From Berlin to Charlottesville: Rest in Power Heather Heyer!

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Soli-Party für das Medienkollektiv Left Report

Don’t hate the media – support the media! | Soli-Party für das Medienkollektiv Left Report

Soli-Party:
Sa, 18.11.2017 | 21:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Left Report

Material: [Flyer]

Tendenziöse Berichte in der rbb-Abendschau kotzen dich an? In keiner deiner Tageszeitungs-Apps kannst du etwas darüber lesen, was dich wirklich interessiert? Dein Gesicht ist nach dem 1. Mai schon wieder auf Seite 3 der Bild-Zeitung gelandet?

Gut, dass es linke und unabhängige Medienkollektive wie Left Report gibt, die dort berichten, wo Menschen etwas in Bewegung setzen (wollen), einen Gegenpol zur Massenmedien-Landschaft bilden und dabei konsequent die Anonymität der Protagonist*innen linker Kämpfe wahren.

Damit wir das auch weiterhin machen können, brauchen wir Geld.

Deshalb kommt ins großartige „Lauschangriff“ und feiert und trinkt mit uns bis in den Morgen!

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[NEA]-Tresen: Hoyerswerda – 26 Jahre danach?

Hoyerswerda – 26 Jahre danach?

Antifa-Tresen, Vortrag, Film & Diskussion:
Do, 16.11.2017 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Refrent*innen: »Pogrom 91« & out of focus

Material: [NEA-Tresen Programmheft / Herbst 2017]

Im sächsischen Hoyerswerda vor 26 Jahren: Über mehrere Tage griffen Neonazis gemeinsam mit Bürger*innen die Wohnheime von DDR-Vertragsarbeiter*innen und Geflüchteten an. Bis zu 500 Menschen beteiligten sich an dem rassistischen Pogrom, warfen Steine, Flaschen und Molotow-Cocktails, applaudierten den Angreifenden und riefen rechte Parolen. Die Polizei sah sich nicht in der Lage, die Angegriffenen ausreichend zu schützen, so dass die Bewohner*innen der Unterkünfte schließlich aus der Stadt evakuiert wurden. Bis zu 1.000 Schaulustige verfolgten und bejubelten den Abtransport der Geflüchteten in Bussen. Bundesweit berichteten zahlreiche Medien über die tagelangen Attacken. Nur vereinzelt gab es Versuche, die Angegriffenen zu unterstützen. Auf die Biographien vieler der von dem rassistischen Pogrom Betroffenen hatten die damaligen Geschehnisse dramatische Auswirkungen. Die Ereignisse im September 1991 gelten als wichtiges Sozialisationsmoment vieler Neonazis im Deutschland der Nachwendezeit. Deshalb werden heute die Protagonist*innen des NSU auch als »Generation Hoyerswerda« bezeichnet.

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Wedding-Tresen: Unser täglich Gemüse

Unser täglich Gemüse – Ausbeutung und Widerstand im Plastikmeer von Almería

Info-Veranstaltung & Tresen:
Do, 02.11.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Interbrigadas

Eine Handvoll Gewerkschafter*innen der SOC–SAT (Sindicato Andaluz de Trabajadores – andalusische Arbeiter*innengewerkschaft) setzt sich aufopferungsvoll für die Rechte der migrantischen Arbeiter*innen in Almería ein. Ob durch Rechtsberatung, Proteste vor den Unternehmenssitzen und vor den Gewächshaustoren oder durch Besetzungen und Druck auf die internationalen Vertriebsstrukturen, die Formen des Widerstands und der Selbstorganisierung sind vielfältig. Inzwischen waren wir vier mal in Andalusien und arbeiteten zusammen mit der SOC–SAT. Wir möchten euch einen Einblick in die Situation und unsere Erfahrungen vor Ort geben und Möglichkeiten der solidarischen Zusammenarbeit diskutieren.

