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„Braucht Antifaschismus DIE LINKE ?“

Freitag | 20.11.2015 |  19:00 Uhr | Karl-Liebknecht-Haus |  Kleine Alexanderstr. 28 | 10178 Berlin

logo-antifaaktionalt Zwischen Willkommenskultur und klassischer antifaschistischer Arbeit! Die AFD verzeichnet enorm steigende Mitgliederzahlen, der rechte Mob tobt auf deutschen Straßen und Übergriffe auf Geflüchtete sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig stoßen Helfende in Flüchtlingsinitiativen und Antifaschist_innen an ihre Grenzen. Zwischen ehrenamtlichen Engagement und antirassistischer Arbeit scheint die Linke als Bewegung derzeit etwas überfordert zu sein. In vielen Bereichen kann oft nur reagiert werden, anstatt wirklich strategisch zu handeln. Das ist so in Dresden und in Berlin – hier auch besonders in den Randgebieten. Antifaschismus hat Wurzeln und eine tiefe Begründung, das heißt Gedenkarbeit und Lernen aus der Vergangenheit, für eine Welt ohne Rassismus, Krieg und Faschismus. Damals wie heute muss dem rassistischen Mob auf der Straße der Raum genommen werden und der geistigen Brandstiftung politisch und auf allen Ebenen etwas entgegen gesetzt werden.

Doch was heißt das konkret? Welche Rolle spielen hier die einzelnen Akteure in und um Berlin und im speziellen DIE LINKE? Wie können wir Antifaschist_innen unsere Zusammenarbeit verbessern, um auf die aktuelle Situation entsprechend reagieren zu können?

Für das Podium sind eingeladen:

Klaus Lederer, DIE LINKE. Berlin
Dirk Stegemann, Berliner VVN-BDA e.V.
Aktive aus der Interventionistischen Linken Berlin
Aktive aus autonomen Antifa-Strukturen
Aktive von linksjugend [‘solid‘]

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