Arbeiter*innen Union (FAU) Berlin & Zwangsräumung verhindern! Berlin

Am brutalen Akt der Zwangsräumung zeigt sich die Unmenschlichkeit kapitalistischer Wohnungspolitik besonders deutlich – egal, wer gerade im Senat sitzt. Hände weg vom Wedding wird über die aktuelle stadtpolitische Lage und den Kampf gegen Zwangsräumungen und Verdrängung im Wedding berichten. Mireia Guzmán wird ihren Film über die Kreuzberger Zwangsräumungsbetroffene Mevla W. vorstellen. Der Film „Halbes Hähnchen vom Himmel“ zeigt, wie sich Frau W. bewaffnet mit Greifarm und handgeschriebenen Briefen an Berliner Gerichte dagegen wehrt, mit ihren 74 Jahren ihre Wohnung und soziales Umfeld zu verlieren. Das Berliner Bündnis Zwangsräumung verhindern! unterstützt Frau W. dabei und zeigt sich dort bis heute solidarisch mit Menschen, die vom Verlust ihrer Wohnung bedroht sind.

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Info-Veranstaltung: Solidarität mit der Selbstverwaltung in Errekaleor

Solidarität mit der Selbstverwaltung in Errekaleor

Info-Veranstaltung:
Di, 18.07.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Argi Izpiak Iluntasunean – Ein Lichtstreif in der Dunkelheit

Errekaleor (Baskenland) ist eine der größten besetzten Gemeinden in Europa. In ihr leben und arbeiten mehr als 150 Menschen. Die Struktur besteht aus der Selbstverwaltung einer eigenen Bäckerei, einer Bibliothek, einem zwei Hektar großen Gemüsegarten sowie einer Druckerei. Das kommunale Leben orientiert sich an Ratsbeschlüssen welche in Versammlungen kollektv erarbeitet werden und ist horizontal organisiert. Die Nachbarschaft, ein altes Arbeiter*innenviertel der 1960er Jahre, befindet sich in der Stadt Vittoria-Gasteiz und diente dazu Arbeitsmigrant*innen auf spanischem Staatsgebiet anzusiedeln. Aufgrund aggressiver Immobilienspekulationen, befördert und geduldet durch die Stadtverwaltung, verwandelte sich die Nachbarschaft zunehmend in eine Geisterstadt. Die Folge: massenhafter Leerstand. Doch im Jahr 2013 besetzen 10 Studenten das erste Haus.

Das staatliche Unternehmen „Ensanche 21“, welches das gesamte Gelände erwarb und das Stadtparlament wollen Errekaleor räumen und die dort lebenden Menschen auf die Straße setzen. Wie real diese Bedrohung für die Nachbarschaft ist, zeigt der letzte Angriff der Polizei am 18. Mai dieses Jahr. Trotz großer Solidarität und Blockadeaktionen, wurde durch ein riesiges Aufgebot das Gemeindezentrum von der Stromversorgung abgeschnitten. Ein alarmierendes Signal für den Kampf vor Ort und den Fortbestand der selbstverwalteten Infrastruktur, also das kommunale Leben der Bewohner*innen.

Im Laufe des Vortrags wird eine ehemals in Errekaleor beteiligte Person die Geschichte dieser Gemeinde schildern, Einblicke in den lokalen Organisierungsprozess geben und Perspektiven des andauernden Kampfes aufzeigen.

Der Vortrag wird in englischer Sprache stattfinden. Flüsterübersetzung kann organisiert werden!

Hinweis: Laufendes Crowdfunding für Solaranlage zur autonomen Energieversorgung:

Errekaleor Bizirik – Argi izpiak iluntasunean – A little light in the darkness

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Antifa-Demo in Gedenken an Erich Mühsam

Damals wie heute: Faschismus bekämpfen!