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Herbst 2017: Gräberanpflege für die Opfer des Naziregimes

Herbstkampagne der Berliner VVN-BdA zur Pflege der VdN-Anlage auf dem Friedhof Friedrichfelde

Termine der Pflegeeinsätze:
Sa, 21.10.2017 | 13:00 – 16:00 Uhr
Sa, 28.10.2017 | 13:00 – 16:00 Uhr
Sa, 04.11.2017 | 13:00 – 16:00 Uhr
Sa, 18.11.2017 | 13:00 – 16:00 Uhr
Zentralfriedhof Friedrichsfelde (Gudrunstraße 20 / Lichtenberg)

Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

[Weitere Infos zur VdN-Anlage]

Am Samstag, dem 21. Oktober 2017 um 13:00 Uhr startet die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) ihre diesjährige Herbstkampagne zur Pflege der Gräberanlage für die Opfer und Verfolgten des Naziregimes (VdN-Anlage) auf dem Friedhof Friedrichsfelde. Das Herbstlaub muss weg, Gräber müssen freigeschnitten, Unkraut beseitigt und Grabsteine gereinigt werden. Wer hat, sollte auch eigene Arbeitsmittel mitbringen (Eimer, Bürste, Handschuhe, Garten-/ Astschere). Helfer*innen sind jederzeit willkommen.

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Kaffeklatsch für Betroffene polizeilicher Repression

Solidarität muss schmakhaft werde – Kaffeklatscht für Betroffene polizeilicher Repression

Anti-Repressions-Treffen:
So, 29.10.2017 | 14:00 Uhr | Eiertanz (Admiralstraße 17 / Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Berliner Bündnis gegen Rechts

Leider kommt es am Rande von Demonstrationen immer wieder zu Verhaftungen der Persionalienfeststellungen durch die Polizei. Dann heisst es warten bis der Brief kommt, warten ob ein Verfahren eröffnet wird. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Prozess. Das alles kann sich eine Weile hinziehen, finanziell und psychisch belastend sein. Auch wenn die staatliche Repression sich an der Stelle meist gegen eine einzelne Person richtet, sind wir alle damit gemeint! Solidarität ist unsere stärkste Waffe gegen staatliche Repression.

Wenn du bei einer Demonstration, Kundgebung oder politischen Veranstaltung vom Berliner Bündnis gegen Rechts verhaftet worden bist oder die Polizei deine Personalien festgestellt hat, wenn du deswegen schon einen Brief von der Polizei bekommen hast oder gar ein Verfahren vor der Tür steht, laden wir dich ganz herzlich zu unserem Kaffeklatsch ein!

Bei Kaffee und Kuchen, haben wir ein offenes Ohr für deine Sorgen und Ängste. Wir können gemeinsam überlegen, wie wir dich am Besten unterstützen können. Begleitung zu Gerichtsterminen oder finanzielle Unterstützung beispielsweise. Wir können dir keine Rechtsberatung bieten, aber wir können Kontakte herstellen und gemeinsam in Kontakt bleiben.

Wenn du am Sonntag keine Zeit hast, aber trotzdem gerne mit uns in Kontakt treten möchtest, schreib uns am Besten eine E-Mail an antirep@berlingegenrechts.de (PGP-Key findest du hier).

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HipHop-Party für Antifa-Arbeit in Nord-Ost-Berlin

HipHop-Party für Antifa-Arbeit in Nord-Ost-Berlin

Soli-Party für die [NEA]:
Sa, 21.10.2017 | 21:00 Uhr | Syndikat (Weisestraße 56 / Neukölln)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Material: [Flyer]

Live:
Spezial K (Hip-Hop)

An den Platten:
DJ Test Rock (Hip-Hop)
Phil LIB (HipHop, Boombap)
DJ-Team NE (Trash, Punk und das beste von heute)

Antifa-Solisause zur Finanzierung antifaschistischer Arbeit im Berliner Nordosten. Die Bedürfnisse der Partygäste werden mit kühlen Getränken und progressiver Musik befriedigt. Deswegen kommt zu unserer Party und tanzt mit uns gegen Nazis, Rechtspopulist*innen und andere Unsympath*innen! Fasizme karsi omuz omuza!!!

