Hinter den Barrikaden – Eindrücke einer Reise nach Kurdistan

hinter_den_barrikaden_va_so36Hinter den Barrikaden – Eindrücke einer Reise nach Kurdistan

Info-Veranstaltung & Reisebericht:
Mi, 15.06.2016 | 19:00 Uhr | SO36 (Oranienstraße 190 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Lower Class Magazine, Radikale Linke Berlin, Antifa Koordination 36 [AK 36], Verband der Studierenden aus Kurdistan / Yekîtiya Xwendekarên Kurdistan (YXK) & Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]

In diesem Jahr waren einige Freunde des linksradikalen Online-Medienprojekts Lower Class Magazine auf eigene Faust für mehrere Wochen in den Umkämpften Gebieten Kurdistans unterwegs. Von dort berichteten sie über die Belagerung kurdischer Städte durch das türkische Militär, trafen sich mit oppositionellen Vertreter*innen warfen ein Blick hinter die Barrikaden.

Nun sind sie wieder zurück und berichten von ihrer Reise. Wir freuen uns sehr, dass wir sie dabei unterstützen können.

10./11. Juni – Pankow-Buch: AKA VOSIFA – Open Air for Open Minds

aka_vosifa_2016_plakatAKA VOSIFA – Open Air for Open Minds

Open-Air-Festival, Fahrrad-Demo & Info-Veranstaltungen:
Fr, 10. & Sa, 11.06.2016 | ab 16:00 Uhr | Wolfgang-Heinz-Straße 45-47 (Pankow)

Veranstalter*innen: AKA VOSIFA
Material: [Plakat] [Flyer] [Pressemitteilung]
Banner: [960×960] [2048×690] [709×425] [960×480]
Trailer: [Trailer für das Open Air for Open Minds]

LineUp:

Freitag / ab 16:00 Uhr:
Los Fastidios
Die Skeptiker
Dota
The Incredible Herrengedeck
Früchte des Zorns

Samstag / ab 16:00 Uhr:
Antinational Embassy
Neonschwarz
Waving The Guns
Kobito
Spezial-K
Jennifer Gegenläufer
Finna

Info-Veranstaltungen:
[Die Alternative für Deutschland – Zwischen Bürgertum und Rechtsextremismus. Vortrag der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus] | [Immigration and causes. Workshop von Corasol. The presentation is in English!] | [ist(fast)gleich. Theaterstück von der Werkstattgruppe der Schaubühne] | [Blickwinkel – Faces of Migration. Dokumentarfilm in Anwesenheit der Filmemacher*innen] | [„Asylpaket 2“. Vortrag vom Bündnis für bedingungsloses Bleiberecht] | [Der Mord an Dieter Eich, Erinnern und Mahnen an einen Nazimord in Buch. Infoveranstaltung vom Bündnis „Niemand ist vergessen!“] | [Boy. Dokumentarfilm von Yalda Afsah und Ginan Seidl]

Fahrrad-Demo:
Sa, 11.06.2016 | 13:00 Uhr | S/U-Bahnhof Schönhauser Allee (Prenzlauer Berg)

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11. Juni: Raddemo in Pankow: Intoleranz bekämpfen – Rassist*innen enttarnen

aka_vosifa_2016_banner_960x480„Intoleranz bekämpfen – Rassist*innen enttarnen!“

Fahrrad-Demo zum VOSIFA:
Sa, 11.06.2016 | 13:00 Uhr | S/U-Bahnhof Schönhauser Allee (Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: AKA VOSIFA
Flyer: [Front] [Back]

*Nationalismus ist keine Alternative!*
*Solidarität statt Hetze!*

Wir werden Rassismus und Intoleranz in Pankow weiterhin bekämpfen. Darum schwingt euch aufs Fahrrad und lasst uns gemeinsam an Hotspots rechter Hetze vorbei nach Buch radeln. Dort findet am 10. und 11. Juni das 10. Open Air for Open Minds statt.