Antifa-Demo in Gedenken an Erich Mühsam:
Sa, 15.07.2017 | 13:00 Uhr | S-Bahnhof Oranienburg

Vortreffpunkt Berlin:
Sa, 15.07.2017 | 12:00 Uhr | S-Bahnhof Gesundbrunnen | Gleis: 4 | Abfahrt: 12:19 Uhr

Kontakt: antifaoranienburg [ät] riseup.net

Material: [Flyer] [Banner 234×100] [Banner 300×300]

Antifaschistische Demonstration am 15. Juli in Oranienburg in Gedenken an Erich Mühsam

Am 10. Juli wurde der Schriftsteller Erich Mühsam im ersten Konzentrationslager in Oranienburg von SS-Wachmännern ermordet. Mit einer Gedenkdemonstration durch Oranienburg wollen wir an Mühsam als Menschen und an sein vielseitiges Wirken als Antifaschist, Anarchist und Freigeist erinnern. Um eine Brücke in die heutige Zeit zu schlagen wollen wir lokale Neonazi-Aktivitäten aufdecken, denn Anlass ist genug für eine befreite Gesellschaft ohne Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und weiterer menschenverachtender Ideologien auf die Straße zu gehen. Erich Mühsams wirken soll nicht vergessen sein – der Kampf geht weiter!

„Zweck meiner Kunst ist der gleiche, dem mein Leben gilt: Kampf! Revolution! Gleichheit! Freiheit!“

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Kundgebung – Hussam Fadl von der Polizei von hinten erschossen

Hussam Fadl von der Polizei von hinten erschossen

Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt:
Mo, 10.07.2017 | 17:00 Uhr | Polizeipräsidium (Platz der Luftbrücke 6 / Tempelhof)

Veranstalter*innen: Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)

Liebe Freund*innen, liebe Initiativen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Kolleg*innen, liebe Engagierte, liebe Aktivist*innen,
am 27.9. 2016 wurde Hussam Fadl, Flüchtling aus dem Irak, bei einem Polizeieinsatz auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin von hinten erschossen. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die verantwortlichen Polizisten wurde Ende Mai 2017 mit dem Verweis auf Notwehr eingestellt. Dies kommt einem Freispruch der Polizisten gleich, die gezielt und von hinten auf Hussam Fadl geschossen haben. Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP), die Beratungsstelle ReachOut und der Flüchtlingsrat Berlin kritisieren die Einstellung der Ermittlungen und rufen gemeinsam mit Familie Fadl zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt auf.

Wir freuen uns, euch alle am 10.7. bei der Demonstration zu sehen!

English:

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Demo gegen „Merkel muss weg“-Aufmarsch

Uns stinkts gewaltig

Antifaschistische Demonstration:
Sa, 01.07.2017 | 13:00 Uhr | U-Bahnhof Rosenthaler Platz (Mitte)

Mehr Infos: Berliner Bündnis gegen Rechts & Berlin gegen Nazis

Aktionskarten: [Übersicht] [Details] | [Info-Übersicht]

Banner: [#01] [#02] | Mobi: [#01] [#02] | [Video]

Am 01. Juli 2017 wollen erneut hunderte Neonazis unter dem Motto „Merkel muss weg“ durch Berlin-Mitte marschieren. Bereits zum sechsten Mal wird diese rechte Hetze von Enrico Stubbe angemeldet. Seit über einem Jahr verbreitet das Spektrum aus verschiedensten rechten Parteien, wie NPD, AfD, Pro Deutschland, aber auch gewaltbereiten und -tätigen rechten Hooligans sowie als „besorgte“ Bürger*innen getarnten Rassist*innen regelmäßig ihre menschenverachtende Hetze auf den Straßen von Berlin. Hatten sie zu Beginn noch regen Zulauf und über 2000 Teilnehmer*innen, so ist die Demo beim letzten mal auf 500 Rechte und Nazis geschrumpft.

Widerstand auf der Straße zahlt sich aus. Lasst uns auf dem Erfolg nicht ausruhen sondern ihn als Ansporn nehmen, uns weiterhin mit vereinten Kräften dem braunen Spuk entgegenzustellen. Wir empfinden nichts als Abscheu für deren menschenverachtende rechte Hetze! Solidarität, Zusammenhalt und Aufgeschlossenheit ist das, was unsere offene und vielfältige Gesellschaft vor einer Spirale des rechten Hasses bewahren kann.

Merkt euch den Tag vor, tragt es in eure Kalender ein und sagt es euren eure Freund*innen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen gegen deren rechten Hetze, Antisemitismus und Rassismus, gegen deren Menschenverachtung! Wir stellen uns entgegen und führen eine Demonstration zum Auftaktort der Nazis durch. Berlin ist besser ohne Nazis. Lasst uns viele sein und uns für den Zusammenhalt und Solidarität in Berlin stark machen!

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