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[NEA]-Tresen: Vortrag zu 100 Jahre Oktoberrevolution

Oktober 1917 – Von der russischen Revolution zum weltpolitischen Konflikt

Antifa-Tresen & Vortrag:
Do, 19.10.2017 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Sebastian Gerhardt

Material: [NEA-Tresen Programmheft / Herbst 2017]

In der Theorie der Marxist*innen war alles klar. Die Revolutionen sind die »Lokomotiven der Geschichte«: Die Gleise wurden durch die ökonomische Entwicklung gelegt und die Kommunist*innen sollten die Lokomotivführer*innen sein, denn sie »haben theoretisch vor der übrigen Masse des Proletariates die Einsicht in die Bedingungen, den Gang und die allgemeinen Resultate der proletarischen Bewegung voraus.« (Manifest der Kommunistischen Partei). Die realen Revolutionen im Zarenreich entsprachen diesen Vorüberlegungen jedoch kaum. Vortrag und Diskussion zum Ablauf der Ereignisse 1917-1921, zum Verhältnis der russischen Revolution zur Entwicklung des Kapitalismus und zur Rolle der Gewalt.

Sebastian Gerhardt, politischer Aktivist und Autor, Bildungsreferent für die »Topographie des Terrors« und das Deutsch-Russische Museum Karlshorst.

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Zionskirche: Remember 1987

Eine Veranstaltung zur Erinnerung an den Neonaziüberfall auf das Punkkonzert in der Zionskirche vor 30 Jahren

Veranstaltungen und Konzert:

Diskussionsrunde mit Mitgliedern der Band „Element of Crime“:
Fr, 13.10.2017 | 20:00 Uhr | Zionskirche (Zionskirchplatz / Mitte)

Punkkonzert mit den Bands „The Movement“, „Hans Am Felsen“ & „Max.Antikrist“
Sa, 14.10.2017 | 19:00 Uhr | Zionskirche (Zionskirchplatz / Mitte)

Am 17. Oktober 1987 fand in der, damals weitgehend ungenutzten, Zionskirche ein Punkkonzert mit der Ostberliner Band „Die Firma“ und der Westberliner Band „Element of Crime“ statt. Organisiert wurde es von einigen Leuten aus dem Kreis der Umweltbibliothek (ansässig im alten Gemeindehaus der Zionskirche) und der KvU (Kirche von Unten – damals noch obdachlos, später Villa Elisabeth).
Überregionale Bekanntheit erlangte es allerdings durch einen Überfall von Neonazis auf die Besucher gegen Ende des Konzertes. Da es damals schon gute Kontakte nach Westberlin gab,wurde in den dortigen Medien darüber berichtet und die DDR konnte das Ereignis nicht mehr stillschweigend übergehen. Zum ersten Mal musste die DDR zugeben eine neonazistische Subkultur zu haben.

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Podium: Strategien und Konzepte gegen die AfD

Strategien und Konzepte für den alltäglichen Kampf gegen AfD

Podiumsdiskussion:
Mo, 09.10.2017 | 20:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

Podium: North-East Antifascists [NEA], VVN-BdA, Interventionistische Linke (IL) & linksjugend [’solid]

Strategien und Konzepte für den alltäglichen Kampf gegen AfD, neue & alte Rechte und die schleichende Verrohung der Zivilgesellschaft Egal ob und mit wie viel Prozenten es der AfD gelungen ist in den Bundestag einzuziehen, was die Neue Rechte als völkische Rebellion verkauft wird uns noch lange beschäftigen… die sogenannte Mitte der Gesellschaft ist peu a peu weiter und weiter nach Rechts gerückt, der gläserne Bürger wird begrüßt, täglich neue Tote an den Grenzen Europas mittlerweile mit einem Schulterzucken in Kauf genommen, G20 ist schon wieder Vergangenheit und mit einem heißem Herbst ist nicht zu rechnen wenn Merkel zum vierten Mal in Folge Kanzlerin geworden sein wird. Dass das ein Grund zum Gähnen ist, ist so klar wie falsch, die Langeweile muss ein Ende haben und dazu beizutragen ist weder unmöglich noch schwierig und kostet auch nicht unbedingt viel Zeit. Über gangbare alltagstaugliche Strategien des Widerständigen und die vielfältigen Möglichkeiten sich zu deutlich zu positionieren und im öffentlichen Raum Zeichen zu setzen diskutieren u.a. Vertreteri*nnen der NEA, des VVN-BdA, IL, Linksjugend Solid.

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