Demo gegen AfD und Nazitreffpunkte in Weißensee

Kein Raum der AfD! Kein Raum für rechte Hetze!

Antifaschistische Demonstration:
Sa. 01. 04.2017 | 15.00 Uhr | Antonplatz | Weißensee | Facebook-Event

Infos: www.nika.mobi/berlin | www.antifa-nordost.org

Auftaktdemo der Kampagne „Kein Raum der AfD“, organisiert von der Initiative „Nationalismus ist keine Altenative – Berlin“.

HipHop-Soliparty: Nach der Demo
Bunte Kuh | Bernkastelerstr. 78 | Weißensee

 

Material:

Demo-Plakat (gegen Nazis): Kopiervorlage
Demo-Plakat (gegen AfD): Kopiervorlage
Infoveranstaltungen:

Mi. 15.3.2017 | 20.00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Str. 78 / Weißensee)

Di. 21.3.2017 | 19.00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg) | Facebook-Event

Sa. 25.3.2017 | 19.00 Uhr | Schreina Cafe (Schreinerstraße / Friedrichshain) | Facebook-Event

Mo. 27.3.2017 | 19.00 Uhr | JUP (Florastraße 84 / Pankow)

Aktionen gegen AfD’ler und deren Treffpunkte vor der Demo

Kurzaufruf für die Demo

Mit rund 1000 Angriffen auf Geflüchtetenunterkünfte hat sich die Zahl der Anschläge seit 2014 mehr als vervierfacht. Kaum eine Woche vergeht ohne rassistische Aufmärsche und mit der AfD sitzt erstmals wieder eine neurechte Partei in zehn Landesparlamenten. Es ist leider mehr als wahrscheinlich, dass die völkisch-nationalistische AfD in diesem Jahr mit guten Ergebnissen in den Bundestag einzieht und sich das politische Klima in Deutschland weiter nach rechts verschieben wird. Für die Hetze, welche die AfD und ihre Anhängerschaft verbreiten, erhalten sie im Alltag und in ihrem perönlichen Umfeld so gut wie keinen Widerspruch. Damit muss Schluss sein! Wir müssen die Aktivitäten der AfD in unseren Vierteln benennen. In einigen Kneipen in Weißensee veranstaltet die AfD Pankow regelmäßige Verbandstreffen, Infoabende und Parteitage. Diese Läden, wie beispielsweise das »Nudelholz«, haben eine rechte Vergangenheit und stellen der Partei aus Sympathie und Profitinteresse ihre Räume zur Verfügung. Darum rufen wir am 1. April zu einer gemeinsamen Demo in Berlin-Weißensee auf. Der »Thor Steinar«-Laden »Tønsberg«, die Kanzlei des Nazianwalts Wolfram Nahrath und die Häufung rechter Übergriffe werden ebenfalls thematisiert. Lasst uns ein Zeichen im Kiez setzen. Auch wenn es in Weißensee viele sozial engagierte Menschen gibt, so existiert trotzdem eine nicht unerhebliche Zahl an Leuten,die mit dem menschenverachteneden Weltbild der AfD sympathisieren, gegen geflüchtete Menschen hetzen, sexistische Rollenbilder vertreten und ihre Poltik der Verachtung gegenüber sozial schwächeren Menschen gutheißen. Wir stellen dem die Idee des guten Lebens entgegen: Ein solidarisches Miteinander ist möglich, wenn wir uns zusammentun.

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Aktuelle Situation linker Bewegungen in Russland – Perspektiven und Grenzen.

Gespräch mit gewerkschaftlichen und linksradikalen Aktivist*innen.

Donnerstag, 23.März 2017 // 19h // FAU-Lokal // Grüntaler Straße 24 (S+U Gesundbrunnen | S Bornholmer Straße)