** Asylpaket II abschaffen **

Nach dem Sommer der „Willkommenskultur“ hat die Bundesregierung die Asylgesetze ein weiteres Mal verschärft. Mit der Aussetzung des Familiennachzugs für Geflüchtete mit subsidiärem Schutz (Menschen die nur ein eingeschränktes Asylrecht erhalten, obwohl ihnen in der Heimat Folter und Verfolgung bis hin zur Todesstrafe droht) und beschleunigten Abschiebeverfahren sollen Menschen vor der Flucht nach Deutschland abgeschreckt werden. Zudem müssen sie sich finanziell an Sprach- und Integrationskursen beteiligen und für die Dauer ihres Verfahrens, in vielen Fällen über 6 Monaten, in dem Bezirk der ihnen zugewiesenen Ausländerbehörde bleiben. Die Geflüchteten werden so entmündigt und ihre Integration verunmöglicht. Nachdem im letzten Jahr bereits das Kosovo, Albanien und Montenegro als sichere Herkunftsländer eingestuft wurden, folgen nun Marokko, Tunesien und Algerien. Das individuelle Recht auf Asyl wird Menschen aus diesen Ländern praktisch verwehrt. Wir fordern die Rücknahme des sog. Asylpaketes II, das versucht, mit rein repressiven Maßnahmen, Menschen vor der Flucht nach Deutschland abzuschrecken. Den Nachzug der engsten Familienangehörigen zu verwehren ist beschämend und niederträchtig.

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Podiumsdiskussion: „Die AfD eine neue faschistische Gefahr?“

va_dielinke_afd„Die AfD eine neue faschistische Gefahr?“

Diskussionsveranstaltung:
Do, 09.06.2016 | 19:00 Uhr | Karl-Liebknecht-Haus (Kleine Alexanderstraße 28 / Mitte)

Veranstalter*innen: LAG Antifaschismus (DIE LINKE.)

Podium:
Katina Schubert (Landesgeschäftsführerin DIE LINKE. Berlin)
Doris Hammer (DIE LINKE. Neukölln)
Steffen Twardowski (Analyse und Planung für Fraktion DIE LINKE. im Bundestag)
Ulli Jentsch (apabiz)
Aktivst*in (Interventionistische Linke [IL] Berlin)

Bietet DIE LINKE eine echte Antwort für die Menschen, die sich von rechtem Gedankengut verleiten lassen? Wie gehen wir mit dem Verlust von Wählern an die AfD um? Was davon stimmt wirklich? Schafft es DIE LINKE, sich inhaltlich gegenüber AfD und Co. durchzusetzen und einer Politik der Angst etwas entgegenzusetzen? Mit Hilfe von innerparteilichen und außerparteilichen Blickwinkeln wollen wir gemeinsam eine strategische Debatte darüber führen, wie wir der AfD und anderen Rechtspopulisten begegnen können. Damit DIE LINKE in ihrer essentiellen Aufgabe im Kampf gegen Rechts überzeugt und der AfD ein wirkungsvoller Gegner ist, laden wir euch ein, mit uns zu diskutieren.

Info-Veranstaltung: „Tovarna Rog bleibt! Autonome Freiräume in Ljubljana“

wedding_4_ljubljanaTovarna Rog bleibt! Autonome Freiräume in Ljubljana

Info-Veranstaltung:
Mi, 08.06.2016 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Lautsprache: englisch | Flüsterübersetzung: deutsch

The former bicycle factory Tovarna Rog, located in the very centre of Ljubljana, Slovenia, was occupied in 2006 by a group of young intellectuals, artists, social activists and other creative forces. Since then, it has become an unique and idiosyncratic place of encounter and work for a huge number of individuals, groups, organizations and initiatives, including festivals, galleries, meeting places and clubs, exhibitions and a Social Center that offers help to migrant workers and provides education and support for refugees and other marginalized groups. In spite of the absence of public electricity, Rog has celebrated its ten years of steady production, renovation and construction all along the planted courtyard and its meeting and forum points, the concert hall, the skate park, cirkusarna, a playground on the first floor used for training kung fu and playing football, break-dance floors and various Slovenian and international artist’s studios, demonstrated once more that the old industrial complex is a lively place for creation and experimentation that breathes with its neighborhood, the city and its inhabitants.