Es ist still geworden um linke und antifaschistische Bewegungen in Russland. Eine in dieser Größenordnung nie dagewesene, breite zivilgesellschaftliche Protestbewegung gegen die Wiederwahl Vladimir Putins zum russischen Präsidenten 2012 ist langsam an ihren eigenen Grabenkämpfen und dem Fehlen einer gemeinsamen Perspektive zerfallen. Parallel wurden und werden v.a. libertäre Aktivist*innen durch den russischen Staat kriminalisiert und mit Repressionen überzogen. In einem Klima des staatlich gepushten (groß-)russischen Nationalismus und bei anhaltender politischer Aphatie in großen Teilen der Zivilgesellschaft, kämpfen Aktivist*innen verschiedener linker Zusammenhänge weiterhin dafür, Themen wie u.a. das Fehlen politischer Partizipation, staatlich geförderten und auf der Straße ausgelebten Rassismus und die zunehmende Prekarisierung großer Teile der Gesellschaft, sichtbar zu machen. Wir möchten an diesem Abend mit russischen Aktivist*innen aus verschiedenen Zusammenhängen und mit unterschiedlichem politischen Background sprechen. Vertreter einer jungen, selbstorganisierten Vereinigung für LKW-Fahrer*innen, die für faire Arbeitsbedingungen und Reformen im gesamten Transportsektor eintreten, werden uns über Möglichkeiten und Grenzen außerstaatlicher Arbeiter*innen-Organisation berichten. Darüber hinaus geben antifaschistisch und anarchistisch Aktive aus Moskau einen Überblick über die aktuellen Fragen und Herausforderungen für die russische (radikale) Linke: (Wie) verhalten sich verschiedene linke Strömungen gegenüber u.a. dem russischen Syrien-Einsatz, dem Flirt mit Trump, dem Ukraine-Bashing in den Medien? Was sind außerdem die aktuellen Entwicklungen innerhalb der (Moskauer) linksradikalen Szene? Welchen Stellenwert haben Themen wie russischer Patriotismus, Homophobie, Sexismus und andere regressive Tendenzen in linksradikalen Zusammenhängen und wie werden sie diskutiert?

Die Veranstaltung ist in russischer Sprache mit deutscher Übersetzung.

Veranstalter*innen: North-East-Antifascists NEA // antifa-nordost.org
In den Räumen der FAU Berlin // berlin.fau.org

Jetzt erst recht! Antifaschistische Aktionswoche in Neukölln

Samstag / 25. März 2017 / 15 Uhr / U-Bahnhof. Rudow

Brandanschläge, zerbrochene Fensterscheiben, auf Hausfassaden geschmierte Drohungen: Seit mehreren Monaten erleben wir in Neukölln und in anderen Bezirken eine erneute Eskalation neonazistischer Gewalt. Nachdem im vergangenen Jahr vom Stammtisch bis ins Parlament gegen Geflüchtete gehetzt wurde und in der Folge der Zuspitzung des nationalistischen und rassistischen Normalzustandes die unzähligen Unterkünfte brannten, werden nun linke Läden, Cafés und politisch Engagierte aus unterschiedlichen Kontexten angegriffen. Auch rassistische Bedrohungen sind an der Tagesordnung. Was die Betroffenen eint, ist ihre politische Haltung oder vermeintliche Herkunft, die nicht in ein rechtes Weltbild passt. Nicht nur sie, sondern wir alle sollen eingeschüchtert und im Kampf für eine solidarische Gesellschaft geschwächt werden. Könnt ihr knicken!

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Extrem*is(t)*mus(s) – Den Kongress der AfD stören!

Extrem*is(t)*mus(s) – Den Kongress der AfD stören!

Sa. 18.03.2017 | 8.00 Uhr | Berlin-Mitte (Ort wird bekannt gegeben)
Weitere Infos: antifa-nordost.org | twitter.com/antifanordost & #b1803
Veranstalter*innen: North East Antifa [NEA]

Am 18.03.2017 veranstaltet die AfD einen sogenannten »Extremismuskongress« mit dem Titel »Deutschland im Fadenkreuz – Der Kongress zu den Gefahren für die Demokratie durch linken, rechten und religiös motivierten Extremismus«. Als Tagungsort wird momentan lediglich «Berlin-Mitte” angegeben. Das Verschweigen des Ortes ist politische Taktik. Die Partei hat mit ihren menschenverachtenden Positionen spätestens seit der Dresdner Rede von Björn Höcke massive Schwierigkeiten bei der Raumsuche. In der Vergangenheit kam es bei offiziell angekündigten Veranstaltungen der AfD immer wieder zu einer breiten Form von antifaschistischem und zivilgesellschaftlichem Gegenprotest, so dass viele Hotels, Gaststätten und Tagungszentren mitunter auch aufgrund von Imagegründen die Partei scheuen und sich weigern ihnen Räumlichkeiten für ihre rechte Hetze zur Verfügung zu stellen.