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Info-Veranstaltung: Die Oberländer-Bandera-Connection

info_va_oberlaender_banderaDie Oberländer-Bandera-Connection

Info-Veranstaltung:
Mi, 08.06.2016 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Dieter Skieber

Die Veranstaltung wird sich mit Verhältnis Theodor Oberländers, seines Zeichens Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, zur UON/UPA, im speziellen zum Bataillon Nachtigall Auseinandersetzen.  Oberländer nahm am 9. November 1923 am Hitlerputsch in München teil, nach eigenem Bekunden „eher zufällig“. Für die Teilnahme am sogenannten „Bierkellerputsch“ saß er lediglich vier Tage in Haft . Desweiteren  trat  Theodor Oberländer als Mitglied der protofaschistischen Freikorps Bund Oberland, welches von durch Rudolf von Sebottendorf gegründet wurde und des völkisch-nationalistischen Schutz- und Trutzbundes in Erscheinung. Anfang Mai 1941 trat Theodor Oberländer seinen Dienst beim Bataillon Nachtigall an, das der faschistischen Abwehr unterstand. Oberländer fungierte hier als Ausbilder, Dolmetscher und „Sachverständiger für die Behandlung fremden Volkstums“  und stand dem Befehlshaber der Einheit, Oberleutnant Albrecht Herzner, als Verbindungsoffizier zur Seite. Oberländer befand sich bis zum 6. Juli 1941 in Lemberg, in dieser Zeit beteiligten sich Angehörige seiner Einheit zusammen mit ortsansässigen Kollaborateuren an systematischen Massenmorden an der Zivilbevölkerung, dem sogenannten Massaker von Lemberg.  Stepan Bandera war der Führer einer der beiden rivalisierenden Flügel der ukrainischen Nationalistenorganisation OUN; seine auf Aktion drängende, scharf antisemitische Gruppe OUN(B) erfreute sich der besonderen Protektion der deutschen Abwehr. Die Deutschen hatten das Ukrainer-Bataillon, das unter dem Decknamen „Nachtigall“ in deutschen Uniformen und unter dem Befehl von Wehrmachtoffizieren in Lemberg einmarschiert war, im Winter 1940/41 aufgestellt.

4. Juni – Demo: Gewerkschaftsfreiheit statt Klassenjustiz!

fau_demo_4juni_plakatGewerkschaftsfreiheit statt Klassenjustiz!

Demo:
Sa, 04.06.2016 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Hackescher Markt (Mitte)

Veranstalter*innen & mehr Infos: FAU Berlin

Aufruf | Call | Çağrı

Immer häufiger müssen wir uns mit Klagen gegen die Veröffentlichung von Lohnbetrug, Missachtung elementarer Arbeitsrechte und Ähnlichem in Bezug auf gewerkschaftliche Auseinandersetzungen beschäftigen. Am 4. Juni gehen wir auf die Straße um zu zeigen, dass wir uns vom Union-Busting nicht einschüchtern lassen werden. Kommt vorbei. Helft uns, ein unmissverständliches Zeichen zu setzen!

Auf die Strasse! Damit die Bosse endlich zahlen!

Mit unserer Basisgewerkschaft, der Freien Arbeiterinnen und Arbeiter Union (FAU) Berlin, gewinnen wir unsere Arbeitskonflikte oft nach kurzer Zeit. Schließlich sind die Verstöße der Bosse meist jenseits von Gut und Böse, weshalb oft schon ein kleineres Säbelrasseln zur Einsicht und Erfüllung unserer Forderungen führt. Doch derzeit stecken wir in mehreren zähen Lohnkämpfen! So haben unsere acht rumänischen Kollegen, die beim Bau des Konsumtempels „Mall of Berlin“ perfide ausgebeutet wurden, nach über zwei Jahren Kampf noch immer keinen Lohn gesehen! Die Verantwortlichen verstecken sich hinter einer Kette von Subunternehmen und versuchen uns mit langwierigen Gerichtsprozessen zum Aufgeben zu bringen.

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Demonstration: Bleiberecht für alle Sinti und Roma!

raeumung_romaBleiberecht für alle Sinti und Roma! Solidarität mit den vom „Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma“ geräumten Roma.

Demonstration:
Fr, 03.06.2016 | 17:00 Uhr | Alexanderplatz (Mitte)

Weil Deutschland uns abschieben will und wir keine andere Wahl haben, haben wir das „Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma“ am 22.05.2016 besetzt – den Ort, an dem an unsere deportierten und ermordeten Großeltern erinnert werden soll. Die Politik sollte sich schämen. Bereits kurz nach Mitternacht wurde unser Protest gewaltvoll geräumt, unsere Kinder wurden an diesem Ort geschlagen und bedroht. Das haben wir und unsere Kinder nicht verdient. Wir befürchten, dass auch unsere Enkelkinder Gewalt, Ausgrenzung und Rassismus erleben werden.

Das werden wir nicht zulassen!

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Wedding-Tresen: „Organize! Praktiken autonomer Organisierung in Santiago de Chile“

wedding_tresen_201606Organize! Praktiken autonomer Organisierung in Santiago de Chile

Tresen & Info-Veranstaltung:
Do, 02.06.2016 | 20:30 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Lautsprache: englisch | Flüsterübersetzung: deutsch & spanisch

Seit nunmehr 10 Jahren besteht im Herzen Santiagos das Soziale Zentrum. Genügend Zeit um eine Position in der politisch-autonomen Landschaft Santiagos einzunehmen, aber auch um weitergehende Praktiken politischer und sozialer Organisierung zu Entwickeln. Dabei wird versucht über Projekte wie die „cocina comunitaria“ oder verschiedene Veranstaltungen soziale Kämpfe stadtweit zu unterstützen.
Wir nutzen die Gelegenheit des Besuchs eines Genossen aus dem Haus um bei unserem almonatlichen Hände Weg vom Wedding-Tresen mehr über die Situation in Santiago und die Ideen der autonomen Stadt(-teil)politik dort zu lernen. Dabei stellen wir Fragen wie:

– Was können wir im Hinblick auf die Forderungen nach einem Social Center in Berlin lernen?
– Wie können wir bestehende Kämpfe und sozialen Bewegungen auch über ein social Center zusammenführen?
– Wie kann unsere Solidarität aussehen und praktisch werden?

Diese Veranstaltung wird in englischer Sprache durchgeführt, Flüsterübersetzungen auf Deutsch und Spanisch werden angeboten.

– english below –

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28. Mai: Soli-Party für’s AFA-Filmprojekt 2016

film_paris_2016_soliparty_487x487Soliparty für Antifa Medienarbeit – Unterstützt unser DIY-Filmprojekt

Soli-Party:
Sa, 28.05.2016 | 22:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Left Report
Mehr Infos: leftreport.blogsport.eu/filmprojekt-2016/

LineUp:
2 Drunk 2 Dance (Punk, Ska, 80er, 90er & Trash)
TurnTableTölpelz (80er, 90er, Trash, Punk)
– DJ Bonga Flava vs. Paffen Sport (Rap, Hip Hop, R’n’B and beyond)

Banner: [487×487] [599×351]

Infos zum Film:
Spendenaufruf: Unterstütze unser DIY-Filmprojekt
Aufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris

Seit wir letztes Jahr die ‪‎Dokumentation‬ „Une vie de lutte – der Kampf geht weiter“ veröffentlicht haben, hat sich die politische Lage in Frankreich weiter verschärft.

Die ‪‎Anschläge‬ vom Januar und November 2015 waren der Regierung ein willkommener Anlass, den Polizei- und Sicherheitsapparat massiv auszubauen und zahlreiche ‪‎Grundrechte‬ einzuschränken.

Der Front National konnte bei den letzten Wahlen so viele Wähler*innenstimmen für sich gewinnen, wie noch nie und der Rechtsruck geht weiter ungebremst durch das Land.

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