 

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04. März – Kein Naziaufmarsch in Berlin-Mitte

Solidarität statt rechter Hetze! – Kein Naziaufmarsch in Berlin-Mitte

Demo & Aktionen gegen Nazi-Aufmarsch
Sa, 04.03.2017 | 13:00 Uhr | U-Bahnhof Rosenthaler Platz (Mitte)

Mehr Infos: Berliner Bündnis gegen Rechts

Am 04. März 2017 wollen erneut hunderte Neonazis unter dem Motto „Merkel muss weg“ durch Berlin-Mitte marschieren. Bereits zum fünften Mal wird diese rechte Hetze von Enrico Stubbe angemeldet, unter den Teilnehmenden finden sich verschiedenste rechte Parteien, wie NPD, AfD, Pro Deutschland, aber auch gewaltbereite und -tätige rechte Hooligans sowie als „besorgte“ Bürger*innen getarnte Rassist*innen wieder. Zuletzt fanden 500 Rechte und Nazis den Weg nach Berlin. Wir empfinden nichts als Abscheu und Verachtung für deren menschenverachtenden, rechten Hetze!

Liebe und Solidarität ist das, was uns vor einer Spirale des rechten Hasses und vor islamistischen Anschlägen bewahren kann. Wir wollen deswegen ein Zeichen setzen gegen deren rechten Hetze, Antisemitismus und Rassismus, gegen deren Menschenverachtung! Wir stellen uns diesem entgegen. Berlin ist besser ohne Nazis. Lasst uns viele sein und uns für den Zusammenhalt und Solidarität in Berlin stark machen. Bringt Schilder, Sprechblasen, Trillerpfeifen mit! Lasst uns laut sein, lasst uns entschlossen sein.

Kommt zur antifaschistischen Gegendemonstration!

Info-Veranstaltung: Sechs Jahre nach der Revolte in Ägyten

„Sechs Jahre nach der Revolte in Ägyten“
Veranstaltung mit dem ehemaligen Gefangenen Ahmed Said

Info-Veranstaltung:
Di, 07.03.2017 | 19:30 Uhr | Café Größenwahn (Kinzigstraße 9 / Friedrichshain)

Mehr Infos: #FreeAhmedSaid

Ab dem 25. Januar 2011 gingen die Menschen in Ägypten gegen die Militärdiktatur, die dort seit 1952 geherrscht hat, auf die Straßen. Ihre Forderungen waren ein menschenwürdiges Leben, Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Die Revolte richtete sich gegen jahrzehntelang gewachsene autokratische und neoliberale Machtstrukturen.

Das Militär antwortete mit einer brutalen Konter-Revolution, die alle staatlichen Bereiche erfasst. Immer noch werden die damaligen Revolutionär*innen von der Militärregierung verfolgt. Neben Tausenden Toten und Verletzten sitzen heute mehr als 65.000 politische Gefangene in ägyptischen Knästen. Menschenrechtsorganisationen zufolge verschwinden täglich drei bis vier Menschen spurlos. Auch der politische Mord gehört zum Repertoire des Staates und wurde durch den Fall des Italieners Giulio Regeni international bekannt.

In der Veranstaltung berichtet der ehemalige politische Gefangene Ahmed Said zur Geschichte der Revolte und der Situation unter dem Militärfaschist Abd al-Fattah al-Sisi. Unser Gast Ahmed, der als Arzt in Frankfurt lebt, wird auch über seine Zeit in dem berüchtigten Aqrab-Gefängnis erzählen, in dem er bis vor Kurzem wegen der Teilnahme an einer Demonstration für ein Jahr lang eingesperrt war. Wir sprechen schließlich darüber, wie die Europäische Union und allen voran die Bundesregierung das repressive Regime in Ägypten kräftig unterstützen.

18. März – Tag der politischen Gefangenen

18. März – Tag der politischen Gefangenen

Mehr Infos: Rote Hilfe Berlin & 18. März

Der 18. März erinnert an den Aufstand der Pariser Kommune im Jahr 1871, aber auch an ihre Zerschlagung und die folgende Repression. Die Reaktion übte nach ihrem Sieg an den Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, mehr als 13.000 zu meist lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Und doch bleibt die Geschichte der Kommune im Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegung nicht in erster Linie als eine Niederlage haften, sondern lebt als die Geschichte eines Aufbruchs, der bis heute andauert und noch lange nicht an sein Ende gelangt ist, weiter.1923 erklärte die Internationale Rote Hilfe (gegründet 1922) den 18.03. zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Nach dem Faschismus gab es erst wieder 1996, auf Initiative von Libertad und der Roten Hilfe, einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem finden jedes Jahr Veranstaltungen und Aktionen statt.

Wedding-Tresen: Gefangenen Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO)

März-Tresen zum Tag der Gefangenen und der Entrechtung im Knast

HWVW-Tresen & Info-Veranstaltung:
Do, 02.03.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Gefangenen Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO)

Die Gefangenen Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) stellt sich vor und informiert über die Demonstration am 18. März (Tag der Gefangenen) im Rahmen des Hände weg vom Wedding-Tresens. Eine Dokumentation der letzten Veranstaltung mit der GG/BO im Oktober 2015 findet ihr unter Material.

Stell dir vor, du bekommst keinen Mindestlohn, bist nicht rentenversichert, hast keinen Kündigungsschutz, bekommst, wenn du krank bist, keine Lohnfortzahlung und dir steht auch kein Hartz zu. Im Knast ist all das Alltag. Lohnarbeit im Gefängnis wird bewusst entrechtet und inhaftierte Beschäftige werden nicht als Arbeitnehmer*innen anerkannt. Um Auftraggeber*innen den Produktionsstandort Knast als attraktive Alternative anzubieten, wird hinter Gittern ein exzessives Sozial- und Lohndumping betrieben. Darauf macht eine basisorganisatorische Gefangenengewerkschaft von Außen und von Innen aufmerksam und sie will noch mehr erkämpfen. Der bisher sehr erfolgreiche Organisierungsprozess in den Knästen wird jedoch auf politischer und juristischer Ebene attackiert. Beim März-Tresen von Hände weg vom Wedding bekommt ihr Einblicke in die Arbeit der GG/BO. Die soziale Frage muss auch für die Menschen in den Gefängnissen gestellt und beantwortet werden.

Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam gegen soziale Ausgrenzung aktiv werden.
Vor, während und dabei genießen wir den Soli-Cocktail „Roter Wedding“.

 

Auswertung: gemeinsam gegen Krieg und Imperialismus/ Antifa-Block auf der Liebknecht-Luxemburg-Gedenkdemonstration 2017

Am 15.01.2017 gingen wir in Gedenken an die beiden 1919 ermordeten Revolutionär*innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht auf die Straße und beteiligten uns mit einem antifaschistischen und antimilitaristischen Block an der Gedenkdemonstration.

“Am Ende stirbst du für ihre Interessen”

Gerade im Zuge der “Übernahme von mehr Verantwortung” (Gauck), sprich, der Ausweitung deutscher militärischer Interventionen in der Welt, steigende Rüstungsexporte sowie die stetige Bedrohung durch eine weitergehende Legalisierung von Bundeswehreinsätzen im Innern, müssen wir als radikale Linke konsequenter dem (deutschen) Militarismus entgegentreten. Im Zuge der Vorbereitungen zum Block führten wir daher eine Kundgebung gegen die sogenannte Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in Berlin-Pankow durch, verteilten hunderte Flugblätter und kamen in Gespräche über die Rolle des Militärs in kapitalistisch verfassten Gesellschaften. Gerade der Austausch mit jüngeren Genoss*innen über aggressive Bundeswehr-Rekrutierungskampagnen, Veranstaltungen in Schulen, Unis, Jobcentern ist wichtig, um auch zukünftig stärker Widerspruch und Widerstand leisten zu können. Aktuelle Werbekampagnen zielen genau auf jene Altersgruppen, denen “Abenteuer”, “Karriereperspektiven” und “Spaß” im Camouflage-Muster vorgelogen wird. Die Bundeswehr ist jedoch wie jegliches Militär, ein bewaffnetes Instrument, um kapitalistische Interessen sowie deren geostrategische Einflüsse und Sicherheitsbedürfnisse durchzusetzen.
Während formal mit “Menschenrechten” argumentiert wird, sind es jedoch Rüstungsexporte und Militäreinsätze, die Fluchtgründe verursachen. Während der gesamten Kampagne kam es immer wieder zu provokanten Observationen von zivilen und uniformierten Polizisten. Gerade jüngere Aktivist*innen sollten damit wohl gezielt eingeschüchtert werden.

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Anti-Rep Party „Zusammen kämpfen – zusammen feiern“

10.02.2017 // 21.00 Uhr // Lauschangriff // Anti-Rep Party

„Zusammen kämpfen – zusammen feiern“. In einem System, in dem (politische) Gewalt und repressive Maßnahmen standardmäßg gegen unliebsame und widerständige Personen eingesetzt werden, kann politischer Aktivismus mitunter teuer werden. Diesmal hat es einen Genossen von uns getroffen, den wir bei der Bewältigung seiner Repressionskosten unterstützen wollen. Daher laden wir euch ein, am 10.02. ins Lauschangriff zu kommen und mit uns solidarisch zu feiern und zu tanzen.
Mit: Josh/Nash (Hip-Hop), DJ Angry Hammond f& Skapatista (Ska, Cumbia, Rude & Latin Sounds) und DJ Bonga Flava feat. DJ PlayTaste (HipHop, R’n’B). Fight repression! Party solidary!

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